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Herzenswunsch Kraftwerk

LÜNEN Ein klares Bekenntnis zum im Stummhafen geplanten Trianel-Steinkohlekraftwerk und Kritik an dessen Gegnern – diese Botschaft ging vom Neujahrsempfang des Lüner Handwerks aus. „Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass das Kraftwerk kommt“, sagte Stadthandwerksmeister Erik Pamp vor rund 60 Gästen im Hotel Am Stadtpark.

von Von Peter Fiedler

, 29.01.2008
Herzenswunsch Kraftwerk

Beim Dämmerschoppen des Handwerks (v.l.): Peter Burmann, Annette Droege-Middel, Helmut Klasen, Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick, Erik Pamp, Wilfried Weineck, Günter Reichel und Franz Steinweg.

Wenn es bereits Alternativen gebe, sei er zwar sehr dafür, doch seien diese Alternativen eben noch nicht realistisch. "Daher müssen wir uns darauf einstellen, dass wir ohne moderne Kraftwerke nicht leben können."

 Pamp appellierte an die Verantwortlichen, "nicht jedem Zögerer und Zauderer nachzugeben." In Dortmund sei er schon darauf angesprochen worden, dass Lünen wohl die Stadt der "Ich bin gegen alles-Gegner" sei.

Wichtig für den Wirtschaftsstandort Lünen

"Ich respektiere die Meinung anderer, will aber deutlich sagen: Der Wirtschaftsstandort Lünen braucht dieses Kraftwerk", erklärte Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick. Er sei sicher, dass der Regierungspräsident Arnsberg als Genehmigungsbehörde nach Recht und Gesetz über den Antrag zum Bau des Kraftwerks entscheiden werde.

Lesen Sie mehr über den Neujahrsempfang, der beim Handwerk traditionell "Dämmerschoppen" heißt, in der Mittwochausgabe der Ruhr Nachrichten Lünen.

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