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Alle Artikel zum Thema: Luftverkehr

Luftverkehr

Frankfurt/Main. Einmal im Jahr treffen sich die deutschen Verkehrspiloten, um ihre Probleme zu besprechen. Neben aller Kritik an der Luftverkehrspolitik geht es auch um persönliche Risiken.mehr...

Gute Nachrichten für Afrika-Urlauber: Von Las Palmas aus können Touristen ab dem Sommer des kommenden Jahres zur Inselgruppe reisen. Zudem baut Silversea Cruises seine Flotte aus.mehr...

Büren. Mit fast 32 Stunden Verspätung sind am Dienstagabend 147 Urlauber vom Flughafen Paderborn-Lippstadt nach Griechenland gestartet. Beim Anrollen der Maschine der Airline Small Planet war am Montagvormittag ein Leck entdeckt worden, wie ein Unternehmenssprecher sagte. „Es ist nichts Gefährliches gewesen.“ Allerdings hätten alle Passagiere das Flugzeug, das nach Kreta abheben sollte, wieder verlassen müssen. Zuvor hatte die „Neue Westfälische“ online berichtet.mehr...

Frankfurt/Main. Bei den Airlines der Lufthansa-Gruppe werden die günstigsten Tickets nach Nordamerika künftig kein Aufgabegepäck mehr enthalten. Der neue Basistarif „Economy Light“ nur mit Handgepäck werde zum Sommer eingeführt, teilte Europas größter Luftverkehrskonzern in Frankfurt mit. Den Transport von Gepäckstücken oder einen Wunschsitz könnten die Passagiere dazu buchen. Mahlzeiten und Getränke blieben auf den Flügen weiterhin kostenlos. Die neuen Regeln gelten für Nordamerika-Flüge der Gesellschaften Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines.mehr...

Kuala Lumpur. Mehr als vier Jahre ist Flug MH370 schon verschwunden. Jetzt behauptet ein Experte, das Rätsel gelöst zu haben. Demnach beging der Pilot Suizid und riss alle anderen mit in den Tod - wie beim Germanwings-Absturz 2015 in Frankreich. Aber Zweifel bleiben.mehr...

Kuala Lumpur. Das Verschwinden von Flug MH370 im März 2014 gehört zu den größten Rätseln der Luftfahrtgeschichte - der kanadische Experte Larry Vance glaubt nun, es gelöst zu haben. Der pensionierte Absturzermittler ist überzeugt davon, dass der Pilot das Flugzeug mit Absicht ins Meer steuerte. Vance vertritt seine Meinung in einem Buch, das am Mittwoch in den USA erscheint. Die These vom Selbstmord-Piloten gehört seit dem Verschwinden der Maschine zu den beliebtesten Theorien. Auch Vance äußerte sich schon so. Bestärkt sieht er sich nun durch den Zustand von Wrackteilen der Boeing 777.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Riad. Ein saudischer Passagierjet hat eine Sicherheitslandung ohne Bugfahrwerk ohne größere Schwierigkeiten überstanden. Die Maschine der Saudi Arabian Airlines mit 151 Passagieren an Bord war kurz nach dem Start in Medina in Richtung Dhaka wegen technischer Probleme nach Dschidda umgeleitet worden, berichtete der Sender Al-Arabiya. Vor der Landung kreiste die Maschine nach diesen Angaben mehrere Stunden über Dschidda, um Treibstoff zu verbrauchen. Die Passagiere verließen die beschädigte Maschine über Notrutschen.mehr...

Dublin. Europas größter Billigflieger Ryanair bleibt trotz sinkender Ticketpreise und tausender gestrichener Flüge auf Wachstumskurs. Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Gewinn um 10 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro. Die Airline konnte ihre Flieger zu 95 Prozent füllen - deutlich besser als jede andere Fluggesellschaft. Im Herbst hatte Ryanair rund 20 000 Flüge gestrichen, weil Urlaubszeiten der Piloten im Dienstplan nicht ausreichend berücksichtigt worden waren.mehr...

Dublin. Ryanair bleibt Europas Billigflieger Nummer eins - obwohl es im letzten Jahr teils turbulent zuging. Für das kommende Geschäftsjahr schlägt Chef O'Leary vorsichtigere Töne an.mehr...

Berlin. Eigentlich sollte es auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens jetzt zügig vorangehen - den Eröffnungstermin 2020 vor Augen. Berichte von Prüfern und Zuständigen für die Projektsteuerung lassen daran zweifeln.mehr...

Berlin. An dem von Pannen und Terminverschiebungen geplagten Hauptstadtflughafen BER gibt es neue Probleme bei der Kabel-Sanierung. Die „Bild am Sonntag“ schreibt über einen Bericht einer Projektsteuerungsfirma. Darin ist die Rede davon, dass die Arbeiten elf Monate hinter dem Zeitplan liegen. Weitere Verzögerungen hätten eine „Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 Prozent“. Der interne Statusbericht von Mitte April führe außerdem über 850 „wesentliche Mängel“ für das Hauptterminal auf, das Abarbeiten dauere zu lange.mehr...

Mexiko-Stadt. Nach dem Flugzeugunglück auf Kuba beginnt die Suche nach den Ursachen. Ein Ex-Pilot erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft, der die abgestürzte Maschine gehört. War sie zu alt und schlecht gewartet?mehr...

