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Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien unter anderem der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.mehr...

Wirtschaft

16.05.2018

Rekord-Auftragsbestand am Bau

Berlin. Die Umsätze steigen weiter, der Auftragsbestand ist gewaltig. Für die Bauindustrie sieht es rosig aus. Ohne Sorgen ist die Branche dennoch nicht.mehr...

Tokio. Japans Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres geschrumpft. Wie die Regierung mitteilte, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt zwischen Januar und März um eine hochgerechnete Jahresrate von 0,6 Prozent.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresbeginn etwas an Schwung verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Im vierten Quartal 2017 hatte sich die Wirtschaftsleistung noch um 0,6 Prozent erhöht, im dritten Vierteljahr um 0,7 Prozent. Getragen wurde das Wachstum von der Konsumlust der Verbraucher, den Investitionen der Unternehmen sowie dem Bauboom.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im vierten Quartal 2017 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,6 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2018 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im vierten Quartal 2017 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,6 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Der starke Euro bremst den deutschen Export und damit das Wirtschaftswachstum in Europas größter Volkswirtschaft. Wie groß ist das Risiko, dass es sich um mehr als nur eine Delle handelt?mehr...

Berlin. Der Internationale Währungsfonds gibt Ländern regelmäßig Tipps, wie die ihre Wirtschaft auf Trab bringen und Problemen vorbeugen können. Die Empfehlung für den Bund ist klar: Mehr Geld ausgeben.mehr...

Berlin. Das deutsche Handwerk blickt ungeachtet der weltpolitischen Krisen so optimistisch wie nie zuvor in einem Frühjahr in die Zukunft. 55 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage gut - das sind plus 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Wert des ersten Quartals 2017.mehr...

Peking. US-Präsident Donald Trump ist es ein Dorn im Auge, dass China viel mehr Waren in die USA verkauft als umgekehrt. Doch eine Trendwende ist trotz der Drohungen aus Washington bislang nicht in Sicht.mehr...

Washington. Der robuste Wirtschaftsaufschwung sorgt weiter für einen Job-Boom in den USA. Im April fiel die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. So niedrig war die Arbeitslosenquote zuletzt Ende 2000 gewesen.mehr...

Luxemburg. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich zu Jahresbeginn abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat laut einer ersten Schnellschätzung mit.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Nürnberg. Auf dem Arbeitsmarkt läuft es weiter rund, die wenigsten Leute machen sich Sorgen um ihren Job: Die Verbraucher in Deutschland sind daher weiter in Konsumlaune. Die konjunkturelle Entwicklung schätzen sie allerdings etwas weniger rosig ein.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung rechnet trotz Risiken mit einem stabilen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Davon sollen zunehmend auch die Beschäftigten profitieren. Die Einkommen steigen laut der Regierungsprognose spürbar, die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. „Der Aufschwung kommt bei den Menschen an“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Bundesregierung rechnet für das laufende Jahr mit einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts von 2,3 Prozent, für das kommende Jahr mit einem Plus von 2,1 Prozent.mehr...

Berlin. Eigentlich ist die deutsche Wirtschaft in Top-Form: sie wächst weiter, Beschäftigung und Einkommen steigen. Spitzenverbände haben dennoch klare Forderungen an die Politik.mehr...

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im April den fünften Monat in Folge eingetrübt. Das Geschäftsklima fiel um 1,2 Punkte auf 102,1 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte.mehr...

Hannover. Die deutsche Industrie rechnet nach einem stabilen Aufschwung in diesem Jahr mit keinen zusätzlichen Wachstumssprüngen. „Besser als in diesem Jahr wird die Konjunktur wohl nicht mehr“, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Dieter Kempf, auf der Hannover Messe. Im neunten Jahr des Aufschwungs präsentiere sich die deutsche Wirtschaft aber robust. Für 2018 rechnet der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) nach wie vor mit einem Wachstum der realen Wirtschaftsleistung von 2,25 Prozent. Der Aufschwung werde jedoch besonders von Protektionismus und Handelskonflikten gefährdet.mehr...

