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Ogata und Kitas rücken zusammen

Gahmen Um die Zukunft der Offenen Ganztagsschule (Ogata) in Gahmen zu sichern, setzen Vinckeschule und die Kindergärten im Stadtteil auf eine stärkere Zusammenarbeit.

von Von Ludwig Overmann

, 22.10.2007
Ogata und Kitas rücken zusammen

Kindergartenleiterin Marina Christmann (l.), Ogata-Leiterin Christiane Mai (2.v.r.) und Schulleiterin Janick Henschel (r.) freuen sich mit den Kindern über die verstärkte Zusammenarbeit; gestern war Start mti dem Thema "Obst".

Die Phase intensiveren Schulterschlusses leiteten gestern der städtische Kindergarten Schachtweg unter der Leitung von Marina Christmann, Schulleiterin Janick Henschel sowie Ogata-Leiterin Christiane Mai ein: Die Maxi-Kinder aus dem Kindergarten kamen in die Ogata, um sich in zwei Gruppen mit dem Thema "Obst" zu befassen.

Während eine Gruppe Obst auf Papier bemalte, ausschnitt und in einen Korb legte, stellte die andere aus Bananen, Apfelsinen, Birnen und Äpfeln einen leckeren Obstsalat her.

Alle drei Einrichtungen befassen sich derzeit mit dem Thema, so dass sich die Kooperation jetzt auch anbot: Die Ogata reiht das Thema "Obst" in ihr Herbst-Spektrum ein, die Klassen 1 und 2 der Vinckeschule beschäftigen sich mit einem Apfelprojekt, und im Schachtweg dreht sich beim Projekt Tiger-Kids alles um gesunde Ernährung und Bewegung.

Weitere Möglichkeiten im Bereich Fitness und Bewegung

Weitere Möglichkeiten sieht Christiane Mai z.B. im Bereich Fitness und Bewegung. "Am Ende könnte ein Sportfest für die Familien stehen", meint die Ogata-Leiterin, die auch den AWO- wie den Waldorf-Kindergarten als Partner sieht.

Hinter den Bemühungen steht der Gedanke, die Hemmschwelle der Eltern zu senken, ihre Kinder zur Förderung in die Ogata zu schicken, den Kinder den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern und die Ogata den Kindern zum vertrauten Angebot zu machen.

2004 mit 68 Kindern gestartet

2004 war die Offene Ganztagsschule mit 68 Kindern gestartet, dann wurden eine Reihe von Kindern abgemeldet. Das Diakonische Werk reagiert mit einem Wechsel in der Leitung. Inzwischen sind die Vereinigten Kirchenkreise Träger der Einrichtung.

Von 50 angemeldeten Jungen und Mädchen, nahmen lediglich 34 das Angebot wahr. Drei weitere Kinder zogen mit ihrem Familien von Gahmen weg. Durch Nachwuchs in der Einrichtung hofft Christiane Mai auch, das Angebot an Projekten und Arbeitsgruppen halten zu können.

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