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„Kreidezeit“ bald zu Ende

09.04.2018
„Kreidezeit“ bald zu Ende

In Heek selbstverständlich: IT-Unterricht in der Schule.dpa © picture alliance / Sebastian Gol

Heek. Kreide? Von wegen. An immer mehr Schulen greifen Lehrer und Schüler zu digitalen Hilfsmitteln und nutzen im Unterricht Rechner, Bildschirme, digitale Tafeln, Tablets und Ipads.

Doch wer kümmert sich an der Schule eigentlich darum, wenn der Rechner hakt, wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder das Internet nicht läuft? Von den Schülern verlangt das keiner. Und was ist mit den Lehrern? „Die Lehrer sollen sich auf den Unterricht konzentrieren. Sie sollen keine EDV-Probleme lösen“, sagt Jürgen Lammers, Fachbereichsleiter bei der Gemeindeverwaltung Heek. An den drei Heeker Schulen gibt es mindestens einen Medienbeauftragten, der bei Technikproblemen als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Zudem achtet die Gemeindeverwaltung bei der Auswahl der Hausmeister darauf, dass sie über ein technisches Grundwissen im EDV-Bereich verfügen.

In Heek kümmert sich um die Wartung der EDV-Geräte an den Schulen ein Service-Center der „Kommunalen ADV-Anwendergemeinschaft West“ mit Sitz in Ibbenbüren. Weil in Heek sogenannte Clients statt herkömmlicher PCs genutzt werden, kann ein Fachmann aus Ibbenbüren von dort aus auf die Geräte in Heek zugreifen und sie warten.