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Abschied von Holperpiste An de Woord

Legden An der Woord - das hört sich schon rustikal an. Und sieht genauso aus: Auf der gleichnamigen Straße in Asbeck reiht sich ein Schlagloch an das nächste, nur unterbrochen von tiefen Spurrillen. Ein unhaltbarer Zustand, der schnellstens abgestellt werden müsste - zumindest nach Ansicht der UWG.

18.12.2007

Abschied von Holperpiste An de Woord

<p>Holperpiste "An de Woord" in Asbeck. Lütttich-Gür</p>

Die Unabhängigen im Legdener Rat haben am Montagabend in der letzten Sitzung des Kommunalparlaments in diesem Jahr beantragt, "mit den Anliegern Gespräche über den Ausbau zu führen und den entsprechenden Bedarf an Finanzmitteln einzustellen".

Über die beträchtliche Zahl an Löchern in der Decke des etwa 200 Meter langen Straßenabschnitts mochten auch CDU und SPD nicht hinweg sehen. CDU-Fraktionschef Berthold Langehaneberg sprach sich dennoch für ein anderes Vorgehen aus. "Wir sollten erst die Kosten ermitteln, bevor wir mit den Anliegern sprechen. Das erhebe ich auch zum Antrag." Denn da liege der Knackpunkt: "Die Anlieger müssen die Hälfte der Ausbaukosten tragen" - eine finanzielle Kraftanstrengung, die die nur wenigen Anwohner offensichtlich scheuten. Denn von ihnen sei der Wunsch, zügig tätig zu werden, noch nicht laut zu vernehmen gewesen.

Bürgermeister Friedhelm Kleweken fasste die beiden Anträge zusammen. Das Ergebnis: ein einstimmiges Votum dafür, verschiedene Ausbauprogramme zu erarbeiten und den Anliegern vorzustellen.

Heribert Telgmann (UWG) wies darauf hin, dass nicht allein die Anlieger von dem Zustand der Straße betroffen seien. "Es handelt sich um die direkte Zuwegung zum Asbecker Sportplatz." sy-

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