Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Lüner SV spielt gegen Heeren-Werve schon wieder 28:28

Handball-Landesliga

LÜNEN 28:28. Dieses Ergebnis kennt der Lüner SV bereits. Auch aus einer Partie gegen den HC Heeren-Werve. Auch im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften 28:28. Dabei wäre ein Sieg für den LSV drin gewesen - bis zu den vielen Zeitstrafen.

von Von Carina Püntmann

, 25.04.2010
Lüner SV spielt gegen Heeren-Werve schon wieder 28:28

Christoph Rempe (weiß, Nr. 10), Christian Blackert (Nr. 14) und der Lüner SV spielten 28:28 gegen Heeren-Werve.

Erst beim 5:5 setzten sich die Gäste zwischenzeitlich auf vier Tore ab. Während dieser Phase parierte der starke HC-Keeper Wollek einen Ball nach dem anderen. Bis zur Pause verwaltete Heeren-Werve seinen Vorsprung. Im Spielabschnitt zwei nahm sich das Team von Coach Ralf Lange noch einmal vor, wieder heranzukommen. Dies gelang auch: Die Rot-Weißen standen sehr sicher in der Deckung und erzielten sogar in der 37. Minute den 17:17-Ausgleich. Der LSV machte weiter Druck, spielte seine Spieler gut frei und ging sogar 19:17 in Front. „Dann dachte ich, dass wir allmählich die Partie für uns zum Sieg entscheiden“, glaubte Lange.

Doch es kam anders: Zwar führte der LSV noch 22:19 und 24:22, doch aufgrund von vielen Zeitstrafen auf beiden Seiten verliefen die letzten Minuten nur noch hektisch. Heeren-Werve glich aus und ging sogar 28:27 in Führung. Doch in letzter Sekunde erzielte Rückraum-Mitte-Spieler Henning Reinold den 28:28-Ausgleich. „Insgesamt war die Partie in Ordnung. Die vielen Zeitstrafen haben uns aus dem Konzept“, bilanzierte Lange.

Sebastian Krause/Daniel Lüger – Matthias Dahle 9/6, Henning Reinold 2, Phillip Schindler, Henning Reinold 2, Christoph Rempe, Michael Schink, Mats Gärtner, Matthias Schmidt, Christian Blackert 4, Dennis Kirchner 4, Jan Richter 6 –

Ralf Lange