Hannover. Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.mehr...

Nürnberg. Noch zum Jahresanfang waren die meisten von ihnen geradezu euphorisch gewesen - inzwischen macht sich bei Volkswirten deutscher Großbanken zum Thema Konjunktur eine gewisse Ernüchterung breit. Die ersten Geldhäuser rudern bei ihren Prognosen bereits zurück.mehr...

Berlin. Forscher vergleichen den Wirtschaftsboom mit einem Bergaufstieg: die deutsche Konjunktur klettert immer höher. Aber wann ist der Gipfel erreicht - und wann geht es bergab?mehr...

Washington. Die Weltwirtschaft brummt weiter - doch aus der Ferne sind erste Störgeräusche zu vernehmen. Der Internationale Währungsfonds warnt die Regierungen in aller Welt: Das Dach muss man reparieren, solange das Wetter schön ist.mehr...

Wirtschaft

17.04.2018

EU schaltet wegen US-Zöllen WTO ein

Brüssel/Washington/Peking. Im Handelsstreit steigert die EU den Druck auf die USA. China sieht sich gut aufgestellt - macht aber auch Zugeständnisse. Doch Experten sind skeptisch.mehr...

Peking. Die USA und China steuern auf einen Handelskrieg zu. Als eine der ersten Konzessionen will Peking die Zügel für ausländische Autobauer lockern. Experten sind skeptisch. Auch Trump wird das nicht reichen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Bundesbürger blicken so optimistisch in die Zukunft wie lange nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Bundesbürger blicken so optimistisch in die Zukunft wie lange nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer veröffentlichten Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen. Danach ist vor allem der Job-Optimismus so hoch wie nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005. Demnach bewerteten 67 Prozent der befragten Deutschen ihre Job-Chancen als gut oder sehr gut. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnitt lag hier nur bei 38 Prozent. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger stufte bei der Umfrage außerdem die eigenen finanzielle Lage als gut oder sehr gut ein.mehr...

Berlin. Weltweite Handelshemmnisse machen deutschen Firmen nach einer Umfrage zunehmend zu schaffen. „Für die weltweit aktiven deutschen Unternehmen sind Einschränkungen im Warenverkehr Alltag“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.mehr...

Wiesbaden. Der Arbeitsmarkt ist fast leergefegt, die Konjunktur brummt - das beschert den öffentlichen Kassen erneut einen Rekordüberschuss. Die chronisch klammen Kommunen verdoppeln ihr Ergebnis sogar.mehr...

Wiesbaden. Die Produktion der deutschen Industrie hat einen gehörigen Dämpfer erhalten. Im Februar sei die Gesamtfertigung in den Bereichen Industrie, Bau und Energie im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt mit.mehr...

Frankfurt/Main. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China sorgt für Unruhe in der exportorientierten deutschen Industrie. Noch laufen die Geschäfte rund - vor allem im Maschinenbau.mehr...

Berlin. Autokäufer haben sich auch in den ersten Monaten des neuen Jahres seltener für einen Wagen mit Dieselmotor entschieden. Nur noch etwa jedes dritte neu zugelassene Auto war ein Diesel, wie der Branchenverband VDA mitteilte. Insgesamt wurden im ersten Quartal rund 878 600 Neuwagen zugelassen - das waren etwa vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Dieselanteil sank laut VDA auf 32,3 Prozent - nach etwa 42,7 Prozent ein Jahr zuvor. Der Diesel steht seit dem Skandal um Manipulationen bei Abgaswerten in der Kritik. In mehreren Kommunen drohen Fahrverbote für ältere Diesel.mehr...

Tokio/Peking. Die Sorgen über Handelsprotektionismus der USA belasten nicht nur die Stimmung unter den deutschen Exporteuren, sondern auch unter den japanischen Industriemanagern. Erstmals seit zwei Jahren lässt der Optimismus unter den Managern der drittgrößten Volkswirtschaft nach.mehr...

