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Nicht nur Schatten im politischen "Kohlenkeller"

03.12.2007

Nicht nur Schatten im politischen  "Kohlenkeller"

<p>Schnell, schneller - Dirk Scheffel. </p>

Legden Das Münsterland braucht keine Showstars oder -sternchen von außerhalb. Für die Lichtblicke-Gala für Familien in Not haben die regen Münsterländer genügend eigenes kreativ-künstlerisches Potenzial. Allerdings zog die Gala in der Kombination eines Menüs mit Showprogramm und anschließendem Ball in diesem Jahr nicht ganz so viele Gäste an: Der festlich geschmückte Saal war gerade einmal zur Hälfte gefüllt, der Stimmung tat dies keinen Abbruch.

Rasanter Scheffel

Schon der erste Showgast brachte mit Comedy-Einlagen, einem komödiantischen Erscheinungsbild und rasantem Spiel auf dem Xylophon die Gäste in Schwung. Dirk Scheffel aus Borken gilt als "der schnellste Xylophonist des Universums". Wer es nicht erlebt hat, glaubt es kaum. Der Glanz der Musical-Sängerin Joyce Kappenstein färbte dafür nicht so sehr auf das Publikum ab.

Gallige "Mäxe"

Klaus Wiedau und Otto Lohle von den "Mäxen" aus Gronau sorgten dafür für erneute Stimmungshochs. Sie nahmen alles aus ihrer näheren und weiteren Umgebung aufs Korn. Nicht nur die Schirmherrin der Gala, die Landesmutter Angelika Rüttgers, wurde humorvoll in die Liste der Gespräche über die prominenten Politiker eingereiht. Politisch herrsche im Kreis Sodom und Gomorrha. Die seien alle so schwatt, dass selbst Landrat Wiesmann im Kohlenkeller noch Schatten geworfen hätte.

Zauberhafter Magier

Zauberhaft wurde es durch Dr. Walter Pfeifer aus Ahaus, der mit Hilfe eines Gastes ein unsichtbares Kartenspiel auffing und real werden ließ. Stimmlich stark die aufstrebende Popsängerin Susanne Albers aus Borken mit eigenen Kompositionen, während das Turniertanzpaar der Residenz Münster, Timo Kock und Christina Oberhaus, für den erotisch-sportlichen Gala-Schwung sorgten. emk

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