Havanna. Nach dem Absturz einer Passagiermaschine auf Kuba ist ein Flugschreiber entdeckt worden. Die Blackbox sei in einem guten Zustand, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Experten arbeiteten intensiv an der Absturzstelle, um auch den zweiten Flugschreiber zu finden. Bislang gibt es zur Ursache des Absturzes keine offiziellen Angaben. Derweil bestätigten die Behörden, dass bei dem Unglück 110 Menschen ums Leben gekommen seien. Drei Menschen überlebten schwer verletzt. Die fast 40 Jahre alte Boeing 737-200 war am Freitagmittag am internationalen Flughafen José Martí von Havanna abgestürzt.mehr...

Havanna. Nach Angaben kubanischer Behörden sind bei dem Absturz einer Passagiermaschine 110 Menschen ums Leben gekommen. Drei Menschen haben das Unglück überlebt, teilte das Verkehrsministerium mit. Das Passagierflugzeug war am Freitagmittag am internationalen Flughafen José Martí von Havanna abgestürzt. Retter konnten nur drei Schwerverletzte aus den Trümmern bergen. Zu den Ursachen des Absturzes gibt es bislang keine offiziellen Angaben. Ermittler fanden einen der zwei Flugschreiber der Maschine.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz auf Kuba haben Ermittler einen der Flugschreiber gefunden. Die Blackbox sei in einem guten Zustand, sagte der Verkehrsminister. Im Staatsfernsehen sagte er, Experten arbeiteten an der Absturzstelle, um auch den zweiten Flugschreiber zu finden. Das Passagierflugzeug mit mehr als 100 Menschen an Bord war am Freitagmittag am internationalen Flughafen von Havanna verunglückt. Retter konnten nur drei Schwerverletzte aus den Trümmern bergen. Die Unglücksursache ist noch unklar.mehr...

Havanna. Der Gesundheitszustand von drei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf Kuba ist weiterhin kritisch. Die drei Frauen, die in das Krankenhaus Calixto García in Havanna gebracht worden waren, schwebten in Lebensgefahr, wie der Leiter der Klinik, Carlos Alberto Martínez Blanco, laut lokaler Medien mitteilte. Ein Spezialteam kümmere sich um die Patientinnen. Die Ursache des Unglücks mit wohl mehr als 100 Toten blieb auch rund 24 Stunden nach dem Absturz noch im Dunkeln.mehr...

Doha. Im vergangenen Geschäftsjahr meldete Qatar Airways noch große Umsatzsteigerungen. Die Fluggesellschaft gibt sich auch trotz einer Blockade der arabischen Nachbarstaaten kämpferisch. Aber die Auswirkungen sind deutlich.mehr...

Havanna. Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine war bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb.mehr...

Doha. Trotz kämpferischer Ansagen und Wachstumsversprechen hat Qatar Airways nach der Blockade durch die arabischen Nachbarstaaten vor rund einem Jahr massiv Flüge gestrichen. Nach dem Start der Blockade des reichen Wüstenstaates im Juni vergangenen Jahres ist die Anzahl der Flüge pro Monat um mehr als elf Prozent zurückgegangen, wie eine Analyse der Flugzahlen verschiedener Tracking-Seiten zeigt. Führte Qatar Airways im Mai 2017 laut dem Dienst Flightstats noch 16 540 Flüge durch, ging die Zahl in den folgenden Monaten auf zwischenzeitlich rund 13 000 Flüge zurück.mehr...

Havanna. Beim Absturz eines Passagierflugzeugs unmittelbar nach dem Start auf Kuba sind vermutlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden lediglich drei Frauen und ein Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Der Mann sei jedoch kurz darauf gestorben. Eine offizielle Zahl der Toten wurde zunächst nicht mitgeteilt. Mehrere Medien berichteten von 104 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern aus Mexiko an Bord der Maschine. Der Großteil der Passagiere - bis auf fünf - stamme von der Karibikinsel selbst.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Großteil der Passagiere eines abgestürzten Flugzeugs auf Kuba stammt nach Medien-Angaben von der Karibikinsel selbst. Die kubanische Parteizeitung „Granma“ berichtet, dass lediglich fünf Passagiere an Bord der Maschine keine Kubaner gewesen seien. Aus welchen Ländern die Menschen stammten, wurde zunächst aber nicht mitgeteilt. Das mexikanische Verkehrsministerium hatte zuvor bereits bestätigt, dass die Besatzung der Boeing 737 aus Mexiko gekommen sei. Das Flugzeug war am internationalen Flughafen von Havanna aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt. Es werden mehr als 100 Tote befürchtet.mehr...

Havanna. Beim Absturz eines Passagierflugzeugs unmittelbar nach dem Start in Kuba sind vermutlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden. Sie befinden sich laut des Berichts in einem kritischen Zustand. Wie auf Bildern des kubanischen Außenministeriums zu sehen ist, machte sich der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel inmitten von rauchenden Trümmern ein Bild der Lage. Er rechnet mit einer hohen Opferzahl.mehr...

Havanna. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel rechnet nach dem Absturz eines Flugzeugs am Flughafen von Havanna mit einer hohen Opferzahl. An Bord der Boeing 737 seien 104 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder gewesen, zitierte die mexikanische Tageszeitung „Milenio“ Díaz-Canel. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden.mehr...

