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Bäder in Vereinsregie

BRAMBAUER Hochkarätige Experten aus dem Schwimmverband NRW und Praktiker aus den Städten und Vereinen in Sachen Bäder trafen sich Samstag im Brambauer Technologiezentrum LünTec.

von Von Heinrich Peper

, 09.12.2007
Bäder in Vereinsregie

Manfred Peppekus, Klaus Stallmann, Dr. Günter Schauwienold, Dr. Rudolf Salmen, Claudia Heckmann, Hans Schneider und Adolf Hillebrand (v.l.) standen als Fachleute zur Verfügung.

Manfred Peppekus als Präsident und Dr. Rudolf Salmen als sein Stellvertreter begrüßten 60 Tagungsteilnehmer im Schatten des Ufos. Vor der Tagesordnung konnte Klaus Stallmann als Vorsitzender des Brambauer Trägervereins für das Freibad zum Thema berichten und die Situation erläutern.

Dritte Fachtagung

„Bäder in Vereinsregie – aus der Praxis für die Praxis“ lautete das Thema der 3. Fachtagung. Aus dem Raum Dortmund, rheinischen Städten und aus dem Ruhrgebiet hatten sich die Teilnehmer gemeldet. Die 118 Vereine des Landes drängen sich nicht in die Verantwortung durch Übernahme von Bädern, aber im Interesse des Schwimmsports und für die Anliegen der Lebensretter (DLRG) haben Vereine Erfolge bei der Erhaltung von Bädern gehabt. Dortmund hat z.B. fünf Freibäder übernommen und in Essen gibt es seit zwölf Jahren Vereinseinrichtungen.

Ehrenamtliche Fachleute helfen

        Dr. Rudolf Salmen als Tagungsleiter ist Verantwortlicher in der 2003 gegründeten Arbeitsgruppe Bäder. Die Vereine und auch Kommunen können sich kostenlos beraten lassen. Ehrenamtliche Fachleute helfen bei der technischen Seite und beraten bei steuerlichen und vertragsrechtlichen Problemen. Aus dem gesamten Bundesgebiet legen inzwischen Anfragen vor – wie auch Manfred Peppekus als Präsident des Schwimmverbandes herausstellte.

Referenten

Referenten waren u.a. Claudia Heckmann und Reinhard Milde (Dortmund), Dr. Günter Schauwienold zum Bereich Rechtsformen und Hans Schneider (Versicherungsfragen), Dr. Ernst-Ch. Thienes (Projekt eines Einkaufsverbundes), Michael Ruhl (Betriebskontrolle und Dokumentationspflicht) sowie Klaus Trojahn zu Fragen der Sicherheit in Bädern.    

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