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Ausstellung erinnert an bessere Zeiten von Hertie

Kunst statt Konsum

LÜNEN Es soll kein „Aufhübschen“ des Gebäudes sein – nein, man soll sich mit dem Koloss und seinem Umfeld auseinander setzen: „Das Ding ist viel zu groß, als dass man das ignorieren könnte“, sagt Künstler K.P.M. Wulff, insofern. . .

von Von Britta Linnhoff

, 28.04.2010
Ausstellung erinnert an bessere Zeiten von Hertie

"Insofern" heißt die neue Austellung im Hertie-Gebäude.

„Insofern“, das ist das Motto dieser neuen Ausstellung im ehemaligen Hertie-Gebäude im Herzen der Stadt. „Insofern“ provoziert Fragen, da sind keine schönen bunten Bilder, das sind Herausforderungen, sich Gedanken zu machen. Wer sich darauf einlassen will, der kann Starthilfe bekommen, bei der offiziellen Ausstellungseröffnung am Sonntag, 2. Mai, um 11.30 Uhr. Dann wollen sie alle kommen, die elf beteiligten Künstler aus der Gruppe „Offenes Atelier Lünen 2010“ und ihre 13 gestalteten Schaufenster erklären. Künstler K.P.M. jedenfalls freut sich jetzt schon drauf, und ist durchaus auf Kritik gefasst: „Man muss es ja dann nicht mögen, sagt er, aber vielleicht akzeptieren.“ Er begreife das Gebäude als „Mahnmal“.Mahnmal für vergangene florierende Zeiten  

Ein Rundgang zu den Arbeiten der Künstler einschließlich Gespräch ist am kommenden Sonntag möglich. Treffpunkt für alle Interessenten ist um 11.30 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. In den Schaufenstern sind die Arbeiten bis zum 30. Juni zu sehen.