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Kleiner Verein leistet Großes

CAPPENBERG Der bewährte Vorstand bleibt zusammen: Bei der Jahreshauptversammlung von GS Cappenberg wurden Christian Zentgraf als 2. Vorsitzender und Gerd Appel als Geschäftsführer wieder gewählt.

von Von Heinz Krampe

, 28.08.2007
Kleiner Verein leistet Großes

Geschäftsführer Gerd Appel (l.) und 2. Vorsitzender Christian „Dixi“ Zentgraf.

Die Obleute Alexander Fast (Senioren), Heinz Blieke (Jugend) und Frank Seithe (Alte Herren) wurden ebenfalls bestätigt. Aufgrund eines Antrages von drei Mitgliedern wurde beschlossen, den Auftrag für die Errichtung des Kunstrasenplatzes zu erteilen, eine Teilfinanzierung und eine Beitragsanpassung vorzunehmen. Während der Beitrag für die passiven Mitglieder bleibt, erhöht sich der Beitrag für alle aktiven Mitglieder, die nicht dem Förderverein angehören, um 18 Euro im Jahr. Bei Nutzung der Anlage hat die Jugend Priorität.

Zufrieden mit der Bilanz

Eine zufriedene Bilanz zogen Vorsitzender Thorsten Garber, Geschäftsführer Gerd Appel und die Obleute. „Obwohl wir ein kleiner Verein mit relativ wenigen Mitarbeitern sind, haben wir Großes geleistet“, blickte Garber zurück. Fußball sei das Herzstück des Vereins, aber mit der Aktion Forum für Kinder und der Herzsportgruppe unter Leitung von Joachim Schröer wachse ein kleines Pflänzchen. Zum ersten Mal in der 54-jährigen Vereinsgeschichte seien in der laufenden Saison alle Jugendklassen bis hin zu den Minis besetzt. Im Seniorenbereich hätten 15 Neuzugänge dafür gesorgt, dass wieder eine zweite Mannschaft gebildet werden konnte. Hier stehen die Bemühungen um einen Trainer kurz vor dem Abschluss. Bei dem Projekt GSC-Arena habe der Verein innerhalb der letzten beiden Jahre 120 000 Euro gesammelt. Mit der Installation des Flutlichtes sei bereits vor einigen Monaten der erste Bauabschnitt abgeschlossen worden. Jetzt steht der Zweite mit der Errichtung des Kunstrasenplatzes kurz bevor.

Baubeginn 3. September

Am 3. September ist Baubeginn mit Abschieben und Schaffung des Unterbaues. Bei planmäßigem Verlauf könne der Platz ab Mitte Oktober genutzt werden, informierte Peter Jücker vom Förderverein. Trotzdem sei man noch darauf angewiesen, auch andere Plätze und Hallen im Stadtgebiet in Anspruch zu nehmen.

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