Havanna. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel rechnet nach dem Absturz eines Flugzeugs am Flughafen von Havanna mit einer hohen Opferzahl. An Bord der Boeing 737 seien 104 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder gewesen, zitierte die mexikanische Tageszeitung „Milenio“ Díaz-Canel am Freitag. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden.mehr...

Havanna. Kurz nach dem Start stürzt eine mit mehr als 100 Menschen besetzte Maschine auf ein Feld in der Nähe des Flughafens von Havanna. Drei Menschen werden lebend aus den rauchenden Trümmern geborgen.mehr...

Havanna. Am internationalen Flughafen von Kuba ist eine Passagiermaschine abgestürzt. Das meldet die staatliche kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina. Bei dem Flugzeug handle es sich um eine Maschine des Typs Boeing 737 einer mexikanischen Fluggesellschaft. Zur möglichen Zahl von Verletzten oder Toten gibt es bisher keine offiziellen Angaben. Lokale Medien berichteten von bis zu 107 Menschen an Bord des Flugzeugs. Der Flug soll auf dem Weg in die Stadt Holguín im Osten der Insel gewesen sein.mehr...

Havanna. Am internationalen Flughafen von Kuba ist es nach Angaben lokaler Medien zu einem Absturz gekommen. Dabei ist laut der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina eine Maschine des Typs Boeing 737 am Flughafen José Martí in der Hauptstadt Havanna kurz nach dem Start verunglückt. Nähere Umstände des Unfalls oder Angaben über Verletzte sind noch nicht bekannt.mehr...

Frankfurt/Main. Ein Knallgeräusch und eine Rauchwolke haben an der Sicherheitskontrolle des Frankfurter Flughafens für Unruhe gesorgt. Am Morgen hatte vermutlich eine E-Zigarette im Rucksack eines Mannes den Lärm und die Rauchentwicklung ausgelöst. Daraufhin sperrte die Polizei die Zone ab. Das Boarding wurde in diesem Bereich für eine Stunde unterbrochen. Davon waren rund 1000 Passagiere betroffen. Verletzt wurde durch den Vorfall niemand.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi steht kurz vor der Aufnahme von Tarifverhandlungen für die rund 800 in Deutschland stationierten Flugbegleiter des Billigfliegers Ryanair. Man habe mit dem Unternehmen den organisatorischen Rahmen abgesteckt und werde in der kommenden Woche eine Tarifkommission bilden, heißt es von Verdi. Nur ein Tarifvertrag könne nachhaltige Verbesserungen und gleichwertige Arbeitsbedingungen sicherstellen. Ryanair hatte erst im vergangenen Jahr ihre grundsätzlich anti-gewerkschaftliche Haltung abgelegt und erste Verhandlungen mit Pilotenvertretungen aufgenommen.mehr...

Frankfurt/Main. Eine Lufthansa-Maschine mit 265 Passagieren an Bord ist auf dem Weg in die USA nach Frankfurt zurückgekehrt. Hintergrund waren vermutete technische Probleme. Die Piloten hatten Vibrationen an einem Triebwerk festgestellt. Bei der Untersuchung des Flugzeugs vom Typ Airbus 340 stellte sich heraus, dass wohl Vögel in das Triebwerk geraten waren. Die 13-köpfige Crew und die Passagiere konnten am Nachmittag an Bord eines Ersatzflugzeuges nach San Diego starten - gut fünf Stunden nach dem ursprünglichen Reisebeginn.mehr...

Frankfurt/Main. Eine schwere Computerpanne hat den Betrieb am Frankfurter Flughafen behindert. Der Betreiber Fraport bestätigte Informationen der Lufthansa, dass eine wichtige Datenbank zur Disposition der Flugzeugabfertigung ausgefallen war. Fluggastbrücken, Gästebetreuer oder Gepäckabfertiger mussten per Funk an die jeweiligen Standorte der Flugzeuge gelenkt werden. Einem Fraport-Sprecher zufolge wurden 71 von insgesamt 1560 geplanten Flügen gestrichen. Laut Lufthansa stand das System mehr als acht Stunden nicht zur Verfügung.mehr...

Brüssel. Nach ergebnislosen Verhandlungen im Tarifkonflikt bei der Lufthansa-Tochter Brussels Airlines wollen die Piloten der belgischen Fluggesellschaft am Mittwoch erneut streiken.mehr...

Karlsruhe. Ein vergessenes Visum bei einer Reise nach Indien hat einen Fluggast aus Hannover und die Deutsche Lufthansa vor den Bundesgerichtshof gebracht. Dieser sollte nun klären, wer das von den indischen Behörden verhängte Bußgeld bezahlen muss.mehr...

Bangkok. Wegen einer angeblichen Bombendrohung in einem voll besetzten Flugzeug ist ein deutscher Rentner in Thailand zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 70-Jährige hatte im Februar „Bumm“ gerufen, als er auf dem Internationalen Flughafen der Hauptstadt Bangkok vor dem Abheben sein Gepäck in der Ablage verstaute. Daraufhin wurde er festgenommen. Angeblich war alles nur als Scherz gemeint. Der Rentner gab zu, dass er etwas getrunken habe. Im schlimmsten Fall hätten dem Mann fünf Jahre Gefängnis gedroht.mehr...

