Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Chef mobbt Oberarzt

LÜNEN Ein durch Mobbing seitens seines Chefs erkrankter Oberarzt des St.-Marien-Hospitals hat Anspruch auf Schmerzensgeld. Das entschied am Donnerstag das Bundesarbeitsgericht Erfurt.

von von Magdalene Quiring-Lategahn

, 26.10.2007
Chef mobbt Oberarzt

Das St.-Marien-Hospital investiert 1,5 Millionen Euro in Sanierungs-Maßnahmen.

Mit diesem Urteil konnte der Kläger einen Teilerfolg erringen. Die verlangte Entlassung des Chefarztes allerdings lehnte das Gericht ab. Die Weiterbeschäftigung in einer anderen, gleichwertigen Tätigkeit kann der Oberarzt nur dann von seinem Arbeitgeber verlangen, wenn ein solcher Arbeitsplatz in der Klinik, vorhanden ist. Das St.-Marien-Hospital verneint dies.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden