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Offizielle Spielgerät-Übergabe

BRAMBAUER Das Thema Kindergarten ist vom Tisch. Mit der offiziellen Übergabe der Spielgeräte des Herz-Jesu-Kindergartens an den Förderverein Freibad Brambauer zog die katholische Kirchengemeinde einen Schlussstrich unter das Thema.

von Von Ludwig Overmann

, 08.08.2007
Offizielle Spielgerät-Übergabe

<p>Offizielle Übergabe der Spielgeräte im Freibad Brambauer mit (v.l.): Jörg Diekmann, Eleonore Köth-Feige, Carla Krei und Ralf-Hubert Bronstert. Overmann</p>

Bekanntlich hat die Gemeinde die Einrichtung für den Nachwuchs geschlossen. Pfarrer Ralf-Hubert Bronstert und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Carla Krei freuten sich, den engagierten Freibadförderern - vertreten durch Vorsitzende Eleonore Köth-Feige und ihren Stellvertreter Jörg Diekmann - die Spiellandschaft kostenlos zur Verfügung stellen zu können. Zusätzliche Spielmöglichkeiten in der herrlichen Freizeitanlage waren und sind willkommen.

Schaukel und Gerüst

Es handelt sich um eine Nestschaukel, ein Holz-Klettergerüst mit Leiter, Brücke und Rutsche. Der bestehende kleine Sandkasten und die alte Rutsche wurden ersetzt. Mit ca. 2000 Euro aus der Fördervereinskasse konnte so ein attraktiver Spielbereich für den Nachwuchs bereit gestellt werden.

Die Gelder wurden in neues Holz, die Anschaffung von feinem Kies als Lauffläche, auf der man sich angenehm bewegen kann, und die Miete eines Radladers investiert, berichtete Jörg Diekmann, der davon ausgeht, dass sich eine Auftragsvergabe auf 15 000 bis 20 000 Euro belaufen hätte.

So hielten sich die Kosten durch den Einsatz der Ehrenamtlichen aus dem Träger- und Förderverein sowie der Arbeitslosen-Initiative Lünen (AIL) in Grenzen.

"Gesetzliche Auflagen einhalten"

Eleonore Köth-Feige wies darauf hin, dass die gesetzlichen Auflagen zur Vermeidung von Unfällen eingehalten werden. "Wir werden ein Spielgerätebuch führen", sagte sie. Die Kinder und Jugendlichen können sich im Freibad außerdem auf Wipptieren, im Kriechtunnel aus Weiden, an der Tischtennisplatte und auf dem Beachvolleyballfeld vergnügen, wenn sie sich nicht gerade im Wasser tummeln.

Ein weiteres Wipptier wird zum Saisonende aufgestellt, und das Klettergerüst wird einen neuen Farbanstrich bekommen. Noch keine Neuigkeiten hatte Pfarrer Bronstert zur zukünftigen Nutzung des Kindergartengeländes bzw. -gebäudes.

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