Luton/Berlin. Nach der Pleite von Air Berlin ist die britische Easyjet groß am Flughafen Tegel eingestiegen. Das angepeilte Wachstum auf 18 Millionen Passagiere in Deutschland hat seinen Preis.mehr...

Frankfurt/Main. Mit dem Rollstuhl eine Flugreise anzutreten, ist meist mit Aufwand verbunden. So kann es vorkommen, dass Passagiere im Rollstuhl auf den höheren Komfort der Premium Class angewiesen sind. Daher dürfen Airlines eine solche Buchung nicht ohne Weiteres ändern.mehr...

Frankfurt/Main. Wegen eines starken Gewitters, das sich über Frankfurt ausgetobt hat, sind an Deutschlands größtem Flughafen bis zum frühen Abend 94 An- und Abflüge abgesagt worden. Weitere elf Flüge wurden umgeleitet, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Außerdem gab es zahlreiche Verspätungen. Geplant waren heute insgesamt rund 1550 Starts und Landungen. Schon gestern war der Frankfurter Flughafen von einem Unwetter betroffen. Es kam ebenfalls zu erheblichen Verzögerungen in den Abläufen.mehr...

Brüssel. Wegen eines Pilotenstreiks hat die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines heute drei Viertel ihrer Flüge gestrichen, darunter fast alle Verbindungen von Brüssel nach Deutschland. Insgesamt sind rund 63 000 Passagiere betroffen. Auch für Mittwoch ist ein Streiktag vorgesehen. Am Morgen begann jedoch eine Schlichtung, um den Konflikt beizulegen. Die Piloten fordern höhere Gehälter und Renten sowie einen besseren Ausgleich zwischen Freizeit und Arbeitszeit. Die Gewerkschaft kritisiert unsichere Arbeitsbedingungen. Man verlange Klarheit von der deutschen Muttergesellschaft über die Zukunftspläne.mehr...

Brüssel. Wegen eines Pilotenstreiks hat die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines drei Viertel ihrer Flüge gestrichen, darunter fast alle Verbindungen von Brüssel nach Deutschland.mehr...

Brüssel. Von dem angekündigten Streik bei der belgischen Lufthansa-Tochter Brussels Airlines sollen heute viele Verbindungen nach Deutschland betroffen sein. Laut einer Online-Übersicht der Fluggesellschaft starten nur 8 Flüge. Zwischen Berlin und Brüssel gibt es nur je einen Flug in jede Richtung. Auch zu vielen weiteren Zielen sollen Verbindungen ausfallen. Unternehmensangaben zufolge wirkt sich der Streik auf insgesamt mehr als 60 000 Passagiere aus. Betroffene Kunden könnten gratis umbuchen oder ihre Reise stornieren, hieß es vorab. Auch der Mittwoch ist als Streiktag vorgesehen.mehr...

Düsseldorf. Unwetter haben am Muttertag den Flugverkehr am Airport Köln/Bonn beeinträchtigt. Wie die Flughafengesellschaft am Sonntag mitteilte, mussten elf Maschinen aufgrund widriger Wetterverhältnisse an umliegenden Flughäfen landen. Sieben Abflüge und drei Ankünfte wurden gestrichen. Außerdem kam es zu Verspätungen.mehr...

Schlaglichter

11.05.2018

Lufthansa startet mit neuem Blau am Heck

Frankfurt/Main. Die Lufthansa hat ihre erste Maschine in dem erneut überarbeiteten Outfit an den Start gebracht. Die Boeing 747-400 sollte am Freitag von Frankfurt nach Toronto fliegen, wie die Fluggesellschaft per Twitter mitteilte. Neu ist vor allem der hellere Blauton am Heck. Lufthansa hatte ihr erst im Februar vorgestelltes neues Jet-Design noch einmal abgeändert, weil der zunächst gewählte Blauton vor allem in der Dämmerung nahezu schwarz erschien. Die Flotte soll innerhalb von sieben Jahren komplett umlackiert sein.mehr...

Reise und Tourismus

08.05.2018

Neue Flugverbindungen nach Moskau, Sylt und Kiew

Zur Fußball-WM erwartet Russland Hunderttausende Besucher. Darauf stellen sich auch die Airlines ein. Lufthansa etwa baut sein Angebot für Flüge nach Moskau aus. Doch auch wer im Sommer andere Ziele ansteuert, kann von neuen Verbindungen profitieren.mehr...

Frankfurt/Main. Nach dem besten Geschäftsjahr ihrer Geschichte kann die Lufthansa nicht so schnell wachsen, wie sie möchte. Bei steigender Nachfrage werden die Tickets knapper und möglicherweise auch teurer.mehr...

Stuttgart. Die Reisenden stehen voller Vorfreude am Flughafen. Doch dann versagt dort die Technik. Der Check-in ist nicht möglich. Haben Urlauber dann einen Anspruch auf Entschädigung?mehr...

Potsdam. Der Berliner Flughafen-Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider ist davon überzeugt, dass die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafen BER nicht nochmals verschoben werden muss. „Das Hauptgebäude wird 2020 in Betrieb gehen“, sagte Bretschneider im BER-Sonderausschuss des Potsdamer Landtags. „Das wird auch klappen“, ergänzte er. Im Ausschuss stellte Bretschneider die Ergebnisse der Aufsichtsratssitzung vom Freitag vor. Nach der Sitzung war bekanntgegeben worden, dass weitere wichtige Baufirmen sich auf feste Terminpläne eingelassen hätten.mehr...

