Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Alle Artikel zum Thema: Mexiko

Mexiko

Moskau. Weil er einem Mexikaner drei teure Eintrittskarten für das WM-Spiel gegen Deutschland geklaut hat, ist ein Peruaner in Moskau festgenommen worden. Der 42-Jährige habe dem Fußball-Fan die Tickets im Gesamtwert von 1950 Euro kurz vor der Partie aus der Hosentasche gezogen, teilte die russische Polizei mit. Der 30-Jährige habe den Diebstahl nahe dem Luschniki-Stadion am Sonntag aber sofort bemerkt. Daraufhin hätten Sicherheitskräfte den Peruaner festgenommen, meldete die Agentur Interfax. Gegen den Mann wird nun wegen Diebstahls ermittelt.mehr...

Moskau. Fußball-Nationalspieler Marco Reus hat nach dem WM-Fehlstart der deutschen Fußball-Nationalmannschaft den speziellen Plan von Bundestrainer Joachim Löw mit ihm verraten. „Ich wusste es schon im Trainingslager“, sagte der 29 Jahre alte Dortmunder zu seiner Reservistenrolle beim 0:1 gegen Mexiko in Moskau. Der Grund dafür sei gewesen, „weil wir davon ausgehen, dass das Turnier sehr lang geht“ und er „vor allem in den wichtigen Spielen“ gebraucht würde. Reus war gegen die Lateinamerikaner nach einer Stunde eingewechselt worden.mehr...

Moskau. Aus dem WM-Fehlstart gegen Mexiko will Joachim Löw Lehren ziehen. Einen radikalen Kurswechsel lehnt der Bundestrainer jedoch ab. Das nächste frühe Scheitern eines Weltmeisters werde es nicht geben.mehr...

Watutinki. War das schon der Anfang vom Ende einer Goldenen Generation? Nach dem Fehlstart gegen Mexiko befindet sich das Nationalteam in „einer absolut ungewohnten Situation“. Löw ist gefordert wie nie. Bierhoff begrüßt die interne „Reibung“. Schwedens Sieg verschärft die Lage.mehr...

Moskau. Die Aufarbeitung der 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft zum Start in die Fußball-WM gegen Mexiko wird an diesem Montag hinter geschlossenen Türen stattfinden. Der DFB kündigte einen medienfreien Tag im Quartier in Watutinki vor den Toren Moskaus an. Eine angekündigte Pressekonferenz mit dem ehemaligen Kapitän Philipp Lahm, der jetzt Botschafter für die deutsche EM-Bewerbung für 2024 ist, gibt es nicht. Auch das Training wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen.mehr...

Moskau. Die Aufarbeitung der 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft zum Start in die Fußball-WM gegen Mexiko wird an diesem Montag hinter geschlossenen Türen stattfinden. Der DFB kündigte einen medienfreien Tag im Quartier in Watutinki vor den Toren Moskaus an. Eine angekündigte Pressekonferenz mit dem ehemaligen Kapitän Philipp Lahm, der jetzt Botschafter für die deutsche EM-Bewerbung für 2026 ist, gibt es nicht. Auch das Training wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen.mehr...

Mexiko-Stadt. Die Mexikaner haben den Auftaktsieg ihrer Nationalmannschaft gegen Deutschland bei der Fußball-WM in Russland ausgelassen gefeiert. Zahlreiche Fans kamen nach dem 1:0 zum Unabhängigkeitsdenkmal und auf den Zócalo-Platz im historischen Zentrum von Mexiko-Stadt. Sie schwenkten Fahnen und riefen „Viva México“. „Es ist bewiesen: Mexiko nimmt die Herausforderung an und gewinnt gegen die Besten der Welt. Glückwünsche für die Nationalmannschaft. Großartiges Spiel“, schrieb Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto auf Twitter.mehr...

Moskau. Es läuft nicht bei Mesut Özil. Nach dem Wirbel um die Erdoğan-Affäre enttäuscht er als Spielmacher einer schwachen deutschen Elf zum WM-Auftakt. Dass diesmal keine Pfiffe von den eigenen Fans gegen ihn zu hören sind, ist kein Trost.mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

WM-Fehlstart für deutsche Mannschaft

Moskau. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einer überraschenden Niederlage in die WM-Endrunde in Russland gestartet. Der Weltmeister unterlag im ersten Spiel der Gruppe F Mexiko mit 0:1 und steht nun vor den weiteren Spielen in der Gruppe F unter großem Druck. Vor 78 011 Zuschauern im Stadion Luschniki in Moskau erzielte Hirving Lozano in der 35. Minute nach einer Reihe von Fehlern in der deutschen Abwehr den Siegtreffer für die Mexikaner. In der Partie am nächsten Samstag gegen Schweden benötigt die deutsche Mannschaft einen Sieg, um die Chance auf den Achtelfinaleinzug zu wahren.mehr...

