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St.-Marien-Hospital saniert A-Stationen

LÜNEN Das St.-Marien-Hospital pumpt 1,5 Millionen Euro in weitere Bau-Maßnahmen. An erster Stelle steht die Sanierung der A-Stationen. Darüber hinaus fließen 2 Millionen Euro in medizinische Geräte, dabei vorwiegend in die Modernisierung des Geräteparks

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 29.01.2008
St.-Marien-Hospital saniert A-Stationen

Das St.-Marien-Hospital investiert 1,5 Millionen Euro in Sanierungs-Maßnahmen.

Das teilte Verwaltungsdirektor Axel Weinand beim Neujahrsempfang mit. „Man kann halt nicht jedes Jahr einen neuen Linksherzkatheter oder einen 64-Zeilen Computertomographen kaufen“, erklärte er. Auch ein hochmodernes Osteoporose-Gerät zur Messung der Knochendichte ist angeschafft worden. Dies ist eine der Voraussetzungen für das geplante Osteoporose-Zentrum des zukünftigen Geriatrie-Chefarztes Dr. Andreas Gerlach.

Infektionsstation auf der Wunschliste

Auf der Wunschliste des Hospitals steht neben einer modernen Infektionsstation ein ganz neuer Funktionstrakt. Dieser ist als mittelfristiges Projekt angedacht und würde bei 8 bis 9 Millionen Euro liegen. „Sicherlich haben wir noch Optimierungspotential, aber nicht so viel, dass wir an einem neuen Funktionstrakt vorbeikämen“, spielt Weinand auf steigende Patientenzahlen und die Ausweitung der medizinischen Leistung an.

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