Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Lauda: Lufthansa machte Ryanair-Einstieg bei Laudamotion nötig

Wien.

Der österreichische Airlinegründer Niki Lauda hat erneut Vorwürfe zurückgewiesen, er sei als Strohmann des Lufthansa-Rivalen Ryanair in den Bieterstreit um Laudamotion gegangen. Lauda hatte die von ihm einst selbst gegründete Airline Niki im Zuge der Air-Berlin-Pleite zurückgekauft, vergangene Woche aber überraschend Ryanair an Bord geholt. Die Iren kommen damit an attraktive Start- und Landerechte an deutschen Flughäfen und könnten der Lufthansa einen schärferen Preiskampf liefern. Laudamotion ist die Nachfolgegesellschaft der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki.

Anzeige
Anzeige