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Partnerschaft angebahnt

NORDLÜNEN Bewerbungstraining mit Profis, Ausstellungen im Kundenzentrum, Schüler- und Lehrerpraktika bei den Stadtwerken.

von Von Beate Rottgardt

, 31.10.2007
Partnerschaft angebahnt

Lehrer der Realschule Altünen und Vertreter der Stadtwerke und der Koordinierungsstelle „Schule-Beruf“ besichtigten gestern verschiedene Abteilungen der Stadtwerke.

Dies und noch mehr können sich das Kollegium der Realschule Altlünen und die Vertreter der Stadtwerke vorstellen, wenn die angestrebte Lernpartnerschaft zwischen Schule und Energieunternehmen Realität wird. Gestern besichtigten 15 Lehrer und Konrektor Peter Feldmüller verschiedene Abteilungen der Stadtwerke, um einen Eindruck von den Aufgaben zu bekommen. Auch Monika Lewek-Althoff und Nicole Winterberg von der Projektkoordination „Schule-Beruf“ der Stadt Lünen waren dabei. „Das wird die fünfte Lernpartnerschaft einer Lüner Schule mit einem Betrieb“, freut sich Monika Lewek-Althoff.

Bevor die Partnerschaft unterzeichnet wird, gibt es noch ein Gespräch in der Realschule selbst. Gestern stellten vor allem die Lehrer ihre Ideen vor. Vor allem das Bewerbungstraining mit Leuten aus der Praxis liegt Birgit Becker und Claudia Fellowes am Herzen, die an der Realschule für die Berufswahlvorbereitung zuständig sind. „Damit die Schüler erfahren, welche Anforderungen im Berufsleben an sie gestellt werden“, so Claudia Fellowes. Dass so etwas sicher möglich ist, sagten Jörg Dasberg, Abteilungsleiter Personal, und Stadtwerke-Prokurist Dr. Gerd Koch zu. Dasberg: „Wir haben so was schon im vergangenen Jahr gemacht und es ist gut angekommen.“ Reinhard Schnarr und Marita Westermann schlugen vor, dass sie Ausstellungen mit Schülerwerken präsentieren oder auch Konzerte geben könnten. „Ausstellungen könnte ich mir im Kundenzentrum vorstellen“, betonte Dr. Koch. Schnarr lud die Stadtwerke-Vertreter zum Konzert der Schule am 5.12. um 19 Uhr in die St. Norbert-Kirche ein. Eine Zusammenarbeit im Mathematik- oder Physikunterricht können sich die Lehrer ebenfalls vorstellen. Beispielsweise die Einbindung der Schüler in die Planung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Schule. Dr. Koch: „Das Photovoltaik-Projekt für Gymnasium und die Realschule soll im nächsten Jahr angegangen werden."

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