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Mannheim und Köln sichern sich DEL-Viertelfinalplätze

Augsburg. Auch die Kölner und Mannheimer Eishockey-Nationalspieler dürfen sich nach Olympia-Silber jetzt auf eine kleine Verschnaufpause freuen. Der direkte Viertelfinaleinzug in der Deutschen Eishockey Liga sichert ihnen eine spielfreie Zeit bis zum 14. März.

Mannheim und Köln sichern sich DEL-Viertelfinalplätze

Nationalspieler Marcel Goc steht mit den Adler Mannheim im Playoff-Viertelfinae. Foto: Uwe Anspach

Eine Woche nach Olympia-Silber haben Auswahlkapitän Marcel Goc mit den Adlern Mannheim und Fahnenträger Christian Ehrhoff mit den Kölner Haien Erfolge in der Deutschen Eishockey Liga gefeiert.

Beim spannenden Hauptrunden-Abschluss sicherten sich Mannheim und Köln am Sonntag als letzte Teams noch den direkten Einzug in das Playoff-Viertelfinale.

Mit dem knappen 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) beim ERC Ingolstadt sprang der achtfache deutsche Meister Köln nach zuvor zwei Niederlagen nach der Olympia-Pause auf Platz sechs. Die Mannheimer um Auswahlkapitän Marcel Goc schließen die Vorrunde nach dem 4:3 (2:0, 0:3, 1:0) nach Penaltyschießen bei den Augsburger Panthern als Fünfter ab. Im Viertelfinale bekommt es Köln mit den Nürnberg Ice Tigers zu tun. Mannheim trifft auf Ingolstadt.

„Wir wollten unter die Top sechs, egal, was es kostet. Wir konnten uns keinen Ausrutscher mehr erlauben“, sagte der frühere NHL-Stürmr Goc bei Telekom Sport, der mit Mannheim seit Mittwoch dreimal gewonnen hat. Eine Woche nach dem knapp verlorenen Finale in Pyeongchang gegen die Olympischen Athleten aus Russland haben einige Nationalspieler bereits wieder drei DEL-Partien absolviert. Die Viertelfinal-Serien beginnen am 14. März.

Von diesem Mittwoch an ermitteln Vorjahresfinalist Grizzlys Wolfsburg gegen die Schwenninger Wild Wings ebenso wie Iserlohn gegen Bremerhaven zwei weitere Viertelfinalisten. In maximal drei Partien bis zum kommenden Sonntag sind zwei Siege zum Weiterkommen notwendig.

Die beiden Sieger der Serien spielen in der Runde der letzten Acht gegen den Hauptrundenbesten EHC Red Bull München und den Zweiten Eisbären Berlin. Bis zur Meisterentscheidung Ende April geht es dann im Modus Best of Seven weiter.

Die Eisbären verteidigten mit dem 6:1 (2:0, 3:0, 1:1) gegen Bremerhaven den zweiten Platz in der Vorrunde vor Nürnberg. Damit ist Berlin wie München für die Champions League qualifiziert.

Titelfavorit München setzte beim 3:4 (1:0, 1:1, 1:2) nach Verlängerung gegen die Iserlohn Roosters erstmals nach dem sensationellen Silber von Pyeongchang wieder Olympia-Teilnehmer ein. Vor 6142 Zuschauern in der ausverkauften Halle wurden die Nationalspieler für den historischen Erfolg bei Olympia geehrt. Torhüter Danny aus den Birken und Stürmer Frank Mauer kamen nicht zum Einsatz.

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