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Alle Artikel zum Thema: Kriminalität

Kriminalität

Weniger Einbrüche und Diebstähle in Haltern

Knapp 46 Prozent aller Straftaten werden aufgeklärt

HALTERN Der Kriminalitätsbericht für Haltern weist überwiegend positive Entwicklungen bei der Aufklärung von Straftaten auf. Dazu haben nicht zuletzt die Bürger beigetragen.mehr...

Düsseldorf. Er soll versucht haben, mit seinem Dienstausweis umsonst Getränke in einer Disko zu bekommen. Daraufhin wurde der Polizeianwärter entlassen. Dagegen wehrt sich der Mann nun vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht.mehr...

Brüssel. Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird es in der EU künftig schärfere Kontrollen großer Bargeldtransfers geben. Nach Angaben der EU-Kommission einigten sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten mit Vertretern des EU-Parlaments auf neue Regeln, die es Kriminellen erschweren sollen, ihre Aktivitäten zu finanzieren. Die Regeln sehen unter anderem vor, dass Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der Anmeldeschwelle von 10 000 Euro tätig werden können.mehr...

Auerbach. Nach Drohungen gegen eine Schule im sächsischen Auerbach sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Laut Polizei handelt es sich um einen Mann und einen Jugendlichen. Sie seien durch Hinweise sowie die Ermittlungen von IT-Spezialisten auf einer Internetseite, auf der die Drohungen veröffentlicht worden waren, ins Visier der Ermittler geraten. Die Wohnungen der Festgenommenen wurden durchsucht. In welcher Beziehung die beiden Verdächtigen zur bedrohten Schule standen und welche Motive sie gehabt haben könnten, ist noch unklar.mehr...

Hannover/Bielefeld. Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover einen 19-jährigen gebürtigen Jordanier gefasst, der mit einer noch nicht näher konkretisierten Gewalttat gedroht hat. Der in Bielefeld wohnende Mann habe im Familienkreis gesagt, er sei radikalisiert worden und wolle eine Gewalttat verüben, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Essen. Ein aufgebrachter Rentner soll in Essen mit seinem Auto einen Feuerwehrmann angefahren und verletzt haben. Vermutlich habe sich der 72-Jährige geärgert, weil er wegen der Arbeit der Einsatzkräfte auf einem Baumarkt-Parkplatz warten musste, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Als der Rentner zunächst laut hupte, sprach der 47 Jahre alte Feuerwehrmann den gereizten Autofahrer an. Nach einem kurzen Gespräch sei der Feuerwehrmann weggegangen. Als er sich noch einmal umgedreht habe, sei ihm der Rentner gegen die Knie gefahren und geflüchtet. Später meldete sich der 72-Jährige doch noch auf einer Polizeiwache. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher. Dem Rentner wird Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht vorgeworfen.mehr...

Berlin. Rund eineinhalb Wochen nach Steinwürfen auf Autos auf der Berliner Stadtautobahn hat sich ein Jugendlicher gestellt. Am vergangenen Samstag habe der 14-Jährige die Tat eingeräumt, teilte die Polizei mit. Er blieb auf freiem Fuß. Eine Mordkommission ermittelt weiter in dem Fall. Der Täter soll am Abend des 8. Mai wahrscheinlich von einer Brücke in Schöneberg mehrere kleine Pflastersteine auf den fließenden Verkehr geworfen haben. Ein Stein traf die Windschutzscheibe eines Autofahrers und beschädigte diese stark.mehr...

Düsseldorf. Fast 71 000 Ausländer sind Ende März in Nordrhein-Westfalen ausreisepflichtig gewesen. Rund 74 Prozent werden aber geduldet, weil die Abschiebung unmöglich ist oder ausgesetzt wurde. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort des NRW-Flüchtlingsministers Joachim Stamp (FDP) auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion hervor.mehr...

NRW

23.05.2018

Auto in Bordell gesteuert

Essen. Nach seiner Auto-Attacke auf ein Bordell in Essen ist ein Mann am Mittwoch in Untersuchungshaft genommen worden. Der 24 Jahre alte Autofahrer hatte sein Fahrzeug am Vortag nach Ansicht der Ermittler absichtlich in das Bordell gesteuert. Dabei war eine 67 Jahre alte Angestellte lebensgefährlich verletzt worden. Laut Polizei liegt die Frau mittlerweile nicht mehr auf der Intensivstation. Zum möglichen Motiv des Mannes machte die Polizei keine Angaben.mehr...

Schlaglichter

23.05.2018

Drogendelikte stiegen 2017 erneut an

Wiesbaden. Die Zahl der Rauschgiftdelikte in der polizeilichen Kriminalstatistik ist im vergangenen Jahr zum siebten Mal in Folge gestiegen. Der Zugang zu Drogen sei leicht, und Drogenhandel nach wie vor ein lukratives Geschäft, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Vor besondere Herausforderungen stellt die Ermittler der Handel im Internet. Insgesamt deckte die Polizei in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 330 000 Fälle von Rauschgiftkriminalität auf - ein Anstieg um 9,2 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.mehr...

Düsseldorf. Am zweiten Tag seiner Vernehmung im Loveparade-Prozess ist der Veranstalter der Technoparade, Rainer Schaller, erneut oft vage geblieben. An ein Interview, in dem er zwei Tage nach dem Unglück den Umgang der Polizei mit den Schleusen zum Gelände kritisiert hatte, könne er sich „nicht richtig“ erinnern, sagte Schaller am Mittwoch auf Fragen der Düsseldorfer Kammer. Alles, was er den Medien gesagt habe, habe er zuvor in seinem Team abgefragt.mehr...

