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Ruhe an der Osterfeuer-Front

Feuerwehr-Bilanz

LÜNEN Die Feuerwehr verlebte ein ruhiges Osterfest. Wie Brandamtmann Wolfgang Staupendahl Montag gegen 11 Uhr vermeldete, gab es keine großen Einsätze, an der Osterfeuer-Front war es bis dahin entspannt. Es loderten in diesem Jahr auch wesentlich weniger.

von Ruhr-Nachrichten

, 05.04.2010
Ruhe an der Osterfeuer-Front

An der Osterfeuer-Front blieb es in diesem Jahr ruhig.

Ins Mühlenbachtal pilgerten am Ostersonntag rund 500 Menschen. Ihr Ziel: Das große Osterfeuer auf der Wiese des Reiterhofes von Ingbert Kersebohm. Bereits zum siebten Mal hatte die Bürgerinitiative „Stoppt den Landschaftsfraß“ eingeladen zu der öffentlichen Veranstaltung. Trotz unbeständigen Wetters und kühler Temperaturen ließen sich die Besucher nicht abhalten von dem traditionellen Brauch, um den Winter endlich zu vertreiben. Einen Regenschauer gab es zwar, doch die Gemütlichkeit siegte.Arbeitskreis Umwelt und Heimat

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Umwelt und Heimat sowie der tatkräftigen Unterstützung von Ingbert Kersebohm und ehrenamtlicher Helfer wurde innerhalb von zwei Wochen eine große Menge an Brennmaterial gesammelt. Nach achtstündiger Vorbereitung, dem Aufbau von Zelten seitens der Siedlergemeinschaft Kelmbach und dem Ausstreuen von Stroh auf der etwas aufgeweichten Wiese wurde das Feuer pünktlich um 18 Uhr entzündet auf klassische Art.Stockbrot und Kartoffeln

Klaus Heigis und Michael Krippesvom Arbeitskreis Umwelt und Heimat nahmen Feuerzeug und Stroh. Schon brannte es. Daneben erfreuten sich viele Kinder und Eltern an einem kleinen Osterfeuer beim Backen von Stockbrot und Kartoffeln. Außerdem wurden 500 Grillwürste verkauft sowie Bier und alkoholfreie Getränke. Ein großer Dank gebührte dem rund achtköpfigen Helferteam. Ohne sie wäre das Osterfeuer nicht realisierbar gewesen. Am Ostermontag lautete das Motto Aufräumen, um die Idylle im Mühlenbachtal zu erhalten