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"newPark" bringt 23000 Arbeitsplätze

LÜNEN Der geplante „newPark“ in den Rieselfeldern soll ein modernes Industriegebiet werden, auf dem sich internationale Großunternehmen ansiedeln. Und Lünen soll davon profitieren.

von Von Dieter Hirsch

, 24.10.2007
"newPark" bringt 23000 Arbeitsplätze

Stellten der CDU das Projekt "newPark" vor (v.l.): Stefan Peltzer (IHK), Eckard Göske (IHK Nordwestfalen), Dr. Petra Bergmann (New Park Entwicklungsgesellschaft), Annette Droege-Middel (CDU) und Wirtschfaftsförderer Michael Sponholz.

Auf dem insgesamt vier Quadratkilometer großen Gelände nördlich von Waltrop und westlich von Datteln sollen bis etwa 2020 rund 13000 neue Arbeitsplätze entstehen. In der Region könnten weitere 2000 bis 10 000 Arbeitplätze in der Zulieferer und Dienstleistungsbranche entstehen.

Städte sollen profitieren

Dr. Petra Bergmann, Geschäftsführern der New Park Planungs- und Entwicklungsgesellschaft, erklärte am Dienstag dem CDU-Stadtverband, dass zur Zeit ein Modell entwickelt werde, nach dem die Städte und Gemeinden der Region an der Gewerbesteuer und der Grundsteuer, die im newPark erwirtschaftet werden, beteiligt würden. „NewPark ist ein regionales Projekt“, so Dr. Bergmann.

Gewerbeflächen vorhalten

Durch die Arbeitsplätze, die in der Region geschaffen werden, würde die Städte über die Lohnsteuern profitieren. Natürlich müssten die Städte im Vorfeld durch ihre Mitarbeit z.B. in der Projektentwicklungsgesellschaft Geld in die Hand nehmen. Gleichzeitig forderte Dr. Bergmann die Stadt auf, Gewerbeflächen vorzuhalten, damit sich Zulieferer ansiedeln könnten.

1,8 Milliarden-Investition

Insgesamt sollen im newPark 1, 8 Milliarden Euro investiert werden. 2008 soll in die Planungsphase eingestiegen werden. Die innere Erschließung des Geländes soll 2010 erfolgen und 2011 sollen sich die ersten Unternehmen ansiedeln.

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