Osnabrück. Ein misshandelter Säugling aus Osnabrück ist tot. Der erst wenige Tage alte Junge sei an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 24 Jahre alte Vater des Babys sitzt bereits in Untersuchungshaft. Die deutsche Familie des Säuglings hatte in der vergangenen Woche zunächst behauptet, ein fremder Hund habe den Jungen schwer verletzt. Untersuchungen hatten aber gezeigt, dass die Verletzungen nicht von einem Hund stammen. Der Vater hatte dann zugegeben, das Kind geschlagen zu haben.mehr...

Wiesbaden. Die Zahl der polizeilich registrierten Rauschgiftdelikte steigt weiter. Im Jahr 2017 wurden mehr als 330 000 entsprechende Straftaten erfasst. Damit sei die Zahl im siebten Jahr in Folge gestiegen, teilte das Bundeskriminalamt mit. Im Vergleich zum Jahr 2016 sei dies ein Anstieg von 9,2 Prozent. Sowohl beim Drogenkonsum wie auch beim Drogenhandel stiegen die Zahlen. Die sogenannten konsumnahen Delikte stiegen um 10,1 Prozent auf mehr als 255 000, die Handelsdelikte nahmen um 5,5 Prozent auf mehr als 54 000 Fälle zu. Besonders deutlich war die Zunahme bei Kokain.mehr...

Krefeld. Nach dem qualvollen Tod eines Rentners in Krefeld und den Verurteilungen mehrerer Täter ist ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Der 54-Jährige wurde in Solingen in der Wohnung von Verwandten widerstandslos von Zielfahndern verhaftet. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor wegen gemeinschaftlichen begangenen Mordes und Raubes mit Todesfolge. Seine mutmaßlichen Komplizen waren bereits im Januar vom Krefelder Landgericht zu Haftstrafen von bis zu 14 Jahren verurteilt worden.mehr...

Kleve. Zum dritten Mal innerhalb eines Monats ist in Kleve eine jüdische Gedenktafel mit antisemitischen Parolen beschmiert worden. Mit einem „weißen Permanentmarker“ wurde nach Polizeiangaben vom Mittwoch ein „volksverhetzender Text“ auf die Messingtafel vor dem alten Judenhaus geschrieben. Die Schmiererei wurde am Dienstag sofort von Mitarbeitern der Stadt entfernt.mehr...

Berlin/München. Der Einsatz gegen Schulschwänzer schlägt weiter hohe Wellen. Während sich Eltern kritisch dazu äußern, bekommen die Behörden Rückenwind von Pädagogen.mehr...

Aachen. Ein 37-Jähriger hat vor Gericht gestanden, seine getrennt lebende Frau erstochen zu haben, nachdem sie einen Neuanfang mit ihm abgelehnt hatte. Der Mann steht seit Mittwoch wegen Mordes vor dem Landgericht Aachen. Er habe die 34-Jährige töten wollen, als sie nach seinem Vorschlag in einem Telefonat einfach aufgelegt habe, schilderte der Deutsch-Iraker beim Prozessauftakt. Nach Tagen des Zwiespalts sei er Anfang Dezember 2017 mit einem Messer aus der Küche seiner Mutter nach Aachen gefahren. Dort habe er die Wohnungstür aufgestoßen, seiner Frau mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dann zugestochen, gestand der Angeklagte. Er habe erst aufgehört, als sie im Kinderzimmer mit den Worten zusammensackte: „Ich sterbe.“mehr...

Köln. In Köln eskaliert ein Streit im Obdachlosenmilieu. Ein Mann zieht ein Messer und verletzt seinen Konkurrenten schwer. Eine Mordkommission hat Ermittlungen aufgenommen.mehr...

Wiesbaden. „Tatort Internet“: Das Netz ersetzt beim Drogenhandel immer häufiger finstere Ecken, in denen Dealer herumlungern. Auch neue künstliche Drogen sind leicht zu bekommen. Die meisten Delikte werden allerdings bei einer altbekannten Droge gezählt.mehr...

Wiesbaden. Das Bundeskriminalamt informiert heute über die Entwicklung der Rauschgift-Kriminalität in Deutschland. Es geht etwa um Drogenhandel im Darknet, einem verborgenen Teil des Internets, um Neue psychoaktive Substanzen, die auch als Legal Highs bezeichnet werden, sowie um Schmuggelrouten und Anbaugebiete von Rauschgift. BKA-Präsident Holger Münch und Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, schildern das aktuelle Lagebild. Im vergangenen Jahr starben laut Mortler 1272 Menschen an den Folgen von Drogenkonsum.mehr...

Berlin. Bei der Bundeswehr sind laut einem Medienbericht seit 2010 insgesamt 75 Gewehre und Pistolen verschwunden. Außerdem seien fast 57 000 Schuss Munition entwendet worden, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ unter Berufung auf eine als vertraulich eingestufte Liste des Verteidigungsministeriums. Von dem Verlust betroffen sind demnach alle bei der Bundeswehr eingesetzten Waffentypen. Die Bundeswehr stufte die Liste laut „Spiegel“ als Verschlusssache ein.mehr...

Essen. Weil sie trotz Fahrverbots durch die Fußgängerzone geradelt ist, hat ein Rentner in Essen eine Neunjährige mit seiner Gehhilfe geschlagen. Das Mädchen sei mit dem Rad an dem 82-Jährigen vorbeigefahren, als dieser das Kind angeschrien und ausgeholt habe, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Neunjährige habe nach dem Vorfall am Montag über starke Schmerzen geklagt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen gefährlicher Körperverletzung.mehr...

Versmold. Mehrere Säcke mit Schlachtabfällen sind in einem Altkleidercontainer im Kreis Gütersloh entsorgt worden. Zeugen hatten am Dienstagmorgen austretendes Blut vor dem Container im ostwestfälischen Versmold entdeckt und die Polizei über die grausige Beobachtung informiert. Wie die Beamten mitteilten, öffnete die Feuerwehr den Container und stieß auf mehrere Säcke tierischer Abfälle. Die Ermittler suchen nach dem ungewöhnlichen Fund weitere Zeugen.mehr...

