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Margot Robbie als Eiskunstläuferin in „I, Tonya“

Berlin. Den Namen Tonya Harding verbindet man noch heute mit einem der größten Sportskandale Amerikas. Der Film „I, Tonya“ geht der Frage nach Schuld, Wahrheit und Ursache auf den Grund - mit großartigen Schauspielern und beißendem Humor.

Margot Robbie als Eiskunstläuferin in „I, Tonya“

Tonya (Margot Robbie) jubelt über ihre Punktzahl, nachdem sie den Dreifach-Axel gesprungen ist. Foto: DCM

Auch beinahe 25 Jahre nach einem Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan bleibt Tonya Harding eine faszinierende Frau und Figur. Das Bild der blonden Widersacherin aus einfachen Verhältnissen wird in dieser Filmsatire von Craig Gillespie ordentlich in Frage gestellt.

„I, Tonya“ lässt in vielen pseudodokumentarischen Szenen Harding, ihre Mutter und ihren Freund zu Wort kommen. Der Humor ist flott, die Kostüme passend und die Schauspieler herausragend; klug stellt der Film die Frage danach, wie Wahrheit und Legende entstehen. Allison Janney hat für ihre Nebenrolle als Mutter LaVona Golden kürzlich den Oscar bekommen.

I, Tonya, USA 2017, 119 Min., FSK o.A., von Craig Gillespie, mit Margot Robbie, Sebastian Stan, Allison Janney

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