Tokio. Der Optimismus unter den Managern der japanischen Großindustrie hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres etwas abgeschwächt. Wie aus einer Quartalsumfrage der Bank von Japan unter rund 10 000 Unternehmen hervorgeht, sank der darin ermittelte Stimmungsindex für die großen Produktionskonzerne im März um zwei Punkte im Vergleich zum Dezember auf jetzt plus 24. Ein positiver Index im sogenannten Tankan-Bericht bedeutet allerdings, dass die Optimisten weiter in der Mehrheit sind.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Wirtschaft wächst weiter. Wie das Statistikamt IT.NRW am Mittwoch mitteilte, wurden im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von gut 691 Milliarden Euro erzeugt - das war ein Plus von 1,7 Prozent. Damit schwächt sich das Wachstum nur leicht ab - 2016 hatte es bei 1,8 Prozent gelegen. Das Bundesland blieb aber deutlich unter dem Bundesschnitt von plus 2,2 Prozent (auf 3263 Milliarden Euro im Jahr 2017). In Bayern (plus 2,8 Prozent) war die Lage sogar noch deutlich besser. Die Werte sind preisbereinigt, die Inflation ist also abgezogen.mehr...

Nürnberg. Die Konjunktur brummt, der Arbeitsmarkt boomt - kein Wunder, dass Verbraucher in Bestlaune sind und sich gerne mal was leisten. Dabei hatte sich die Stimmung im Februar etwas eingetrübt - doch dazu haben die Forscher eine eindeutige Meinung.mehr...

Luxemburg. China gewinnt als Handelspartner der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. Seit dem Jahr 2000 hat sich der gegenseitige Warenaustausch fast verdreifacht, wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte. Der Anteil Chinas am Warenverkehr der EU sei bis 2017 auf 15,3 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr habe das Handelsvolumen damit bei 573 Milliarden Euro gelegen. Wichtigster EU-Handelspartner ist den Statistikern zufolge aber weiter die USA.mehr...

Berlin/Peking/Washington. Peking sieht sich gut gerüstet für einen Konflikt um Strafzölle. Ökonomen warnen aber die Europäer davor, sich in einen Handelskrieg der USA hineinziehen zu lassen. Volkswirte sehen die Lage der deutschen Wirtschaft nicht mehr ganz so euphorisch wie bisher.mehr...

Schlaglichter

25.03.2018

Ökonomen wegen Handelskonflikt besorgt

Nürnberg. Trotz des Einlenkens der USA im Handelsstreit mit der EU sorgen sich Konjunkturexperten um das Wirtschaftsklima in Deutschland. Die Drohung der USA, Strafzölle gegenüber der EU zu erheben, sei weiter im Raum und werfe einen Schatten auf den aktuellen Konjunktur- und Job-Boom, warnen Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich warnen sie vor übertriebener Schwarzmalerei und sehen keinen Anlass, ihre Prognosen für das Wachstum der deutschen Wirtschaft zu senken. Diese liegen für 2018 durchweg bei über zwei Prozent.mehr...

Schlaglichter

22.03.2018

Ifo-Index auf dem Rückzug

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im März weiter verschlechtert. Das Geschäftsklima fiel um 0,7 Punkte auf 114,7 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 114,6 Punkte gerechnet. „Der drohende Protektionismus drückt auf die Stimmung“, erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest den Dämpfer. Zuletzt hatte die Ankündigung von Strafzöllen durch die USA die Sorge vor einem Handelskrieg führender Industriestaaten geschürt.mehr...

Schlaglichter

21.03.2018

Kieler Institut warnt vor Engpässen

Kiel. Die deutsche Wirtschaft läuft auf Hochtouren und wird durch die Politik der neuen Bundesregierung weiter angeheizt. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erhöhte seine Wachstumsprognose für das nächste Jahr um 0,1 Punkte auf 2,3 Prozent und warnte vor einer Überhitzung der Konjunktur. Für das laufende Jahr ließen die Kieler Wirtschaftsforscher ihre Vorhersage von 2,5 Prozent Wachstum unverändert.mehr...

