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Kein einheitliches Stimmungsbild in der SPD

LÜNEN Den Rückzieher der hessischen SPD-Spitzenfrau Andrea Ypsilanti, die sich aufgrund der hauchdünnen Mehrheitsverhältnisse nun nicht der Wahl zur Ministerpräsidenten stellen will, kann SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Kleine-Frauns „gut nachvollziehen.“

von Von Ruhr nachrichten

, 07.03.2008
Kein einheitliches Stimmungsbild in der SPD

Jürgen Kleine-Frauns kann den Rückzieher von Andrea Ypsilanti verstehen

Warum sollte man antreten, wenn man sich ausrechnen kann, dass man keine Mehrheit hat? Das könnte möglicherweise ein ähnliches Schicksal wie das der ehemaligen schleswig-holsteinischen Heide Simonis bedeuten.

Zum hessischen Schmusekurs mit den Linken gibt es laut Kleine-Frauns in der Lüner SPD kein einheitliches Stimmungsbild. Einige würden die Offenheit zu den Linken begrüßen, andere distanzieren sich.

Er selbst kann sich mit dem Gedanken einer linken Koalition nicht anfreunden, wenn vorher eine solche Koalition ausgeschlossen wurde. „Das ist das eigentliche Problem“, sagt er. Die Position von Parteichef Kurt Beck sieht Kleine-Frauns nicht geschwächt.

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