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Kühne über HSV: „Schlechteste Investitionsentscheidung“

Hamburg. Klaus-Michael Kühne hat seine Investitionen beim Hamburger SV als wirtschaftlichen Fehler bezeichnet. „Rein wirtschaftlich betrachtet, ist der HSV die schlechteste Investitionsentscheidung meines Lebens“, sagte der Milliardär der „Süddeutschen Zeitung“.

Kühne über HSV: „Schlechteste Investitionsentscheidung“

Klaus-Michael Kühne betrachtet den HSV als schlechteste Investitionsentscheidung seines Lebens. Foto: Christian Charisius

Der 80-Jährige hofft trotzdem noch auf den Klassenverbleib des stark abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten: „Beim HSV weiß man nie. Es ist noch nicht vorbei!“

Im Stadion will sich Kühne die entscheidenden Spiele des Tabellenvorletzten nicht ansehen. „Ich gehe schon seit Jahren nicht mehr ins Stadion. Da werde ich erkannt und auch oft beschimpft“, sagte er. „Ich sehe die Spiele aber immer im Fernsehen. Und dann leide ich mit. Wobei, eigentlich leide ich nicht mehr.“ In den vergangenen Jahren sei bei den Norddeutschen nicht das richtige Management verpflichtet worden. „Insgesamt ist es eine Schande. Furchtbar für Hamburg“, sagte Kühne zum HSV.

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