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Lebenslang im Lüneburger Doppelmord-Prozess

Lüneburg.

In zweiten Anlauf des Prozesses wegen des gewaltsamen Todes von zwei Frauen in Lüneburg hat das Landgericht den angeklagten Jesiden wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte auch in der Neuauflage des Verfahrens eine besondere Schwere der Schuld fest. Eine Freilassung schon nach 15 Jahren ist damit nur im Ausnahmefall möglich. Nach Überzeugung der Kammer mordete der aus dem Irak stammende Mann Anfang 2015, weil ihn seine Ehefrau verlassen und Christin werden wollte. Die Freundin soll er für den Schritt seiner Frau mitverantwortlich gemacht haben.

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