Flensburg. Wegen Mordes an einem Flüchtling auf der Insel Amrum hat das Landgericht Flensburg die beiden Angeklagten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein zur Tatzeit 19-Jähriger bekam eine Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren, ein zur Tatzeit 26-Jähriger eine lebenslange Strafe. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Deutschen den Flüchtling aus dem Irak im April 2017 mit Tötungsabsicht unter einem Vorwand in die Dünen der Nordseeinsel lockten und dort töteten. Anschließend vergruben sie die Leiche im Sand. Sie wurde erst Monate später gefunden.mehr...

Hagen. Zu Beginn des Prozesses um den Messerangriff auf den Bürgermeister von Altena bittet der Angeklagte um Verzeihung. Er habe niemanden töten oder verletzen wollen. Auch habe er nicht aus ausländerfeindlichen Motiven gehandelt.mehr...

Bochum. Nach der Messerattacke eines 19-Jährigen auf zwei 27-Jährige auf einem Spielplatz in Bochum gehen die Ermittler von versuchtem Mord aus. Auf diesen Verdacht stütze sich der bereits am Wochenende gegen den mutmaßlichen Täter ausgesprochene Haftbefehl, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Zu den Hintergründen der gewaltsamen Auseinandersetzung am Freitagabend dauerten die Ermittlungen weiter an. Dabei soll ein alkoholisierter junger Mann zwei 27-Jährige mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Sie kamen in Krankenhäuser. Einer der beiden sei inzwischen wieder entlassen worden. Lebensgefahr bestehe nicht mehr. Zum möglichen Motiv des 19-Jährigen machte die Polizei ebenfalls keine Angaben.mehr...

Kürten. Nach einem nächtlichen Streit in Kürten (Rheinisch-Bergischer Kreis) soll ein junger Mann einen Traktor geholt und damit auf eine Gruppe Jugendlicher zugefahren sein. Ein 16-Jähriger sei leicht verletzt worden, erklärte die Polizei am Dienstag. Andere Jugendliche hätten weglaufen oder zur Seite springen können.mehr...

Schloß Holte-Stukenbrock. In den Ermittlungen um einen Mordversuch mit einem vergifteten Pausenbrot prüfen Polizei und Staatsanwaltschaft weitere mögliche Vergiftungsfälle. Seit Donnerstag sitzt ein 56-Jähriger in Untersuchungs-Haft, der in einer Firma in Schloß Holte-Stukenbrock versucht haben soll, mit einem toxischen Pulver auf der Brotzeit seinen Kollegen umzubringen. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, liege nun das Hauptaugenmerk auf der Aufklärung zweier Krankheitsfälle. Mögliche Fälle darüber hinaus seien nicht ausgeschlossen.mehr...

Essen. Mit seinem Auto ist ein Mann in Essen in den Vorbau eines Bordells gefahren. Dabei wurde nach Polizeiangaben eine 67 Jahre alte Angestellte des Hauses lebensgefährlich verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass der 24-Jährige seinen Wagen am Dienstagmittag mit Absicht auf das Haus mit dem gläsernen Vorbau zugesteuert hatte. Das Bordell liegt demnach in einer eigentlich für Autos gesperrten Straße. Der Fahrer wurde festgenommen. Weitere Details nannte die Polizei zunächst nicht.mehr...

Hagen. Mit einem Geständnis und einer Entschuldigung des Angeklagten hat in Hagen der Prozess um die Messerattacke auf den Bürgermeister von Altena im Sauerland begonnen. Der CDU-Politiker war am 27. November 2017 angegriffen und am Hals verletzt worden. Der Angeklagte räumte ein, die Tat begangen zu haben. Allerdings habe er den Bürgermeister weder töten noch verletzen wollen. „Er sollte wie ich Angst und Ausweglosigkeit fühlen“, hieß es in einer vom Verteidiger vor Gericht verlesenen Erklärung. Der Angeklagte befand sich nach eigenen Angaben in einer desaströsen persönlichen Lage.mehr...

München. Der Polizeieinsatz gegen Schulschwänzer zu Beginn der Pfingstferien in Bayern ist bei Eltern- und Lehrerverbänden auf Kritik gestoßen. „Es stimmt: Die Regeln müssen eingehalten werden. Aber die Polizei einzuschalten ist doch etwas übertrieben“, sagte der Vorsitzende des Bundeselternrats, Stephan Wassmuth. Zu Beginn der Pfingstferien hatte die Polizei an Flughäfen in Bayern rund 20 Familien erwischt, die ihre Kinder die Schule schwänzen ließen, um mit ihnen in den Urlaub zu fahren. Gegen die Eltern ist bei den zuständigen Landratsämtern Anzeige erstattet worden.mehr...

Bückeburg. Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in einem Heim hat das Landgericht Bückeburg einen ehemaligen Erzieher zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah in dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführten Prozess fünf Fälle teils schweren Missbrauchs für erwiesen an, teilte das Gericht am Dienstag mit. In zehn weiteren Fällen wurde der 46-Jährige mangels Beweisen freigesprochen. Zu dem Missbrauch soll es zwischen 1999 und 2009 in Rinteln in einem Heim für Kinder und Jugendliche mit besonderem sozialpädagogischem Betreuungsbedarf gekommen sein. Die Anklage hatte dreieinhalb Jahre Haft und die Verteidigung Freispruch gefordert. Der Angeklagte hatte die Vorwürfe bestritten.mehr...

Düsseldorf. Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller hat im Strafprozess den Angehörigen der Opfer erneut sein Beileid ausgesprochen. Er hoffe, dass der Prozess Aufklärung bringe. Der 49-Jährige ist als Zeuge geladen. Er soll an drei Tagen umfassend seine Eindrücke schildern. Bei der Loveparade im Juli 2010 in Duisburg waren im Gedränge 21 Menschen gestorben. Der Prozess gegen sechs Mitarbeiter der Stadt Duisburg und vier Beschäftigte des Veranstalters hatte im Dezember begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vor.mehr...

