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Kölner Oberbürgermeisterin mag keine Umarmungen von hinten

Köln. Die 2015 an einem Wahlkampfstand angegriffene Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat bei Umarmungen von hinten ein ungutes Gefühl. Sie sei nicht ängstlich, sagte Reker der „Rheinischen Post“ (Samstag). „Ich gehe gerne auf Menschen zu. Und in Köln werde ich oft geherzt, geküsst und umarmt.“ Aber sie habe etwas dagegen, wenn sie von hinten umarmt werde. „Und ich mag es nicht, wenn Männer mit großen Messern eine Jubiläumstorte neben mir anstechen“, fügte sie hinzu.

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Kölner Oberbürgermeisterin mag keine Umarmungen von hinten

Henriette Reker (parteilos), Oberbürgermeisterin von Köln. Foto: Henning Kaiser/Archiv

Reker war einen Tag vor der Oberbürgermeister-Wahl im Oktober 2015 von einem Rechtsextremisten an einem Wahlkampfstand niedergestochen worden und lag zeitweise im künstlichen Koma. In dieser Woche gab es einen Angriff auf ihren Kollegen Andreas Hollstein, den Bürgermeister der sauerländischen Stadt Altena.

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