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Ein künstlicher Hüftknochen für den Patengorilla

LÜNEN Lachen befreit, lachen ist gesund, Lachen sollte jeder. Bis auf den Comedian selbst. So musste sich Paul Panzer am Samstag Abend bei seinem Publikum entschuldigen, weil er in einer Szene selber einen Lachanfall bekam.

von Von Günther Goldstein

, 21.10.2007
Ein künstlicher Hüftknochen für den Patengorilla

Paul Panzer malträtierte wieder die Nerven seiner Gesprächspartner.

Aber er hatte auch einen schweren Stand im ausverkauften Hilpert Theater, denn unter seinen Fans waren haufenweise wahre "Lachgranaten", die nicht nur dem Meister selbst jede Chance nahmen, ernst zu bleiben. Denn Lachen ist höchst ansteckend, etwa so wie Gähnen. Unter dem Motto "Heimatabend Deluxe" präsentierte der Meister des Lispelns Geschichten aus seinem und dem allgemeinen Leben in der Kulisse eines Kellerraumes voller Kartons und Gerümpel. Und überall Spinnen. "Die mag meine Hilde nicht und deshalb kommt sie hier nicht runter zum Putzen" erklärt Panzer seinen Rückzugsraum. Und schon klärt er die Lüner Männer über die ehe auf. "Männer sollten drei Tage nach der Hochzeit schon das Eiserne Kreuz bekommen".

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