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Längere Fahrten: Bahnsperrung im Ruhrgebiet beginnt

Der Neubau einer Straßenbrücke in Mülheim wirbelt in den Osterferien die Bahn-Fahrpläne im Ruhrgebiet gehörig durcheinander. Bahnfahrer sollten sich unter anderem auf längere Fahrten einstellen.

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Duisburg/Essen

, 23.03.2018
Längere Fahrten: Bahnsperrung im Ruhrgebiet beginnt

fährt unter der maroden Brücke in Mülheim Styrum lang. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Von heute an müssen Bahnfahrer im Ruhrgebiet mehr Zeit einplanen: Wegen einer Vollsperrung der Hauptstrecke zwischen Essen und Duisburg wird es zu Umleitungen, Zugausfällen und Verspätungen kommen. Grund ist der Neubau einer Straßenbrücke in Mülheim/Ruhr. Die Vollsperrung dauert vom 23. März um 22.30 Uhr bis zum 9. April um 4.00 Uhr - insgesamt also gut 16 Tage während der NRW-Osterferien.

Zwischen Essen und Duisburg fahren während der Vollsperrung Schnellbusse im Zehn-Minuten-Takt, die nur in Mülheim halten. Die Fahrt wird nach Angaben der Deutschen Bahn zehn bis 23 Minuten länger dauern als mit Zügen - wenn alles glatt läuft. Der Abschnitt gehört zu den meistbefahrenen Bahnstrecken Deutschlands mit täglich rund 700 Zügen.

Fern- und Nahverkehrszüge aus Dortmund nach Duisburg werden umgeleitet. Andere Züge enden in Essen. An den Bahnhöfen oder über eine Servicehotline können sich Kunden über alternative Verbindungen informieren.

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