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Erinnerung gepflanzt

LÜNEN Die Lücke, die der Sturm Kyrill im Lippepark gerissen hatte, als er eine mächtege Eiche fällte, ist wieder gestopft. Denn die Schützen pflanzten dort anlässlich des 58. Westfälischen Schützentages am Freitagmorgen eine Blutbuche.

von Von Dieter Hirsch

, 12.10.2007
Erinnerung gepflanzt

Das soll wohl was werden mit der Blutbuche, wenn so viele Hande mithelfen.

Zwölf Jahren „Wachstumsvorsprung“ hat die Eiche im Lippeark, die die Schützen vor zwölf Jahren zum damaligen Schützentag gepflanzt hatten.

Mit einem Empfang im Ratssaal begann am Freitagmorgen der 58. Westfälische Schützentag. Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick und seine Stellvertreter Wilfried Weineck und Annette Droege-Middel begrüßten die Gäste, die vom Präsidenten des Westfälischen Schützenbundes, Klaus Stallmann, angeführt worden. Zur Abordnung gehört unter anderm Landesschützenkönig Franz Englert, Kreisvorsitzender Walter Sögemeier, der Vizepräsident des Rheinischen Schützenbundes, Karl-Heinz von Eisern und der Bürgermeister von Bad Laasphe, Robert Gravemeier. Bad Laasphe ist der Ort, in dem im kommenden Jahr der Westfälische Schützentag stattfinden wird.

Bürgmeister Stodollick bekam einen Fahnenhalter. Der wird ein Jahr in seinem Büro stehen und das Schützen-Banner tragen. Banner übergeben Dieses Banner wird Stodollick dann im nächsten Jahr nächsten Jahr in Bad Laasphe übergeben.

Richtig an die Arbeit ging es nach einem Imbiss bei den Stadtwerken am Nachmittag für den Hauptauschuss des Schützenbundes. Der musste die Entscheidungen des heutigen Delegiertentages vorbereiten.

    

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