Dortmund. Mit einem Bausatz aus dem Internet hat ein Teenager aus Nordrhein-Westfalen sein harmloses Fahrrad zu einem lärmenden Ungetüm aufgemotzt und ist mit bis zu 80 Sachen vor der Polizei geflohen. Die Verfolgung begann am Montagabend, als der 19-Jährige auf seinem Mountainbike an einem Dortmunder Streifenwagen vorbeibretterte - über eine rote Ampel und mit 50 km/h bergauf, ohne zu treten. Die Beamten sprachen am Dienstag von „der Geräuschentwicklung eines Phantomabfangjägers und der Geschwindigkeit eines Düsenschlittens“, wie er in „Star Wars“ zu sehen sei.mehr...

Hannover. 2000 Kilometer trennten Maryam und Hanna fast drei Jahre lang von ihrer Mutter. Obwohl die Ärztin aus Hannover das alleinige Sorgerecht hat, hielt die Familie ihres Ex-Mannes die Kinder in einem Bergdorf in Nordafrika fest. Ein Drama mit Happy End?mehr...

Stuttgart. Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin. Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart.mehr...

Monheim. Bei einer Geldautomaten-Sprengung in Monheim im Rheinland ist in der Nacht zum Dienstag auch die Fassade einer Spielothek beschädigt worden. Der Automat stand direkt vor dem Gebäude, das in einem Gewerbegebiet liegt. Es wurde von den bisher unbekannten Tätern mit einem Gas-Luft-Gemisch komplett zerstört, teilte die Polizei mit.mehr...

Düsseldorf. Loveparade-Veranstalter Schaller wendet sich im Prozess um das Unglück direkt an die Angehörigen der Opfer - und spricht ihnen sein Beileid aus. Mit der Planung der Technoparade habe er aber kaum zu tun gehabt.mehr...

Düsseldorf. Ein prominenter Zeuge sagt im Loveparade-Prozess in Düsseldorf aus. Ehe Rainer Schaller am Dienstag über die Anfänge des Techno-Festivals berichtet, wendet er sich zunächst an die Angehörigen der Opfer.mehr...

Ochtrup. Ein 20-Jähriger ist bei einem Streit in Ochtrup (Kreis Steinfurt) mit einer abgebrochenen Glasflasche tödlich verletzt worden. Er sei am frühen Montagmorgen mit einem 18-jährigen im Stadtpark aneinandergeraten, wie die Staatsanwaltschaft Münster mitteilte. Bei der Auseinandersetzung habe der Jüngere den Älteren mit der Flasche attackiert. Der 20-jährige Portugiese erlag noch vor Ort seinen Verletzungen im Brustbereich.mehr...

Rom. Der frühere Bayern-Torhüter Pepe Reina muss sich wegen mutmaßlicher Verbindungen zur Mafia vor dem Sportgericht des italienischen Fußball-Verbandes verantworten.mehr...

Dortmund. Auf einem Spielplatz in Dortmund-Bövinghausen sind am Montag Nägel im Sand gefunden worden. Zudem befand sich ein verdächtiger Stoff an Spielgeräten. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Spielplatz abgesperrt, bevor es zu Verletzungen kam. Mit einem speziellen Analyse-Fahrzeug wurde untersucht, ob der „klebrige“ Stoff giftig ist.mehr...

München. Zu Beginn der Pfingstferien hat die Polizei an Flughäfen in Bayern rund 20 Familien erwischt, die ihre Kinder die Schule schwänzen ließen. Alleine in Nürnberg entlarvten Beamte in elf Fällen Eltern, die mit dem Nachwuchs lieber in den Urlaub flogen, statt die Kinder in den Unterricht zu schicken. Am Allgäu-Airport nahe Memmingen zählten Polizisten zehn Fälle, bei denen Kinder unentschuldigt der Schule fernblieben. Gegen die Eltern ist bei den zuständigen Landratsämtern Anzeige erstattet worden.mehr...

Las Vegas. Die US-Sängerin Kelly Clarkson nutzte die Gelegenheit bei den Billboard Music Awards, ein Plädoyer für strengere Waffengesetze in den USA zu halten. Sie ging damit auf die Schießerei vor wenigen Tagen in Santa Fe ein, bei der zehn Menschen ihr Leben verloren haben.mehr...

Ahaus. Ein 62-Jähriger soll nach ersten Erkenntnissen der Polizei zunächst seinen 31-jährigen Sohn und danach sich selbst getötet haben. Der 62-Jährige sei von Anwohnern am späten Sonntagvormittag in Ahaus im Münsterland auf einem Platz in Ahaus, an dem auch seine Wohnung lag, leblos aufgefunden worden, wie Polizei und Staatsanwalt am Montag mitteilten. „Nach ersten Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission hat der 62-jährige Vater vermutlich zunächst seinen Sohn getötet und sich anschließend selber vom Dach gestürzt“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt laut Mitteilung.mehr...

Essen. Mit Faustschlägen, Fußtritten und Bissattacken hat sich ein 44-Jähriger am Essener Hauptbahnhof gegen eine Untersuchung der Polizei gewehrt und dabei einen Beamten verletzt. Der Mann sei betrunken gewesen und habe mehrere Taxifahrer rassistisch beleidigt, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.mehr...

Santiago de Chile. In Chile sind ein Dutzend katholische Priester wegen angeblicher Sex-Chats mit Minderjährigen suspendiert worden. Bischof Alejandro Goic suspendierte die Priester der Diözese Rancagua aufgrund von „unangemessenem Verhalten“. Dem TV-Sender T13Sender zufolge hatte eine Gruppe von Geistlichen im Internet Kontakt zu Minderjährigen gesucht und auch Gespräche mit sexuellem Inhalt geführt. Der Bischof entschuldigte sich, nicht früher gehandelt zu haben.mehr...