Moskau. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr WM-Auftaktspiel gegen Mexiko mit 0:1 (0:1) verloren. Hirving Lozano besiegelte am Sonntag vor 78 011 Zuschauern im Moskauer Luschniki-Stadion mit seinem Tor in der 35. Minute den Fehlstart des Weltmeisters.mehr...

Moskau. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr WM-Auftaktspiel gegen Mexiko mit 0:1 verloren. Hirving Lozano besiegelte vor 78 011 Zuschauern im Moskauer Luschniki-Stadion mit seinem Tor in der 35. Minute den Fehlstart des Weltmeisters.mehr...

Moskau. Was für ein Fehlstart! Gegen Mexiko finden die Weltmeister kein taktisches Mittel und werden hart bestraft. Das 0:1 in Moskau ist die erste WM-Auftaktniederlage für Deutschland seit 1982. Jetzt sind die Titelverteidiger gegen Schweden und Südkorea mächtig unter Druck.mehr...

Moskau. Fußball-Weltmeister Deutschland muss ohne den erkrankten Jonas Hector in das WM-Turnier starten. Der Kölner Linksverteidiger wird gegen Mexiko durch den Berliner WM-Neuling Marvin Plattenhardt ersetzt. Ansonsten bietet Bundestrainer Joachim Löw im Moskauer Luschniki-Stadion die erwartete Formation mit acht Weltmeistern von 2014 auf. Angeführt wird der Titelverteidiger von Kapitän Manuel Neuer. In der Offensive setzt Löw auf Thomas Müller, Mesut Özil, Julian Draxler und in der Spitze Timo Werner. Marco Reus sitzt zunächst als Joker auf der Bank.mehr...

Moskau. Abwehrspieler Jonas Hector fällt nach Informationen der „Sport Bild“ für den WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft gegen Mexiko aus. Der Linksverteidiger sei grippekrank, meldete das Blatt wenige Stunden vor dem Anpfiff des ersten Gruppenspiels der DFB-Auswahl im Moskauer Luschniki-Stadion. Für den Kölner soll demnach Marvin Plattenhardt von Hertha BSC zum Einsatz kommen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass Mesut Özil wie erwartet in der Startelf von Bundestrainer Joachim Löw stehen werde und Marco Reus zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen müsse.mehr...

Moskau. Im DFB-Quartier steigt die Anspannung. Gegen Mexiko soll der nächste Topstart in ein Turnier mit Löw als Chef gelingen. Der Bundestrainer macht seine 23 Spieler heiß: „Es gibt nichts Besseres als eine WM.“mehr...

Moskau. Nach dem Taxivorfall am WM-Eröffnungswochenende in Moskau mit acht Verletzten deuten erste Ermittlungen weiter auf einen Unfall hin. Der 28-jährige Fahrer gab in einem Verhör an, völlig übermüdet gewesen zu sein. Er habe zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits 20 Stunden hinter dem Steuer gesessen und sei kurz eingenickt, sagte der Mann aus Kirgistan einem Video zufolge, das die Behörden in der Nacht veröffentlichten. Er sei daraufhin versehentlich mit dem Fuß auf das Gaspedal gekommen. Er bedauere dies sehr.mehr...

Moskau. Kapitän Manuel Neuer hat kurz vor dem WM-Auftaktspiel eingeräumt, dass der Wirbel um Mesut Özil und Ilkay Gündogan die Fußball-Nationalmannschaft beeinträchtigt hat. Am Anfang sei es sogar belastend gewesen, sagte er der „Bild am Sonntag“. Das Treffen und die Fotos von Özil und Gündogan mit dem türkischen Präsidenten sorgen in Deutschland nach wie vor für kontroverse Diskussionen. Gegen die beiden Spieler mit türkischen Wurzeln gab es auch Pfiffe bei den Länderspielen im Vorfeld der WM-Endrunde in Russland.mehr...