Wiesbaden. Angetrieben vom weltweiten Konjunkturaufschwung wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung führender Ökonomen ihr Tempo in diesem Jahr noch einmal erhöhen. Deutschland befinde sich in einer Hochkonjunkturphase, erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Wiesbaden. Das Beratergremium der Bundesregierung erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 2,3 Prozent in diesem Jahr. Im Herbst hatten die Ökonomen - besser bekannt als die fünf „Wirtschaftsweisen“ - ein Plus von 2,2 Prozent vorhergesagt.mehr...

Wiesbaden/München. Volkswirte sind zuversichtlich: Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr ihr Tempo weiter erhöhen. Doch zugleich wachsen die Risiken. Das liegt auch am Erfolg der größten Volkswirtschaft Europas.mehr...

Hamburg. Immer weniger Privatpersonen müssen den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Der Trend hält seit Jahren an und soll sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Dafür gibt es mehrere Gründe.mehr...

Geld und Recht

14.03.2018

Deutsche waren 2017 in bester Kauflaune

Wiesbaden. Die Gehälter steigen, und auf der Bank gibt es keine Zinsen: Die Menschen in Deutschland geben mehr Geld für ihre täglichen Bedürfnisse aus. Doch zuletzt gab es kleine Stimmungsdämpfer.mehr...

Wiesbaden. Die Gehälter steigen, und auf der Bank gibt es keine Zinsen: Die Menschen in Deutschland geben mehr Geld für ihre täglichen Bedürfnisse aus. Doch zuletzt gab es kleine Stimmungsdämpfer.mehr...

Berlin. Zu wenig Fachkräfte am Bau, in der Logistik, in der Pflege oder im Gastgewerbe: Der Fachkräftemangel wird aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu einer zunehmenden Belastung für Unternehmen. Die Folge: sinkende Wachstumspotenziale sowie Hemmnisse für Innovationen und Investitionen, so der DIHK in Berlin. Laut einer Umfrage unter rund 24 000 Unternehmen hat fast jede zweite Firma Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Rund 1,6 Millionen Stellen in Deutschland könnten längerfristig nicht besetzt werden.mehr...

Berlin. Der deutschen Wirtschaft geht es gut, doch ein Problem ist in den vergangenen Jahren größer geworden. Daran wird auch ein geplantes Gesetz der neuen Bundesregierung so schnell nichts ändern.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist in Nordrhein-Westfalen 2017 deutlich zurückgegangen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr gut 28 000 Anträge gestellt worden. Das sind sieben Prozent weniger als 2016, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte. Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger habe allerdings mit 8,3 Milliarden Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gelegen.mehr...

Frankfurt/Main. Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent. Das entschied der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt, wie die Notenbank mitteilte.mehr...

Wirtschaft

05.03.2018

Griechische Wirtschaft wächst 2017

Athen. Das Euro-Sorgenkind kämpft sich aus der Krise, allerdings weniger schnell als erhofft. Die Wirtschaftsleistung liegt immer noch ein Viertel hinter dem Niveau des Jahres 2008 zurück.mehr...

Frankfurt/Main. Die Nachfrage nach Maschinen „Made in Germany“ füllt die Auftragsbücher der exportorientierten Branche. Sorgen bereiten die Strafzoll-Pläne von US-Präsident Trump.mehr...

Peking. Chinas Führung hat zum Start des Volkskongresses eine klare Botschaft für Donald Trump: Während der US-Präsident sein Land abschottet, will China sich weiter öffnen - Peking verspricht das nicht zum ersten Mal.mehr...

Wirtschaft

27.02.2018

Job-Boom auf hohem Niveau stabil

Nürnberg. Selbst Fachleute waren über den andauernden Job-Boom überrascht. Jetzt scheint die stürmische Aufschwungsphase zu Ende zu gehen. Zumindest der Stellenzuwachs ist erst mal zum Stillstand gekommen. Und auch die Arbeitslosigkeit dürfte nicht mehr so stark sinken.mehr...