Bochum. Mit mehreren Steine haben Täter in Bochum-Harpen einen ICE beworfen und damit eine Fensterscheibe zerstört. Der Zug wurde am Sonntagnachmittag auf der Fahrt von Essen nach Dortmund vermutlich mit Schottersteinen getroffen, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Eine Abteilscheibe wurde dermaßen beschädigt, dass der Zug vom Bochumer Hauptbahnhof aus nicht mehr weiterfahren konnte. Verletzt wurde niemand. Alle Passagiere wichen auf andere Züge aus. Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.mehr...

Bessemer City. Schreckliches Verbrechen in North Carolina: Ein 62-Jähriger bittet seine Familie an einen Tisch um kurze Zeit später mit seinem SUV durch die Fronttür des Restaurants zu rasen.mehr...

Köln. Bei der Verfolgung eines Rasers in Köln-Marienburg haben sich zwei Polizisten mit ihrem Zivilwagen überschlagen und leicht verletzt. Die Beamten seien beim Überqueren einer Kreuzung einem abbiegenden Fahrzeug ausgewichen und dabei gegen eine Ampel gekracht, teilte die Polizei am Montag mit. Der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Polizisten im Alter von 30 und 34 Jahren konnten sich nach dem Unfall in der Nacht zum Samstag selbst aus dem demolierten Wagen befreien.mehr...

Hamm. Die Räuber kamen in dunkler Kleidung, maskiert und bedrohten den Gastwirt und einen Mitarbeiter mit einem Messer: In Hamm ist am frühen Montagmorgen eine Gaststätte überfallen worden. Nach Angaben der Polizei betraten die vier Täter das Lokal, schlugen und bedrohten die beiden anwesenden Männer. Zwei weitere Täter standen vor der Tür Schmiere. Sie nahmen Bargeld, Schmuck und die Handys der Opfer an sich und flüchteten. Erste Fahndungsmaßnahmen verliefen zunächst erfolglos.mehr...

Düsseldorf. Eine 59 Jahre alte Frau hat in Düsseldorf ihren Ehemann mit einem Messer getötet. Die Frau meldete die Attacke nach Angaben der ermittelnden Behörden am Sonntagabend per Notruf bei der Polizei, der sie dann auch die Tür zur Wohnung öffnete und den Beamten den Weg zu ihrem zu diesem Zeitpunkt noch schwerverletzten Ehemann wies. Der 67-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.mehr...

Kanpur. Mindestens 13 Menschen sind in Indien offenbar an gepanschtem Schnaps gestorben. Das hochprozentige Getränk der Marke Madhuri-442 sei verboten worden, teilte die örtliche Polizei mit. Elf Verdächtige, die an der Herstellung und dem Verkauf beteiligt gewesen sein sollen, seien festgenommen worden. Fünf Menschen waren am Samstag gestorben und acht weitere am Sonntag. Zehn weitere wurden in Krankenhäusern behandelt, manche von ihnen waren in kritischem Zustand.mehr...

Gütersloh. Ein Mann hat am Montag eine Tankstelle in Gütersloh überfallen. Eine 57-jährige Angestellte wurde dabei mit einer Schusswaffe bedroht, wie die Polizei mitteilte. Der maskierte Räuber erzwang von der Frau Bargeld und Zigaretten. Er packte alles in eine Sporttasche und flüchtete zu Fuß. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei fahndete mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber nach dem Täter, konnte ihn aber noch nicht ermitteln.mehr...

Halle/Westfalen. Bei einer Geldautomaten-Sprengung im westfälischen Halle erbeuteten die Täter einen Geldbetrag in unbekannter Höhe. Nach Angaben der Polizei beobachteten Zeugen in der Nacht zum Pfingstmontag mehrere maskierte Personen im Eingangsbereich, vor dem zugleich ein Audi mit einem Osnabrücker Kennzeichen abfahrbereit geparkt war. Die mutmaßlichen Täter waren offenbar gut vorbereitet. Laut Polizei wurden in der Nähe der Bank auf einer Straße ausgelegte Nagelbänder gefunden, die vermutlich die Streifenwagen bei der Anfahrt behindern sollten.mehr...

Wolfsburg. Martin Winterkorn ist durch „Dieselgate“ tief gefallen: Ermittlungen in Deutschland wie in den USA, sogar ein Haftbefehl der Amerikaner liegt vor. Und was ist mit eventuellen Schadenersatz-Ansprüchen?mehr...

Berlin. Es war eine Aktion mit Ankündigung: Dutzende Menschen sind in der Hauptstadt in mehrere leerstehende Häuser eingedrungen. Doch nur in einem Fall griff die Polizei am Ende tatsächlich durch.mehr...

Berlin. Die Polizei hat am Abend zwei nur wenige Stunden zuvor besetzte Häuser in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg geräumt. Gegen mindestens 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Wie viele Leute sich in den Häusernaufgehalten hatten, war zunächst nicht klar. „Die Ermittlungen laufen noch“, sagte der Sprecher. Hausbesetzer waren gestern aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen.mehr...

Berlin. Die Polizei hat am Abend ein nur wenige Stunden zuvor besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln geräumt. Gegen 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Montag. Zuvor hatte die Eigentümerin des Hauses in der Bornsdorfer Straße 37b, die landeseigene Stadt und Land Wohnungsbaugesellschaft, ein schriftliches Räumungsbegehren beantragt. Hausbesetzer waren am Sonntag aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei sprach von bis zu acht Häusern.mehr...

Bessemer City. Ein Mann hat im US-Bundesstaat North Carolina seinen Wagen absichtlich in ein Restaurant gelenkt und so Berichten zufolge zwei Familienmitglieder getötet. Nach Angaben lokaler Medien wurden bei dem Vorfall zudem mehrere Menschen verletzt. Einige von ihnen schwebten den Angaben zufolge in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei des Bezirks Charlotte Mecklenburg gibt es keinen terroristischen Hintergrund. Vermutet wird ein familiärer Hintergrund.mehr...

