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LKW-Anhänger außer Kontrolle

07.03.2008

Legden Ein Verletzter und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines LKW-Unfalls am Donnerstagabend. Zunächst blieb ein 43-jähriger LKW-Fahrer aus Stadtlohn mit seinem Lastzug aufgrund eines technischen Defekts liegen. Ein 46-jähriger Mitarbeiter der Spedition fuhr mit einem weiteren LKW nach Legden, um den Defekt zu beheben. Da dies an Ort und Stelle jedoch nicht möglich war, entschloss sich der 46-Jährige, den Lastzug abzuschleppen.

Der Gesamtzug wies somit eine Länge von 31 Metern auf. Im Führerhaus des abgeschleppten LKW saß der 43-jährige Stadtlohner. Gegen 20.25 Uhr geriet der Anhänger auf der K 33 zwischen Legden und Stadtlohn auf den rechten Grünstreifen, schlingerte zurück auf die Fahrbahn, dann wieder nach rechts und kippte schließlich. Auf der Seite liegend, rutschte der Anhänger auf die Gegenfahrspur und stieß dort mit dem PKW eines 44-jährigen Stadtlohners zusammen, der durch den Unfall in seinem Auto eingeklemmt und verletzt wurde. Er konnte von den beiden LKW-Fahrern aus dem PKW befreit werden.

Durch aufgewirbelte Steine wurde ein weiterer Pkw beschädigt. Straßengraben und die Bankette waren auf einer Länge von etwa 100 Metern aufgewühlt und aufgerissen worden. Die Ladung des Anhängers (Gitterroste) hatte sich auf der Fahrbahn und im Straßengraben verteilt. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 12 000 Euro.

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