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Kölner Haie bleiben der Angstgegner

SCHWERTE Die Kölner Haie bleiben der Angstgegner der Iserlohn Roosters. Auch im dritten Saisonvergleich verließen die Sauerländer das Eis als Verlierer. Bei der gestrigen 2:4-Niederlage verkauften sich die Gäste in der Kölnarena aber teuer.

von Von Jan Treibel

, 16.12.2007

Bis zur Hälfte der Spielzeit waren die Iserlohner ihrem Gegner mehr als ebenbürtig. Von Beginn an entwickelte sich ein packendes Westderby: Die zweimalige Kölner Führung durch den Ex-Rooster Dmitriev und Warriner glich jeweils Michael Wolf mit zwei Power-Play-Toren aus. Nachdem Furchner noch mit einem Penalty an Norm Maracle gescheitert war, ging es mit einem 2:2 in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt dominierten die Sauerländer zunächst sogar. Besonders die erste Sturmreihe mit Michael Wolf, Robert Hock und Brad Tapper wirbelte die Haie-Defensive durcheinander. Doch Kölns neuer Torwart Robert Müller, der die Roosters noch vor anderthalb Wochen an seiner alten Wirkungsstätte in Duisburg fast zur Verzweiflung getrieben hätte, hielt mit zahlreichen Paraden das Remis fest.

Direktschuss aus spitzestem Winkel

Und so kam es, wie es kommen musste: Wie aus dem Nichts gingen die Haie erneut in Führung (34.). Sean Tallaire überwand Maracle mit einem Direktschuss aus spitzestem Winkel. Nachdem McLlwain eingangs des Schlussdrittels sogar auf 4:2 erhöhte, war das Spiel entschieden. Die Roosters warfen in der Schlussphase noch mal alles nach vorne, am Ende aber ohne zählbaren Erfolg.  Kölner Haie - Iserlohn Roosters 4:2 (2:2, 1:0, 1:0)Tore: 1:0 (2:45) Dmitriev, 1:1 (4:32) Wolf, 2:1 (9:45) Warriner, 2:2 (12:00) Wolf, 3:2 (33:29) Tallaire, 4:2 (42:13) McLlwain.Zuschauer: 12 679.Strafminuten: 20:20.

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