Schlaglichter

21.05.2018

Verdächtiger von Marseille ist Bulgare

Marseille. Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.mehr...

Berlin. Hausbesetzer sind aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei bestätigte, dass bis zu acht Häuser betroffen seien. Unklar sei noch, ob es sich um eine kurzzeitige Aktion handele oder eine dauerhafte Besetzung angestrebt werde, sagte ein Sprecher. Transparente seien aus Fenstern gehängt worden. Einsatzkräfte seien vor Ort, würden die Gebäude begehen und das Gespräch suchen. „Klar ist aber, dass wirkliche, echte Besetzungen nicht geduldet werden.“ Bislang sei die Situation entspannt.mehr...

Berlin. Es wäre die größte Besetzungsaktion seit Langem in der Hauptstadt. In mehreren Stadtteilen verschafften sich am Sonntag Menschen Zugang zu Wohngebäuden. Die Polizei war schnell vor Ort.mehr...

Saarbrücken. Am Tag nach dem tödlichen Familiendrama in Saarbrücken werden Details bekannt: Die beiden Erschossenen sollen Sohn und Schwiegersohn des mutmaßlichen Täters sein. Auch die zwei verletzten Frauen stammen aus der Familie.mehr...

Hannover/Hitzacker. Eine Gruppe mit teils Vermummten zieht vor dem Wohnhaus eines Polizisten in Niedersachsen auf. Dort bringen die etwa 60 Mitglieder der linken Szene Banner an und versuchen, die Familie einzuschüchtern. Politiker verurteilen den Vorfall scharf.mehr...

Hannover/Hitzacker. Eine Gruppe von 60 teils Vermummten aus der linken Szene ist nach Polizeiangaben vor dem Wohnhaus eines Polizisten in Niedersachsen aufmarschiert, um dessen Familie einzuschüchtern. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) kritisierte den Vorfall vom Freitagabend scharf. Nach einem Polizeibericht hatte die Gruppe gezielt das private Wohnhaus eines Polizeibeamten heimgesucht. Durch lautstarke Stimmungsmache, Anbringen von Bannern und durch ihre Vermummung hätten die Teilnehmer versucht, dessen Familie einzuschüchtern, die allein Zuhause war.mehr...

Nordkirchen. Ein Räuber hat in Nordkirchen im Kreis Coesfeld eine Autofahrerin und deren Mitfahrerin überfallen und ist mit beiden Frauen an Bord durch den Ort gerast. Als die 51-jährige Fahrerin am Samstagabend an einem Stoppschild halten musste, stellte sich ein junger Mann vor das Auto und bedrohte sie mit einer Pistole, teilte die Polizei mit. Der Täter zwang die Fahrerin, sich auf den Rücksitz zu setzen. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit Richtung Ortsmitte. Im Auto saß auch eine 52-jährige Frau. Unterwegs forderte er von den beiden Geld. Im Ortskern flüchtete er dann zu Fuß mit Beute. Die Fahndung, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war, blieb zunächst ohne Erfolg.mehr...

Bochum. Mit einem Messer sind in Bochum-Wattenscheid zwei junge Männer verletzt worden - mindestens einer davon so schwer, dass eine Mordkommission ermittelt. Auf einem Spielplatz sei es am späten Freitagabend zu einer Auseinandersetzung gekommen, teilte die Polizei mit. Dabei soll ein alkoholisierter 19-jähriger Bochumer zwei 27-jährige Wattenscheider mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Sie kamen in Krankenhäuser. „Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht“, hieß es am Sonntagmittag. Der 19-jährige mutmaßliche Täter wurde von Polizisten festgenommen, als er während der Aufnahme des Falls an den Tatort zurückkehrte. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.mehr...

Thessaloniki. Rechtsextremisten haben am Abend den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki angegriffen und dabei leicht verletzt. Er hatte an einem Gedenktag für Griechen teilgenommen, die Anfang vergangenen Jahrhunderts im Schwarzmeerraum von osmanischen Milizionären getötet oder vertrieben worden waren. Rechtsextremisten fingen an, Boutaris zu beschimpfen; Flaschen und andere Gegenstände wurden in seine Richtung geschleudert. Die Regierung und alle Parteien mit Ausnahme der rechtsextremistischen „Goldenen Morgenröte“ verurteilten die Attacke. mehr...

Houston. Es ist fast schon zur tragischen Routine geworden: Nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA versprechen Politiker entschlossenes Handeln. Ebenso Routine: Die Gegenwehr der Waffenlobby.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er mag, berichten US-Medien. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben den Namen des Schützen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13.mehr...

Santa Fe. Der 17 Jahre alte Schütze des Schulmassakers von Texas, bei dem zehn Menschen getötet wurden, hat die Tat gestanden. Medienberichten zufolge gab er eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben seinen Namen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Den Angaben zufolge sagte der 17-Jährige, er habe bei seinem mörderischen Zug durch die Schule bewusst einige Schüler ausgelassen, damit seine Geschichte an die Öffentlichkeit gelangen könne. Ermittlern habe er gesagt, er habe nicht auf Schüler geschossen, die er gemocht habe.mehr...

Mexiko-Stadt. Unbekannte haben bei einem versuchten Raub in Mexiko das Bremssystem eines Zuges manipuliert und damit einen Zusammenstoß mit einem weiteren Zug verursacht. Bei dem Vorfall im Bundesstaat Veracruz wurden nach Angaben lokaler Medien sieben Menschen verletzt. Die unbekannten Täter wollten die Fracht des Zugs stehlen, wie die betroffene Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Mexicano, kurz Ferromex, auf Twitter mitteilte. Der Zug mit vier Lokomotiven und 39 Waggons lies sich demnach nicht mehr kontrollieren und krachte auf einen stehenden Zug im Bahnhof von Orizaba.mehr...

