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LSV: Die Taktik stimmt, das Ergebnis nicht

LÜNEN Nur elf von 27 möglichen Punkten aus den ersten neun Spielen - trotzdem herrscht beim Lüner SV Zufriedenheit. Der Trainer sprach von taktisch guter Leistung - der besten der Saison sogar.

von Von Bernd Janning

, 08.10.2007
LSV: Die Taktik stimmt, das Ergebnis nicht

Nach zuletzt guter Leistung hofft der LSV - hier mit Lukas Hulboy (3) und ) David Faralich - auf weitere Punkte.

„Ich bin trotz des 0:2 am Freitagabend in Wattenscheid zufrieden!“, gönnte sich LSV-Spielertrainer Mark Bördeling am Samstag einen Familientag. „Wir haben dort sehr, sehr ordentlich gearbeitet. Taktisch waren wir hervorragend, war es unsere beste Saisonleistung!“ Doch leider wurde diese nicht belohnt. Die Rot-Weißen hätten durch die Möglichkeiten von Dominik Hanke und Osman Kumac schon früh führen können. Bördeling: „Wäre Wattenscheid einmal 0:1 hinten gelegen, hätte es sicher mehr Probleme bekommen! Das 1:0 durch die SG war ein wunderschönes Tor. Da kann ich meinen Manndeckern überhaupt keinen Vorwurf machen. David Faralich stand noch sehr, sehr nahe dran!“ Nach der Pause machte der LSV bewusst nicht offen. In den letzten zehn Minuten wollte er kommen, noch einmal alles nach vorne werfen!“ Aber dann glückte Wattenscheid in der Schlussphase das zweite Tor. Der Lüner Trainer lobt, entdeckt aber auch Schwächen: „Die SG hat eine sehr gute Mannschaft. Die Truppe ist noch jung, wird noch Fehler machen. Wir sind aber nicht ganz so weit weg!“ Für den Lüner SV spricht, dass er bisher noch nie in der Wunschformation spielen konnte. Rote Karten und Verletzungen verhinderten dies. Nur gut, dass sich Hanke in Wattenscheid nichts brach. Seine Verletzung stellte sich als schwere Armprellung heraus. Die Sperre von Giorgi Japaridze läuft jetzt auch ab. Thorsten Heinze ist wieder dabei. Das passt. Denn Sonntag tritt mit Wanne-Eickel einer der Favoriten in Schwansbell an.  

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