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Wilde Verfolgungsjagd: Drei Streifenwagen beschädigt

LÜNEN Bei einer wilden Verfolgungsjagd über die Autobahn und der B 236n wurden in der Nacht zu Mittwoch drei Streifenwagen der Polizei beschädigt. Erst ein geplatzter Reifen konnte in Lünen einen Kleintransporter auf der Flucht vor den Beamten stoppen.

von Von Wiebke Karla

, 19.12.2007

Alles begann gegen 1 Uhr auf der A 1, als eine Zivilstreife den Kleintransporter kontrollieren wollte. Doch der Fahrer - ein 29-jähriger Mann aus Hamm - ignorierte jegliche Anhaltezeichen, fuhr stattdessen im Kamener Kreuz auf die A 2 auf in Richtung Oberhausen. Transporter brach noch einmal aus  Die Zivilstreife erhielt Verstärkung durch mehrere Streifenwagen der Polizei, die den flüchtigen Wagen schließlich in die Zange nahmen,  zum Stehen brachten und sogar umzingelten. Dennoch gelang es dem Fahrer,  noch einmal auszubrechen. Bei diesem Manöver platzte bereits ein Reifen des Kleintransporters, drei Streifenwagen wurden beschädigt. Glücklicherweise aber wurde niemand verletzt. Polizisten schlugen die Scheibe einWie die Polizei am Mittwochmorgen berichtete, nahmen die Beamten nun Abstand von dem flüchtigen Fahrzeug und beschränkten sich auf das Beobachten. Der Wagen fuhr  dann im Kreuz Dortmund Nord-Ost von der Autobahn ab und auf die B 236 n Richtung Lünen.  Erst hier konnte der Mann auf Grund des geplatzten Reifens gestellt werden. Der Hammer hatte sich allerdings im Auto eingeschlossen. Die Beamten zerschlugen die Fensterscheibe der Fahrertür und holten den Mann aus dem Wagen. Warum der 29-Jährige vor der Polizei flüchtete, ist zur Zeit noch unklar. Die Ermittlungen gegen den Mann laufen.

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