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VHS legt Schwerpunkt auf Lernen im Alter

LÜNEN Lebenslanges Lernen – was die Bundesregierung derzeit mit Millionen-Beträgen fördert, ist für die Volkshochschule Lünen seit langem Programm. Besonders im neuen Angebot fürs erste Halbjahr, das heute vorgestellt wurde und bei dem der Schwerpunkt wieder auf „Lernen im und für das Alter“ liegt.

von Von Beate Rottgardt

, 10.01.2008
VHS legt Schwerpunkt auf Lernen im Alter

Präsentierten das neue VHS-Programm: (v.l.) Wolfgang Grimme, Marion Gramm und Wilfried Kautz. Die Kurse finden fast komplett im VHS-Gebäude statt.

Damit die 50- bis über 65-Jährigen, die immerhin 27 Prozent aller VHS-Kursteilnehmer ausmachen, auch ab dem Sommer weiterhin ein interessantes Angebot vorfinden, arbeiten VHS-Leiter Wilfried Kautz und sein Team derzeit daran, neue Räumlichkeiten zu finden. Aber auch wenn das VHS-Gebäude nach fast 20 Jahren an dem Herbstsemester 2008 nicht mehr zur Verfügung steht – die VHS wird es selbstverständlich weiter geben.

Weiterbildung ist Pflichtaufgabe der Kommunen

Nicht nur, weil die Weiterbildung eine Pflichtaufgabe der Kommunen ist. „Es geht auf jeden Fall weiter“, betont Kautz. Spätestens nach den Osterferien, wenn das nächste Programm zusammen gestellt wird, werden die neuen Raumlösungen stehen. Im Abendbereich werden Kurse im Stein-Gymnasium stattfinden (wir berichteten), für den Vor- und Nachmittagsbereich werden jetzt Gespräche mit Kirchengemeinden geführt. „Bei den Gesundheitskursen sind wir mit Fitnessstudios und der örtlichen Ballettschule im Gespräch“, so Marion Gramm von der VHS. Jetzt fällt aber erstmal der Startschuss fürs neue Semester, bei dem es u.a. interessante Angebote für die Arbeit mit alten Menschen und neue Sprachkurse gibt

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