Paris. Die Air-France-Spitze hat sich im Tarifkonflikt gehörig verschätzt. Der Abgang von Konzernchef Janaillac weckt Sorgen, dass der Sanierungskurs scheitern könnte. Frankreichs Wirtschaftsminister sieht das Überleben der Airline auf dem Spiel.mehr...

Berlin. Ein Lufthansa-Flugzeug, das auf dem Weg von München nach Helsinki war, musste wegen eines Triebwerksausfalls in Berlin eine sogenannte Sicherheitslandung absolvieren. Kurz vor 10.00 Uhr sei der Airbus 321 mit nur einem laufenden Triebwerk auf dem Flughafen Tegel ohne Probleme gelandet, sagte ein Flughafensprecher. Die Flughafenfeuerwehr habe die Landung am Boden begleitet und beaufsichtigt. Niemand sei verletzt worden. In dem Flugzeug mit der Flugnummer LH 2462 saßen 158 Passagiere. Start war in München gegen 8.40 Uhr. Um 12.10 Uhr Ortszeit sollte der Flug in Helsinki ankommen.mehr...

Münster. Eine Maschine der Fluggesellschaft Germania ist am Abend zum Flughafen Münster/Osnabrück zurückgekehrt. Die Maschine mit dem Ziel Palma de Mallorca war um 21.45 Uhr gestartet. Während des Steigfluges war im Cockpit ein technisches Problem bei der Regelung des Kabinendruckes angezeigt worden. Daraufhin entschied sich der Kapitän, umzukehren. Alle 129 Passagiere, 3 Kleinkinder und 5 Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug unverletzt. Für die Passagiere wurde ein Hotel und heute ein Ersatzflug bereitgestellt. mehr...

Münster. Eine Maschine der Fluggesellschaft Germania ist am Freitagabend aufgrund von Kabinendruck-Problemen zum Flughafen Münster/Osnabrück zurückgekehrt. Die Maschine mit der Flugnummer ST4212 und der Bestimmung Palma de Mallorca war nach Angaben eines Flughafensprechers um 21.45 Uhr gestartet. Während des Steigfluges sei im Cockpit ein technisches Problem zur Regelung des Kabinendruckes angezeigt worden, teilte Germania am Samstag mit. Daraufhin habe sich der Kapitän zur Landung entschlossen. Das Flugzeug habe sich zu diesem Zeitpunkt ungefähr über Köln befunden, sagte der Flughafensprecher. Es habe sich nicht um einen plötzlichen Druckabfall gehandelt.mehr...

Berlin. Gut ein halbes Jahr nach dem letzten Flug von Air Berlin haben mindestens 3140 der rund 8000 früheren Mitarbeiter der insolventen Airline einen neuen Arbeitsplatz. Hunderte weitere hoffen, durch ein Einstellungsprogramm bei Easyjet und über Transfergesellschaften eine neue Stelle zu finden. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Arbeitsagenturen sind zuversichtlich, dass weitere Ex-Air-Berliner neue Jobs finden. Mehr als 2000 frühere Mitarbeiter von Air Berlin hat Eurowings eingestellt. Easyjet wird insgesamt 1000 Ex-Air-Berliner einstellen.mehr...

Berlin. Die Baustelle des Hauptstadtflughafens ist für Baufirmen keine schlechte Adresse: Es gibt immer was zu tun, die Fertigstellung verzögert sich immer wieder. So einfach soll es nicht mehr sein.mehr...

Schlaglichter

04.05.2018

Chef von Air France-KLM tritt zurück

Paris. Nach einer Niederlage im Tarifkonflikt bei der französischen Fluggesellschaft Air France gibt Konzernchef Jean-Marc Janaillac sein Amt ab. Er werde seinen Rücktritt in den kommenden Tagen beim Verwaltungsrat des französisch-niederländischen Konzerns Air France-KLM einreichen, sagte Janaillac. Zuvor hatten die Teilnehmer einer Mitarbeiterbefragung bei Air France mehrheitlich gegen den jüngsten Gehaltsvorschlag des Managements gestimmt. Mit der Abstimmung wollte die Unternehmensspitze eigentlich Bewegung in den festgefahrenen Konflikt mit den französischen Gewerkschaften bringen.mehr...

San Francisco. Auf dem Flughafen von San Francisco sind Hunderte von Passagieren im vergangenen Sommer nur knapp einer Katastrophe entronnen. Die Piloten einer landenden Maschine der Air Canada hatte statt der zugewiesenen Landebahn ein parallel verlaufendes Rollfeld angepeilt, teilte die US-Flugsicherheitsbehörde nun Monate nach dem Vorfall mit. Der selbst mit 140 Menschen besetzte Airbus sei weiteren vier auf dem Rollfeld wartenden Maschinen gefährlich nahe gekommen, ehe die Piloten die Gefahr erkannten, die Landung abbrachen und den Airbus wieder nach oben zogen.mehr...

