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Löschroboter soll Blindgänger in Dresden abkühlen

Dresden.

Nach der Teilexplosion der Fliegerbombe in Dresden versuchen die Experten, näher an den Fundort zu kommen. Dazu soll zunächst ein spezieller Löschroboter den Blindgänger abkühlen. „Danach wird ein gepanzerter Bagger an den Sprengkörper gebracht und soll ihn freilegen“, sagte ein Sprecher der Polizei Dresden. Anschließend sollen Experten vom Kampfmittelräumdienst den 250 Kilogramm schweren Blindgänger untersuchen. Erst danach könne das weitere Vorgehen beraten werden. Ziel sei es, die Räumung noch am Donnerstag abzuschließen.

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