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Gefahrgut-LKW war auf dem Weg zur Kupferhütte

LÜNEN Das Geheimnis um den Lastwagen, der auf einem Parkplatz an der A 2 bei Gelsenkirchen dioxinhaltiges Gefahrgut verloren hat, ist gelüftet: Sein Zielort war die Kupferhütte in Lünen.

03.03.2008
Gefahrgut-LKW war auf dem Weg zur Kupferhütte

Für das KRS-Recyclingsystems an der Kupferstraße war der Gefahrgut-Transport bestimmt.

Die Norddeutsche Affinerie AG (NA) teilte heute mit, dass es sich bei  dem transportierten Material um Recycling-Material handelte, "das unter anderem Kupfer, Kalkhydrat und Spuren von Dioxinen enthält. Das Material wurde zur schadlosen und umweltgerechten Weiterverarbeitung und zur Wiedergewinnung des Kupferinhaltes zur NA Lünen transportiert und im KRS (Kayser-Recycling-System) verarbeitet."

"Keine Gefahr für Bevölkerung"

Weiter heißt es u.a. in der Pressemitteilung der NA: "Das Material entsprach in vollem Umfang den Genehmigungen der NA Lünen, wobei nach abfallrechtlichen Vorschriften ein von der Behörde bestätigter Entsorgungsnachweis vorliegt. Der LKW durfte nach Begutachtung durch die Feuerwehr, Sichern des Verschlusses, Reinigung der Big Bags und Wiederherstellung der Ladungssicherung seine Fahrt nach Lünen ungehindert fortsetzen. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung der Bevölkerung."

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