Berlin. Der Insolvenzverwalter des Air-Berlin-Meilenprogramms Topbonus sieht kaum Chancen, das Unternehmen noch zu retten. Vielflieger konnten über das Programm Bonusmeilen für Prämien oder Gratisflüge sammeln. Die Punkte können schon länger nicht mehr eingelöst werden. Nun steht auch ein geplanter Verkauf vor dem Aus, wie Insolvenzverwalter Christian Otto mitteilte. Der Investor, der bereits einen Kaufvertrag unterschrieben habe, könne die nötige Finanzierung bisher nicht aufbringen, teilte Otto mit. Bis zuletzt habe es auch keinen anderen Kaufinteressenten gegeben.mehr...

Berlin. Der Insolvenzverwalter des Air-Berlin-Meilenprogramms Topbonus sieht kaum Chancen, das Unternehmen noch zu retten. Vielflieger konnten über das Programm Bonusmeilen für Prämien oder Gratisflüge sammeln.mehr...

Paris. 300 Millionen Euro hat die Streikwelle bei Air France schon gekostet. Mit einer Mitarbeiterabstimmung wollte das Management Bewegung in den festgefahrenen Tarifkonflikt bringen - stattdessen taumelt das Unternehmen nun in eine Führungskrise.mehr...

Boston. Nicht immer geht alles glatt im Flugverkehr. Das musste jetzt auch Schauspieler Kevin Hart am eigenen Leib erfahren. Ein Reifenplatzer versetzte ihm einen ordentlichen Schrecken.mehr...

Madrid. Schlechte Nachrichten für die Insolvenzverwalter von Air Berlin: Der Staatsgerichtshof in Madrid hat die kollektive Kündigung von 43 ehemaligen Mitarbeitern der im Herbst 2017 vom Markt verschwundenen deutschen Airline außer Kraft gesetzt. Wie die zuständige Gewerkschaft USO mitteilte, gab das Gericht als Grund unter anderem an, dass Air Berlin die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Deutschland, aber nicht in Spanien beantragt habe. Die Leitung der Fluggesellschaft habe den Mitarbeitern zudem wichtige Informationen vorenthalten, hieß es.mehr...

Düsseldorf. Aufregung am Düsseldorfer Flughafen wegen des Urlaubssouvenirs eines kleinen Mädchens: Ein mit Muscheln bewachsener „Stein“ habe sich als scharfes Flak-Geschoss entpuppt, berichtete die Bundespolizei am Donnerstag. Die Siebenjährige habe ihr Mitbringsel am Strand in Holland entdeckt, erzählten die Eltern, die auf der Heimreise nach Moskau waren. Spezialisten entschärften den Fund. Weil der äußerlich nicht als Munition erkennbar gewesen sei, drohen der Familie keine weiteren Konsequenzen. Sie konnte die Reise ohne Souvenir fortsetzen.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher zuständigen Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine war auf einen Highway nahe des Flughafens von Savannah gestürzt. Die Absturzursache ist noch unklar. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf einem Übungsflug. „Auf der Passagierliste standen neun Menschen“, sagte der Generaladjutant der Nationalgarde. Die Unglücksmaschine war auf ihrem letzten Flug und sollte in Tucson außer Dienst gestellt werden.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher der Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine vom Typ C-130 Hercules war auf einen Highway in der Nähe des Flughafens von Savannah gestürzt. Wie viele Menschen an Bord der Maschine waren, konnte der Sprecher noch nicht sagen. Auch die Absturzursache ist noch nicht geklärt. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf Trainingsmission.mehr...

Savannah. Beim Absturz einer Militärmaschine im US-Bundesstaat Georgia sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Sprecher der Air National Guard von Georgia. Die Transportmaschine vom Typ C-130 Hercules war in der Nähe des Flughafens von Savannah abgestürzt. Auf Fernsehaufnahmen war eine dichte, schwarze Rauchwolke zu sehen. Das Flugzeug gehörte zur Nationalgarde von Puerto Rico und befand sich auf einer Trainingsmission. Die Air National Guard ist der für den Luftraum zuständige Teil der Nationalgarde.mehr...

Savannah. Im US-Bundesstaat Georgia ist eine Militärmaschine abgestürzt. Wie viele Menschen an Bord des Transportflugzeuges waren, konnte sie zunächst nicht sagen. Die Notfallbehörde der Stadt Savannah schrieb auf Twitter, der Absturz habe sich an einem Highway ereignet. Dieser liegt in der Nähe des Flughafens. Auf Fernsehaufnahmen war eine dichte, schwarze Rauchwolke zu sehen.mehr...

Berlin. Immer größer, immer komplizierter - dieses Vorgehen brach dem BER vor Jahren das Genick; noch immer läuft die Sanierung. Beim Ausbau gilt deshalb eine andere Devise.mehr...

Berlin. Nach dem jahrelangen Fiasko um den Brandschutz am neuen Hauptstadtflughafen wollen die Betreiber beim Ausbau des Airports kein Risiko mehr eingehen. Das machte Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup in Berlin deutlich, wo er Details zum geplanten Zusatzterminal in Schönefeld präsentierte. Geplant ist, vor einem Seitenflügel des Hauptterminals ein weiteres Abfertigungsgebäude nach Industriebaustandard hochzuziehen. Der Rauch soll über Klappen auf dem Dach abziehen. Die Decken im Terminal sollen offen bleiben und so den Blick auf die Leitungen frei halten.mehr...

