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Klöckner setzt noch auf Abmilderung von EU-Agrarkürzungen

Paris.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner setzt noch auf Abmilderungen der von Brüssel vorgeschlagenen Kürzungen des EU-Agrarhaushalts. Nach anfangs zu befürchtenden Einschnitten von bis zu 30 Prozent sei der Vorschlag maßvoll. „Aber es schmerzt“, sagte die CDU-Politikerin. Es sei eine „gute Grundlage“ für weitere Gespräche. „Das ist nicht das Ende.“ Klöckner machte die Erwartung deutlich, dass die Landwirtschaft als Ausgleich unter anderem stärker von EU-Programmen etwa für Forschung oder Klima- und Umweltschutz profitieren sollte.

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