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Lehrstellenmarkt: Regionale Unterschiede

DÜSSELDORF Der NRW-Ausbildungsmarkt ist nicht einheitlich. Die Zahl der Bewerber und das Angebot an Ausbildungsplätzen sind in den 33 Arbeitsagentur-Bezirken des Bundeslandes sehr verschieden.

Traditionelle Oberzentren sind die Arbeitsagentur-Bezirke Köln und Düsseldorf: Dort ist das Angebot an Lehrstellen landesweit am größten und zugleich höher als die Nachfrage, weil diese Bezirke auch Bewerber aus dem Umland in hoher Zahl ausbilden. Die meisten Bewerber (Stand: Ende September) meldeten dagegen die Bezirke Bielefeld, Dortmund und Recklinghausen, während es die wenigsten Ausbildungsplätze in den Bezirken Düren, Ahlen und Soest gab.

Weniger Bewerber in Ahlen

Auch die Zahl der Bewerber sank trotz des NRW-weiten Rückgangs nicht überall, sondern legte auch zu -  und zwar in den Bezirken Brühl (plus 12,8 Prozent), Duisburg (plus 5,9 Prozent) und Düsseldorf (plus 1,5 Prozent). Den stärksten Bewerberrückgang gab es unterdessen in Essen (minus 15,6 Prozent), Düren (minus 12,5 Prozent) und Ahlen (minus 10,4 Prozent).

Die meisten Bewerber, die ohne Lehrstelle blieben, finden sich in Gelsenkirchen, gefolgt von Herford und Bielefeld. Die meisten unbesetzt gebliebenen Lehrstellen gab es in den Bezirken Köln, Krefeld und Mönchengladbach.

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