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Lichtburg: Neubau noch nicht perfekt

LÜNEN Der auf dem Gelände des früheren Kinos Lichtburg geplante Neubau ist noch keineswegs in trockenen Tüchern. Die Firma Immofair als Investor und die Stadt haben sich noch nicht auf einen genehmigungsfähigen Entwurf verständigen können.

von Von Peter Fiedler

, 23.10.2007
Lichtburg:  Neubau noch nicht perfekt

Architekt Björn Schreiter (v.l.), Wirtschaftsförderer Michael Sponholz, Stadtentwicklungsplanerin Astrid Linn und Immofair-Chef Klaus Röttger am Standort der Lichtburg.

Zusätzlich zu dem im August öffentlich präsentierten Entwurf des Lüner Architekten Björn Schreiter hat Immofair inzwischen noch einen zweiten Entwurf in Auftrag gegeben und ihn bei der Stadt vorgestellt, erklärte Immofair-Geschäftsführer Klaus Röttger.

Änderungen an der Fassade

„Dieser Entwurf ist von der Fläche her größer und beinhaltet auch Änderungen an der Fassade“, so Röttger. Die Stadt hat damit Bauchschmerzen, vor allem wegen der Größe des Gebäudekomplexes. „Es kann sein, dass wir auch mal nein sagen müssen“, deutet Baudezernent Jürgen Evert an.

Besprechungstermin

Röttger hofft darauf, dass man sich bei einer weiteren Besprechung in dieser Woche vielleicht doch verständigen kann. „Wir brauchen bestimmte Voraussetzungen, um wirtschaftlich zu sein“, betont er.

Vier Millionen Euro

Immofair hat das Kinogebäude in der Lange Straße gekauft, will es abreißen lassen und dort über vier Millionen Euro investieren. Der Ursprungsentwurf von Björn Schreiter sah elf Eigentumswohnungen sowie 500 qm Büroflächen für Dienstleister wie Ärzte und Anwälte vor. „Der Schreiter-Entwurf ist auch noch nicht gestorben“, hebt Klaus Röttger hervor. Er möchte am liebsten schon Anfang 2008 zu bauen beginnen.

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