Berlin. Ein halbes Jahr nach der letzten Landung der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin gibt es für die Passagiere noch immer Lücken im Angebot. Noch seien nicht alle Air-Berlin-Slots mit neuen Flügen besetzt, teilten die deutschen Flughäfen mit. „Den Airlines fehlen zum Teil Fluggerät und Personal.“ Die Nachfrage nach Flügen zu Ferienzielen sei hoch, vor allem ins nördliche Afrika.mehr...

Tripolis. Bei einem Flugzeugabsturz im Südwesten Libyens sind mindestens drei Menschen getötet worden. Die Frachtmaschine sei kurz nach dem Start in der Nähe des Ölfeldes Scharara in die Wüste gestürzt, sagte ein Sprecher der örtlichen Erdölanlage. Demnach explodierte das Flugzeug während des Starts. Drei Mitglieder der Besatzung seien getötet und ein Pilot verwundet worden. Ein Mitarbeiter des Flugplatzes sagte, das verunglückte Flugzeug gehöre dem libyschen Militär. Die Ursache des Absturzes sei auf einen technischen Defekt an den Motoren zurückzuführen.mehr...

Amsterdam. Ein großer Stromausfall in der Nacht zum Sonntag hat den Verkehr auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol stundenlang behindert. Dutzende Flüge waren gestrichen worden, teilte der Flughafen imit. Vor den Schaltern bildeten sich so lange Warteschlangen, dass der Flughafen kurzzeitig geschlossen werden musste. Die Polizei sperrte zeitweise auch die Zufahrtsstraßen zum Flughafen. Der Elektrizitätsbetrieb lief zwar gegen 9:30 Uhr wieder normal. Viele Flüge hätten aber Verspätung, sagte eine Sprecherin.mehr...

Istanbul. Es soll der größte Flughafen der Welt werden: Der neue Airport in Istanbul wird schon im Oktober eröffnet. Doch Gewerkschafter beklagen schwere Arbeitsunfälle auf der Baustelle.mehr...

Düsseldorf. Die Lufthansa-Tochter Eurowings will ihr Angebot am Flughafen Düsseldorf weiter ausbauen. „Nächstes Jahr planen wir, unser Netz weiter zu vergrößern. Zusätzliche Strecken in die USA wie in andere Länder kann ich mir vorstellen, wenn sich die Nachfrage gut entwickelt und die infrastrukturellen Rahmenbedingungen stimmen“, sagte Eurowings-Chef Thorsten Dirks der „Rheinischen Post“ (Samstag).mehr...

Washington. Eine gute Woche nach einem tödlichen Zwischenfall an Bord eines Flugzeugs von Southwest Airlines hat ein Passagier die US-Fluglinie verklagt. Örtliche Medien berichteten, dass sich die Klage von Lilia Chavez auch gegen den Motorenhersteller CFM International richte. Beiden Unternehmen wirft sie Fahrlässigkeit vor. Am 17. April wurde in 10 000 Meter Höhe das Triebwerk des Flugzeugs beschädigt, seine Splitter schossen durch ein Fenster, eine Frau wurde fast herausgerissen und starb. Sieben weitere von insgesamt 144 Menschen an Bord wurden verletzt.mehr...

Düsseldorf. Der Billigflieger Ryanair eröffnet eine eigene Basis am Düsseldorfer Flughafen. Ab Juni dieses Jahres sollen von dort aus zwei neue Strecken nach Alicante und Malaga angeboten werden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Ryanair will dafür sowie für eine weitere Verbindung nach Palma de Mallorca eine Maschine in Düsseldorf stationieren.mehr...

Wirtschaft

26.04.2018

Lufthansa mit Gegenwind

Frankfurt/Main. Für den Lufthansa-Konzern geht es erstmals seit Jahren nicht mehr weiter aufwärts. Hohe Integrationskosten für Betriebsteile der Air Berlin und später gelieferte Flugzeuge wirken als Ballast.mehr...

Paris. Der seit Wochen andauernde Gehaltsstreit bei der französischen Fluggesellschaft Air France geht in die nächste Runde. Drei Pilotengewerkschaften kündigten neue Streiks für den 3., 4., 7. und 8. Mai an. Das Unternehmen kritisierte den Aufruf als unverständlich, weil es noch bis Ende kommender Woche alle Beschäftigten zu seinem jüngsten Gehaltsvorschlag befragt. Die Gewerkschaften gefährdeten die wirtschaftliche Situation des Unternehmens noch weiter, hieß es in einer Mitteilung.mehr...

Frankfurt/Main. Die Lufthansa ist trotz der teuren Integration übernommener Air-Berlin-Teile mit einem leicht verbesserten Ergebnis ins neue Jahr gestartet. Gute Geschäfte der Marken Lufthansa, Swiss, Austrian sowie Lufthansa Cargo fingen Belastungen bei der Billigtochter Eurowings auf, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Für das laufende Jahr sieht Vorstandschef Carsten Spohr Europas größte Fluggesellschaft auf Kurs, einen operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) leicht unter dem Rekordergebnis von fast drei Milliarden Euro aus dem Vorjahr einzufliegen.mehr...