Marseille. Französische Sicherheitskräfte haben nach einem Alarm den Bahnhof von Marseille geräumt und einen verdächtigen Mann festgenommen. Der Mann habe „elektrisches und elektronisches Material“ dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Das sagte der Staatsanwalt von Marseille, Xavier Tarabeux, der Nachrichtenagentur AFP. Der Verdächtige gab demnach an, Tschetschene zu sein. Polizeipräfekt Olivier de Mazières sagte laut der Regionalzeitung „La Provence“, die Tasche des Mannes habe keine Gegenstände enthalten, die unmittelbar gefährlich sein könnten.mehr...

Saarbrücken. Bei einem mutmaßlichen Familiendrama in Saarbücken sind zwei Menschen getötet und zwei verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte ein 59-jähriger Mann bei einer Feier in einem Haus um sich geschossen und zwei Männer getötet. Zwei Frauen seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. „Wir gehen im Moment davon aus, dass es sich bei den Getöteten um Familienangehörige des Täters handelt“, ergänzte er. Der Tatverdächtige habe sich widerstandslos festnehmen lassen.mehr...

Saarbrücken. In Saarbrücken hat ein Mann um sich geschossen und zwei Menschen getötet. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Zuvor hatte es im Stadtteil Brebach-Fechingen einen Einsatz der Polizei gegeben. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann scheinbar wahllos um sich gefeuert. Er und die beiden Opfer stünden in einem zumindest erweiterten Verwandtschaftsverhältnis, sagte der Sprecher. Weitere Details nannte er zunächst nicht. Mehrere Medien hatten zuvor darüber berichtet.mehr...

Schlaglichter

19.05.2018

Teenager nach Schulmassaker angeklagt

Houston. Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager des Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen in Santa Fe entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu. Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler. In der Vergangenheit hatte die einflussreiche Waffenlobby schärfere Vorschriften zum Waffenbesitz stets verhindert. Unter den Todesopfern waren neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte. Weitere zehn Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer.mehr...

Duisburg. Nach mehrwöchigen Untersuchungen haben die Ermittler keine Hinweise auf weitere Verdachtsfälle gegen eine Haushaltshelferin, die für den Tod eines pflegebedürftigen 87-Jährigen verantwortlich sein soll. Zwar habe die Polin alte Menschen in Nordrhein-Westfalen ebenso gepflegt wie in Baden-Württemberg und vermutlich in Bayern. Es deute aber nichts auf zusätzliche ungeklärte Todesfälle hin, die einen Mordverdacht zuließen. Die 30-Jährige soll dem alten Mann in Dinslaken 2016 ein Schmerzmittel in Überdosis verabreicht haben, an dem er starb.mehr...

Duisburg. Nach mehrwöchigen Untersuchungen haben die Ermittler keine Hinweise auf weitere Verdachtsfälle gegen eine Haushaltshelferin, die für den Tod eines pflegebedürftigen 87-Jährigen aus Dinslaken verantwortlich sein soll. Zwar habe die Polin alte Menschen in Nordrhein-Westfalen ebenso gepflegt wie in Baden-Württemberg und vermutlich in Bayern. Es deute aber nichts auf zusätzliche ungeklärte Todesfälle hin, die einen Mordverdacht zuließen, hieß es.mehr...

Houston. Es ist fast schon zur tragischen Routine geworden: Nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA versprechen Politiker entschlossenes Handeln. Ebenso Routine: Die Gegenwehr der Waffenlobby.mehr...

Schlaglichter

19.05.2018

Zehn Tote nach Schüssen in US-Schule

Houston. Nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA weht die Flagge über dem Weißen Haus auf halbmast, der Präsident verspricht entschlossenes Handeln - und doch wird die einflussreiche Waffenlobby wohl dafür sorgen, dass sich wieder nichts ändert. Ein 17-Jähriger Schüler tötete gestern in einer High School im Ort Santa Fe im Bundesstaat Texas zehn Menschen, darunter neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte. Weitere zehn wurden zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt.mehr...

Houston. Wieder Blut und Tränen an einer Schule in den Vereinigten Staaten: Nach Schüssen an der Santa Fe High School im Bundesstaat Texas sind nach Angaben von Gouverneur Greg Abbott zehn Menschen gestorben. Weitere zehn wurden zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. Bei den Toten soll es sich um neun Schüler und eine Lehrkraft handeln. Es habe diesmal, anders als etwa bei den Todesschüssen von Parkland in Florida, kaum Warnzeichen gegeben. Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 17 Jahre alten Schüler.mehr...

Houston. Durch Schüsse an der Santa-Fe-High-School in Texas sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Das gab der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, bekannt. Zuvor war von mindestens acht Toten die Rede gewesen. Der Angriff auf die Schule sei einer der hinterhältigsten in der Geschichte der Schulen von Texas, sagte der Gouverneur. Er kündigte eine robuste Antwort des Staates an. „Wir müssen mehr tun, als nur für die Opfer zu beten“, sagte Abbott. Es müsse sichergestellt werden, dass so etwas nicht wieder passieren kann.mehr...

Houston. Wieder Blut und Tränen an einer Schule in den USA: Nach Schüssen an der Santa Fe High School im Bundesstaat Texas sind mindestens acht, möglicherweise auch zehn Menschen gestorben. Mehr als ein Dutzend Menschen wurde verletzt, darunter ein Polizist. Ein mutmaßlicher Täter wurde festgenommen. Es soll sich um einen 17-Jährigen handeln, der Sheriff sprach von einem ehemaligen Schüler der High School. Eine weitere Person von Interesse ist in Gewahrsam. Experten fanden in der Schule und deren Umgebung Sprengsätze.mehr...

Willich. Ein Igel ist in Willich am Niederrhein mit einer Plastiktüte umwickelt und angezündet worden. Ein Spaziergänger fand das am Rücken verletzte Tier in der verkohlten Tüte am Freitag im Mülleimer eines Bolzplatzes, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Kriminalpolizei ermittelt demnach wegen Tierquälerei und sucht den Täter. Der Igel wurde dem Willicher Tierschutzverein übergeben, der das Tier versorgte.mehr...