Nürnberg. Beim Jobboom in Deutschland scheint vorerst das Ende der Fahnenstange erreicht. Jobvermittler rechnen für die kommenden Monate nicht mehr mit einer ähnlich kräftigen Dynamik wie im Vorjahr, geht aus dem Arbeitsmarktmonitor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Der entsprechende Indikator sank im Februar zum zweiten Mal in Folge leicht und warf damit einen leichten Schatten auf die Gesamteinschätzung des Arbeitsmarkts. Trotzdem sei der starke Abbau in den zurückliegenden Jahren beachtlich, stellte IAB-Forscher Enzo Weber in einer Mitteilung fest.mehr...

Nürnberg. Nur der jüngste Kurzsturz an den Weltbörsen hat ein wenig die Stimmung getrübt - trotzdem strotzen deutsche Konjunkturexperten weiter vor Optimismus. Denn in der Realwirtschaft jenseits der Finanzmärkte läuft es weiter rund.mehr...

Nürnberg. Die deutsche Konjunktur ist nach Einschätzung von Experten erwartungsgemäß stark ins Jahr 2018 gestartet. Die Zeichen stehen demnach weiter auf Wachstum. Dieses dürfte nach den bisherigen Vorzeichen mit einem um mehr als zwei Prozent steigenden Bruttoinlandsprodukt mindestens so hoch ausfallen wie 2017, prognostizierten Volkswirte deutscher Großbanken und Konjunkturforscher in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Einige rechnen sogar mit einem noch stärkeren Wirtschaftswachstum.mehr...

Wiesbaden. Der Konjunkturboom in Deutschland hat der Staatskasse im vergangenen Jahr einen Rekordüberschuss beschert. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen unter dem Strich 36,6 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. In einer ersten Schätzung war die Behörde allerdings noch von 38,4 Milliarden Euro ausgegangen. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung lag das Plus bei 1,1 Prozent. Die starke Konjunktur bescherte dem Fiskus sprudelnde Steuern und Sozialbeiträge und das vierte Jahr in Folge einen Überschuss.mehr...

Wirtschaft

23.02.2018

Rekordüberschuss in der Staatskasse

Wiesbaden. Sprudelnde Steuern und Sozialbeiträge füllen die Staatskasse. Der deutsche Fiskus profitiert vom Konjunkturboom mit einen Rekordüberschuss - auch wenn das Plus etwas geringer ausfällt als zunächst berechnet.mehr...

Wiesbaden. Der deutsche Fiskus hat im vergangenen Jahr erneut mehr eingenommen als ausgegeben. Nach vorläufigen Angaben erzielten Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen einen Rekordüberschuss von insgesamt 38,4 Milliarden Euro.mehr...

Wiesbaden. Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr mit 36,6 Milliarden Euro einen etwas niedrigeren Überschuss erzielt als zunächst angenommen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Vorläufige Berechnungen hatten zunächst ein Plus von 38,4 Milliarden Euro ergeben.mehr...

Wiesbaden. Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr mit 36,6 Milliarden Euro einen etwas niedrigeren Überschuss erzielt als zunächst angenommen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Vorläufige Berechnungen hatten zunächst ein Plus von 38,4 Milliarden Euro ergeben.mehr...

München. Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Februar deutlich verschlechtert. Das Geschäftsklima fiel um 2,2 Punkte auf 115,4 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte.mehr...

Wiesbaden. China hat im vergangenen Jahr seine Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. Mit der Volksrepublik wurden 2017 Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro ausgetauscht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. China war bereits 2016 an den USA vorbeigezogen und zum größten Handelspartner der Bundesrepublik aufgestiegen. Auf Rang zwei standen die Niederlande, dann folgen die USA. Frankreich fiel 2017 hingegen von Platz zwei auf Rang vier zurück. Das Nachbarland war fast vierzig Jahre lang Deutschlands bedeutendster Handelspartner gewesen.mehr...

