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Grillhütte: Jugend ins Spiel bringen

BRAMBAUER Jugendliche in das Zukunftskonzept der Grillhütte einzubinden sei theoretisch richtig, praktisch schwierig, aber unterm Strich erfolgversprechend. Das erklärte gestern im Gespräch mit unserer Zeitung, Thomas Stroscher, verantwortlich für mobile Jugendarbeit und Streetworking bei der Stadt.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 11.03.2008
Grillhütte: Jugend ins Spiel bringen

Thomas Stroscher: "Die Jugend einzubinden, ist der richtige Ansatz."

Beim Ortstermin der Gemeinschaft der Vereine am Freitag an der Grillhütte hatte die 2. Vorsitzende, Annette Dlugokinski, vorgeschlagen, Jugendliche, die sich an der Hütte treffen und aufgrund ihres Verhaltens einen Teil des Problems darstellen, anzusprechen und für eine Mitarbeit zu gewinnen.

Richtiger Ansatz

"Im Prinzip der richtige Ansatz", meinte Szene-Kenner Stroscher, "nur handelt es sich bei der Gruppe, die sich an der Grillhütte trifft, nach meinen Informationen um einen Kreis in wechselnder Zusammensetzung. Das macht die Gruppe als Gesprächs- oder Kooperationspartner schwieriger."

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