Houston. Bei dem Anschlag auf eine Schule in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas hatten der oder die Täter vermutlich auch Sprengsätze vorbereitet. Diese wurden innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes gefunden. Sie werden von Experten untersucht und gegebenenfalls entschärft. Bei der Tat wurden nach Angaben der Polizei acht bis zehn Menschen durch Schüsse getötet. Die Lokalzeitung „Houston Chronicle“ berichtete unter Berufung auf Polizeikreise von einer „steigenden Zahl“ von Toten.mehr...

Houston. Bei Schüssen in einer High School in Texas sind nach Polizeiangaben mindestens acht Menschen getötet worden. Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Verletzte, darunter ein Polizist. Die Tat ereignete sich in der Nähe von Houston im Bundesstaat Texas. Ein Schütze ist in Haft, eine zweite Person wurde festgenommen. US-Fernsehsender zeigen ein großes Polizeiaufgebot vor dem Schulgebäude, wo rund 1500 Kinder und Jugendliche zur Schule gehen. Heute war der letzte Tag schulinterner Prüfungen. Ob dies mit der Tat in Verbindung steht, ist unklar.mehr...

Houston. Bei Schüssen in der Santa Fe High School in Texas sind mindestens acht Menschen getötet worden, vor allem Schüler. Die Zahl der Todesopfer könne sich zwischen acht und zehn bewegen, sagte Sheriff Ed Gonzalez am Freitag.mehr...

Houston. Bei Schüssen in der Santa Fe High School in Texas sind mindestens acht Menschen getötet worden, vor allem Schüler. Die Zahl der Todesopfer könne sich zwischen acht und zehn bewegen, sagte Sheriff Ed Gonzalez.mehr...

Houston. Bei Schüssen in einer High School in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas sind nach US-Medienberichten mehrere Menschen getötet worden. Der Sender CNN sprach unter Berufung auf eine Polizeiquelle von „mehreren Toten“. Lokale Medien in Texas berichten von mindestens acht Toten. Ein Schütze sei in Haft, ein zweiter sei festgenommen worden, twitterte der Polizeichef. US-Präsident Donald Trump ließ sich informieren.mehr...

Houston. Wieder sterben Menschen an einer US-High-School: Nur rund ein Vierteljahr nach den Aufsehen erregenden Todesschüssen von Florida werden nun zehn Menschen in Texas getötet.mehr...

Sotschi. Russlands Präsident Wladimir Putin glaubt nicht an eine Vergiftung des Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien durch einen militärischen Kampfstoff. „Dann wäre er sofort gestorben“, sagte Putin in Sotschi bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er freue sich, dass Skripal nach langer Krankheit aus dem Krankenhaus entlassen worden sei. Der frühere russische Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia waren Anfang März in dem englischen Städtchen Salisbury vergiftet aufgefunden worden. Die britischen Behörden machen Russland für den Anschlag verantwortlich.mehr...

Houston. Ein Schütze hat in einer High School in Texas mehrere Menschen verletzt. Die Schule im Süden der Metropole Houston war aus Furcht vor dem Schützen geschlossen worden. Wenige Stunden nach den Schüssen soll die Situation unter Kontrolle sein. Die Polizei ist noch dabei, die Schüler aus dem Gebäude in Sicherheit zu bringen. Die Polizei ist mit großem Aufgebot zur Schule ausgerückt. Passanten sind aufgerufen, die Gegend um das Schulgebäude zu meiden. Die Santa Fe High School ist eine große Schule mit fast 1500 Schülern.mehr...

Berlin. Vorsicht vor Identitätsdiebstahl! Für Kriminelle ist es äußerst lohnenswert, Facebook-Profile zu klonen. So versuchen sie, im Namen des echten Nutzers seinen Freunden zu schaden. Deshalb raten Experten, auf Profil-Einstellungen und Anfragen Acht zu geben.mehr...

Houston. Im US-Bundesstaat Texas ist eine Schule im Süden der Metropole Houston aus Furcht vor einem möglichen Todesschützen geschlossen worden. Es hat einen Vorfall mit einem Schützen gegeben. Details nannte die Schule nicht. Fernsehbilder zeigen ein großes Polizeiaufgebot vor dem Schulgebäude. Weitere Informationen sollen so bald wie möglich veröffentlicht werden.mehr...

Alsdorf. Mit einem Trick haben Polizisten einen flüchtigen Mann auf die Polizeiwache gelockt - und dort bequem verhaftet. Der 41-Jährige war vor den Alsdorfer Beamten durch ein Dachfenster geflohen, als ihn diese mit drei Haftbefehlen ausgestattet in seiner Wohnung festnehmen wollten. Ein Schlüsseldienst versah die Tür mit einem neuen Schloss, die Polizisten hinterließen eine Nachricht zurück mit dem Hinweis „Ihr Schloss wurde ersetzt, Ihr neuer Schlüssel ist auf der Polizeiwache abzuholen!“. Am selben Abend verlangte der gesuchte Mann auf der Wache tatsächlich seine neuen Schlüssel. „Diesen bekam er auch und ebenfalls eine neue Unterkunft, eine Zelle im polizeilichen Gewahrsam“, teilte die Polizei am Freitag mit.mehr...

Bremen. Von den mutmaßlichen Manipulationen bei Asylentscheidungen in Bremen haben nach einem „Spiegel“-Bericht auch Menschen profitiert, die von Behörden als mögliches Sicherheitsrisiko betrachtet werden. Demnach wurde etwa einem Mann Asyl gewährt, der mehrmals schwere Straftaten begangen und in Haft gesessen hatte. Mitte April war bekannt geworden, dass eine frühere Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen Asyl gewährt haben soll, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren.mehr...