Berlin. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) pocht auf eine Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER im Herbst 2020. „Der BER ist nach wie vor ein Riesenärgernis“, sagte Scheuer nach Angaben seines Ministeriums. „Ich akzeptiere es nicht, wenn die Welt über diese Baustelle lacht.“mehr...

Neuigkeiten von den Airlines: Jetstar bringt Australienurlaubern nun von der Ostküste ins Outback. Der Billigflieger Pobeda bietet eine neue Verbindung von Leipzig/Halle nach Moskau an. Und Südamerika-Reisende fliegen mit Avianca von München direkt nach Bogota.mehr...

Berlin. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer pocht auf eine Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER im Herbst 2020. „Der BER ist nach wie vor ein Riesenärgernis“, sagte Scheuer nach Angaben seines Ministeriums. „Ich akzeptiere es nicht, wenn die Welt über diese Baustelle lacht.“ Der neue Eröffnungstermin müsse „unbedingt eingehalten“ werden. Die Eröffnung war wegen zahlreicher Pannen mehrfach verschoben worden. Scheuer hatte am Dienstag die BER-Baustelle besucht. Der Chef der Flughafengesellschaft, Engelbert Lütke-Daldrup, war erst eine halbe Stunde vorher informiert worden.mehr...

Schönefeld. Die deutsche Industrie profitiert davon, dass immer mehr Menschen in Flugzeuge steigen. Bei Berlin beginnt nun die Luftfahrtmesse ILA. Zum Auftakt macht die Bundeskanzlerin einen literarischen Ausflug.mehr...

Berlin. Noch nie sind weltweit so viele Menschen in Flugzeuge gestiegen wie im vergangenen Jahr. Davon profitierte auch die deutsche Luftfahrtindustrie. Flugzeugbauer und Zulieferer konnten ihren Umsatz um 8 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro steigern, weil die Airlines immer mehr Maschinen brauchen und zunehmend alte Modelle gegen leisere und sparsamere austauschen, wie der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie mitteilte. 2017 hatten Fluggesellschaften weltweit nach UN-Angaben 4,1 Milliarden Passagiere transportiert, ein Plus von 7,1 Prozent.mehr...

Kempten. Immer mehr junge Eltern nehmen ihre Kleinsten mit auf eine Flugreise. Bei Annullierungen und Verspätungen erhalten Urlauber in der Regel eine Entschädigung. Doch wie verhält es sich bei mitfliegenden Babys?mehr...

Frankfurt/Main. Das Umsteigen kann an Flughäfen zum Stresstest werden. Deshalb sollten sich Reisende vorher immer gut informieren und einen Zeitpuffer einplanen.mehr...

Paris. Streiks bei der französischen Bahn und der Fluggesellschaft Air France haben am Montag erneut Pendler und Reisende beeinträchtigt. Im Bahnverkehr in Frankreich fielen allerdings etwas weniger Züge aus als an den vorherigen Streiktagen vergangene Woche. Trotzdem fuhren laut Ankündigung des Bahnbetreibers SNCF im Durchschnitt nur zwei von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Die französische Fluggesellschaft Air France strich etwa ein Viertel ihrer Verbindungen. Auch für Dienstag sind Streiks angekündigt.mehr...

Philadelphia/Frankfurt. Ein Vorfall wie der an der Bord der Southwest-Airlines-Maschine darf sich nicht wiederholen, das ist klar: Ein Triebwerk explodierte, beinahe wurde eine Frau aus einem geborstenen Fenster gesogen. Jetzt sollen Hunderte Maschinen zur Wartung am Boden bleiben.mehr...

Philadelphia. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die US-Flugaufsichtsbehörde FAA heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den USA und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit.mehr...

Frankfurt/Main. Bei der Lufthansa-Beteiligung SunExpress wollten Gewerkschaften eine Personalvertretung etablieren. Doch der Ferienflieger wehrte sich vor Gericht - vorerst erfolgreich. Der Streit dürfte aber noch nicht beendet sein.mehr...

Paris. Französische Eisenbahner haben mit ihrem Streik gegen die Reform der Staatsbahn SNCF erneut große Teile des Zugverkehrs lahmgelegt. Zwar ist die Beteiligung an den Protestaktionen inzwischen deutlich niedriger als zu Beginn der Streikwelle, trotzdem fielen laut Ankündigung der SNCF etwa zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus. Auch Fernverbindungen nach Deutschland wurden gestrichen. Im französischen Regionalverkehr fuhren wie schon am Vortag durchschnittlich zwei von fünf Zügen. Es war bereits der achte Streiktag seit Anfang April.mehr...

Frankfurt/Main. Bei einer Flugreise sollen nicht nur die Passagiere sicher ankommen, sondern auch deren Gepäck. Deswegen ist das sogenannte Wrapping als Service eingeführt worden. Die Folie schützt den Koffer - manchmal aber auch den Besitzer vor Ärger mit dem Zoll.mehr...

Langen. Billigflieger und Drohnen beanspruchen ihren Platz im deutschen Luftraum. Die Flugsicherung hat das Geschehen am Himmel im Blick und nutzt ihrerseits die unbemannten Flugkörper.mehr...

Frankfurt/Main. Man fühlt sich in die 60er-Jahre versetzt: Der Flughafenbetreiber Fraport will in Südosteuropa Arbeitskräfte anwerben. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt finden sich nicht mehr genug Bewerber.mehr...