Hamburg. Zum achten Mal in Folge ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland gesunken und hat damit den tiefsten Stand seit der Einführung der neuen Insolvenzordnung 1999 erreicht. Im vergangenen Jahr mussten insgesamt 20 276 Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten, teilte die Wirtschaftsauskunftei CRIF Bürgel in Hamburg mit - 6,9 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Im Vergleich zum bisherigen Höchststand 2003, als noch 39 320 Firmenpleiten registriert wurden, habe sich die Zahl der Insolvenzen annähernd halbiert.mehr...

Berlin. Eigentlich kann die Digitalwirtschaft in Deutschland nicht klagen. Der Umsatz steigt stetig. Es entstehen ständig neue Jobs. Es könnte aber noch viel besser laufen, wenn bestimmte Herausforderungen entschieden angegangen werden, sagt der Branchenverband Bitkom.mehr...

Wiesbaden. Die starke Konjunktur lässt die Beschäftigung in Deutschland auf immer neue Rekorde steigen. Im vierten Quartal 2017 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen gemessen am Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent auf 44,7 Millionen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das sei der höchste Stand seit der Wiedervereinigung. Dabei sei der Zuwachs noch stärker ausgefallen als sonst in einem Schlussquartal üblich. Getragen wurde der Boom von den angestellten Arbeitnehmern, gerade in der Dienstleistungsbranche. Dort fielen die Zuwächse am größten aus.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende Kurs gehalten. Allerdings verringerte sich das Wachstumstempo leicht. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Zeitraum Oktober bis Ende Dezember um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im dritten Vierteljahr hatte es ein Plus von 0,7 Prozent gegeben. Im Gesamtjahr legte das Bruttoinlandsprodukt um 2,2 Prozent zu. Es war das stärkste Plus seit sechs Jahren. Europas größte Volkswirtschaft wuchs damit das achte Jahr in Folge.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Zeitraum Juli bis September war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,7 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Zeitraum Juli bis September war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,7 Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft bleibt auf kräftigem Wachstumskurs. Vor allem die starke Nachfrage nach „Made in Germany“ schiebt Ende 2017 die Konjunktur an. Das schafft eine gute Basis für die nächsten Monate.mehr...

Nürnberg. Die Konjunktur in Deutschland läuft und läuft. Einen großen Anteil daran haben die konsumfreudigen deutschen Verbraucher. Das bleibt auch 2018 so, sagen Forscher voraus.mehr...

Nürnberg. Der Konsum bleibt voraussichtlich auch 2018 eine wichtige Säule für die deutsche Konjunktur. Die privaten Konsumausgaben dürften in diesem Jahr preisbereinigt um zwei Prozent steigen - das wäre ein halber Prozentpunkt mehr als bei der Vorhersage für 2017, hieß es in der Prognose des Marktforschungsinstituts GfK. Hintergrund ist auch, dass sich vergleichsweise wenige Menschen in Deutschland Sorgen um ihren Job machten. Auch die Europäische Union kann aus Sicht der GfK auf Rückenwind für die Wirtschaft durch den starken Konsum hoffen.mehr...

Wiesbaden. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält weiter an. Für die Beschäftigten bedeutet das weiterhin steigende Löhne. Die werden aber zunehmend von der Inflation aufgefressen.mehr...

Peking. Der für die deutschen Autohersteller wichtige Absatzmarkt in China hat im Januar wieder stärker zugelegt als zuletzt. Im ersten Monat des Jahres stieg der Absatz um 6,0 Prozent auf insgesamt 2,25 Millionen Wagen, wie aus Daten des chinesischen Pkw-Verbandes PCA hervorgeht. 2017 war der Absatz nur um knapp ein Prozent gewachsen. Über das gesamte Jahr 2017 legte der Auto-Absatz im weltgrößten Markt um 1,5 Prozent auf 24,2 Millionen Fahrzeuge zu. Für 2018 stellte PCA zuletzt ein Plus von 4 Prozent in Aussicht. Für die deutschen Hersteller gehört China zu den wichtigsten Märkten.mehr...

