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Kolobaric wechselt die Torhüter

KREISGEBIET Trotz guter Leistungen reichte es am Wochenende für die Werner-Clubs in der Kreisliga A nicht. Weder der SV Stockum noch der VfL Werne konnten ihre 1:0-Führungen über die Zeit retten. Derweil ist klar: Marc Wöstmann hat sich einen Muskelbündelriss zugezogen. Er fällt lange aus. Ein Überblick.

von Von Dominik Gumprich

, 09.10.2007
Kolobaric wechselt die Torhüter

Herberns Reserve konnte einen 2:0-Vorsprung nicht über die Zeit bringen und verlor noch zwei wichtige Punkte.

Gewohnt aufopferungsvoll kämpfte der VfL Werne bei Fortuna Seppenrade. Der Bezirksliga-Absteiger, der den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt, hatte seine Probleme gegen gut stehende VfLer. Allerdings schwächten sich die Werner durch zwei Platzverweise selbst. So konnte der Favorit erst in Überzahl seine Überlegenheit ausspielen. Der SV Stockum bestritt ebenfalls ein Auswärtsspiel bei einem Aufstiegsaspiranten. Auch hier ging der Aussenseiter in Führung. Gazmend Luti sorgte für das frühe 1:0 gegen den FC Nordkirchen. Doch Nordkirchen zeigt momentan selbst in schwächeren Phasen, dass es ein Spitzenteam ist. Wieder war es Spielertrainer Ralf Bülskämper, der das Spiel drehte. Er schoss das wichtige 2:1 für die Hausherren kurz vor der Pause. Nur der Werner SC konnte aus Sicht der Lippe-Stadt punkten. Zu Gast war der SC Capelle, der gut Paroli bot. Die Angriffsbemühungen des WSC waren ungewohnt ideen- und gefahrlos, sodass kein Treffer fiel. Zum Verdruss von Trainer Norbert Runge verletzte sich auch noch Stürmer Marc Wöstmann: Der anfängliche Verdacht auf einen Achillessehnenriss konnte nicht bestätigt werden. Wöstmann wird aber wegen eines Muskelbündelrisses in der Wade mindestens vier bis sechs Wochen pausieren müssen.TuS Aschebergs Trainer Ivo Kolobaric war nach dem zweiten 4:4 in Folge nicht gut auf seinen Torhüter zu sprechen. „In den letzten Spielen machte Christian Achler keine gute Figur. Jeder Schuss auf unser Tor ist im Moment drin“, analysierte Kolobaric die Situation. „Christian fehlt das Selbstvertrauen. Jetzt ist es an der Zeit, ihm eine Pause zu gönnen. In den nächsten Partien wird für ihn Volker Ernst spielen, damit die Abwehr wieder an Sicherheit gewinnt“, begründet Kolobaric den anstehenden Wechsel. Die Reserve des SV Herbern verspielte einen Zwei-Tore Vorsprung gegen den SuS Olfen. Das Spiel sah zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte dominierte der SVH das Geschehen und ging verdient mit 2:0 in die Pause. Nach dem Pausentee waren die Herberner nicht wieder zu erkennen. Olfen witterte seine Chance und kam am Ende völlig verdient zum Ausgleich.  

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