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Mark Bördeling hört beim LSV auf

LÜNEN/SELM Fußball-Verbandsligist Lüner SV muss sich zur neuen Saison einen neuen Trainer suchen. Coach Mark Bördeling verlängert seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht. Der 34-Jährige führte dazu berufliche und private Gründe an.

von Von Marco Winkler und Bernd Janning

, 11.01.2008

 "Wir hätten gerne mit ihm weitergemacht, müssen aber nach zwei guten Gesprächen seine Entscheidung akzeptieren", so LSV-Geschäftsführer Peter Marx.

Bördeling hatte die Rot-Weißen im Sommer 2005 übernommen und wurde im ersten Jahr Dritter. Nach einigen Abgängen und mit viel Verletzungspech rutschte das Team aus der Kampfbahn Schwansbell im folgenden Jahr in den Tabellenkeller ab. Nur der Rückzug des VfB Fichte Bielefeld rettete den Lünern die Klasse. Umso überraschender war das Auftreten einer erneut verjüngten Lüner Mannschaft in dieser Saison. Die Rot-Weißen sammelten in der Vorrunde schon 18 Zähler und überwintern auf dem zehnten Tabellenplatz.

LSV am Scheideweg

Nun droht möglicherweise ein Absturz. Denn mit Bördeling geht nicht nur der Trainer, sondern auch der beste Spieler. Bördeling: "Ich weiß noch nicht was ich mache, ob ich überhaupt noch selbst spielen werde, in welcher Form ich als Trainer oder Spielertrainer weitermache." Fest steht: Der Name des in Südkirchen wohnenden Trainers hat auch außerhalb Lünens einen guten Klang.

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