Berlin. Die Unternehmen in Deutschland werden in diesem Jahr nach einer Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertags rund 600.000 zusätzliche Stellen schaffen. Der DIHK hob seine Wachstumserwartungen am Mittwoch um einen halben Prozentpunkt auf 2,7 Prozent an.mehr...

Brüssel. Nach Jahren der Krise nimmt die Wirtschaft in Europa deutlich Fahrt auf. Die EU-Kommission sieht eine einmalige Gelegenheit, politische Reformen durchzusetzen und Europa gegen künftige Probleme zu wappnen.mehr...

Berlin/Flensburg. Der Diesel - noch vor kurzer Zeit der Lieblingsantrieb für deutsche Autokäufer - stürzt in den Zulassungszahlen ab. Doch die deutschen Autobauer sind dennoch bester Laune.mehr...

Düsseldorf. Erstmals seit Jahren hinkt Nordrhein-Westfalen dem Wirtschaftswachstum in Deutschland einem Gutachten zufolge nicht mehr hinterher. Laut Konjunkturbericht des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung wird NRW 2017 mit 2,4 Prozent Wachstum abschließen. Das wären 0,2 Prozentpunkte mehr als im Bund, berichtete NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Montag in Düsseldorf. Endgültige amtliche Zahlen für alle Länder sollen Ende März vorliegen. Für 2018 gehen die RWI-Forscher von einem Plus von 2,2 Prozent für NRW und Deutschland aus. Der Konjunkturbericht wurde für das NRW-Wirtschaftsministerium erstellt.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung erwartet für dieses Jahr ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum. Sie rechnet mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 2,4 Prozent. Im Herbst war noch ein Zuwachs von 1,9 Prozent prognostiziert worden. Die deutsche Wirtschaft befinde sich in einer sehr guten Verfassung, sagte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts. Der Aufschwung komme auch bei den Arbeitnehmern an. Die realen Nettolöhne und -gehälter seien seit 2013 durchschnittlich um mehr als 1,6 Prozent pro Jahr gestiegen.mehr...

Wiesbaden. Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben 2017 das achte Jahr in Folge steigende Umsätze verzeichnet. Das Plus im Vergleich zum Vorjahr betrug 2,3 Prozent, berichtet das Statistische Bundesamt. Daran konnte auch der vergleichsweise schwache Dezember nichts mehr ändern. Im Gesamtjahr hatte erneut der Internet- und Versandhandel mit einem realen Plus von 7,7 Prozent den größten Zuwachs. Gut liefen auch die Geschäfte mit Textilien, Schuhen und Lederwaren. Der Lebensmittelhandel legte real um 1,5 Prozent zu.mehr...

Berlin. Mitten in den Koalitionsverhandlungen präsentiert Wirtschaftsministerin Zypries gute Nachrichten. Die Hauptbotschaft: Es geht weiter aufwärts - und sogar noch steiler. Wirtschaftsverbände haben dennoch einen Katalog an Forderungen.mehr...

Luxemburg. Die Euro-Länder legen weiter kräftig zu, und ein Ende des Konjunkturbooms ist nicht in Sicht. Was zugleich die Notenbanker der Währungsunion mit ihrer Geldflut zur Ankurbelung der Wirtschaft zunehmend unter Druck setzt.mehr...

Stuttgart. Der chinesische Markt gewinnt für die deutschen Autohersteller immer weiter an Bedeutung. 34,9 Prozent ihrer Autos haben Volkswagen, Daimler und BMW im vergangenen Jahr in China verkauft, wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens Ernst&Young (EY) hervorgeht.mehr...

Nürnberg. Der Optimismus der Experten war selten so groß: Nach einem guten Start der deutschen Wirtschaft ins neue Jahr rechnen Volkswirte auch für 2018 mit einem Konjunkturboom. Wie stark kann der Arbeitsmarkt davon profitieren?mehr...