Moskau. Im DFB-Quartier steigt die Anspannung. Gegen Mexiko soll der nächste Topstart in ein Turnier mit Löw als Chef gelingen. Der Bundestrainer macht seine 23 Spieler heiß: „Es gibt nichts Besseres als eine WM.“mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

Deutschland startet gegen Mexiko in WM

Moskau. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet heute in die WM in Russland. Auftaktgegner um 17 Uhr ist Mexiko. Joachim Löw will die Ansprüche auf die Titelverteidigung untermauern. „Wir wollen ein Zeichen setzen und haben den Anspruch, das Spiel zu gewinnen“, sagte der Bundestrainer vor der Partie im Luschniki-Stadion. Verletzungssorgen gibt es vor dem Auftakt nicht. mehr...

Moskau. Ein Taxifahrer hat im Moskauer Stadtzentrum mehrere Passanten angefahren. Auf Bildern einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie das Auto sich zunächst in der Nähe des Roten Platzes hinter anderen Fahrzeugen einreihte und dann plötzlich auf den Bürgersteig zusteuerte. Dabei fuhr das Auto direkt in eine Gruppe Passanten. Der Taxifahrer flüchtete, wurde aber kurz darauf festgenommen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter sollen auch Fußball-Fans aus Mexiko sein. Die Mexikaner spielen morgen bei der WM gegen Deutschland.mehr...

Schlaglichter

16.06.2018

Taxifahrer fährt Passanten in Moskau an

Moskau. Ein Taxifahrer hat während der Fußball-Weltmeisterschaft im Moskauer Stadtzentrum mehrere Passanten angefahren. Er sei auf einen Bürgersteig in der Nähe des Roten Platzes aufgefahren und habe dabei sieben Menschen verletzt, teilte die Polizei mit. Unter den Verletzten sollen möglicherweise auch Fußball-Fans aus Mexiko sein. Keiner von ihnen befinde sich in kritischem Zustand. Der Mann sei festgenommen worden, hieß es. Einer nicht näher genannten Quelle zufolge soll der Taxifahrer betrunken gewesen sein.mehr...

Moskau. Mexikos Nationaltrainer Juan Carlos Osorio will gegen Weltmeister Deutschland an seiner offensiven Spielweise festhalten. „Wir werden nicht die Art und Weise verändern, wie wir denken“, sagte der kolumbianische Coach von Deutschlands erstem WM-Gruppengegner. „Man muss vor allem die Liebe zum Sieg entwickeln und nicht die Angst vor der Niederlage“, sagte er. Der Trainer und sein Team seien vor der Partie davon überzeugt, eine gute Chance zu haben, mit einer der besten Mannschaften mitzuhalten und ihr auf Augenhöhe zu begegnen.mehr...

Moskau. Joachim Löw will gleich im WM-Auftaktspiel die Ansprüche auf die Titelverteidigung in Russland untermauern. „Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Mexiko“, sagte der Bundestrainer bei der Pressekonferenz im Moskauer Luschniki-Stadion. Alle 23 Akteure seien für Sonntag bereit. Man spüre, dass der Pegel der Anspannung ständig steige. „Wir haben im ersten Spiel unsere Leistung immer auf den Platz gebracht“, bemerkte Löw angesichts der stets gewonnenen Turnierauftaktspiele in seiner Amtszeit.mehr...

Moskau. Genug des Vorgeplänkels. Gegen Mexiko sind Özil und sieben andere Weltmeister sowie drei WM-Neulinge als Stimmungsmacher gefordert. Ein Auftaktsieg soll Deutschland in die Spur bringen, um „das Allerschwerste überhaupt“ zu schaffen. Löw sieht sein Team bereit.mehr...

Moskau. Der Deutsche Fußball-Bund will die Erdogan-Affäre von Mesut Özil und Ilkay Gündogan und ihre Folgen nach der Fußball-WM in Russland aufklären. „Natürlich werden auch die Fragen, die aufgekommen sind rund um dieses Foto mit Ilkay Gündogan und Mesut Özil nach der Weltmeisterschaft auch noch gestellt werden“, sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch bei einem Besuch des Goethe-Instituts von Moskau. „Und diese Fragen verdienen dann auch eine Antwort.“ Die deutsche Nationalmannschaft startet morgen in Moskau gegen Mexiko in die WM.mehr...

Watutinki. Watutinki statt Luschniki: Den letzten Feinschliff für den WM-Start gegen Mexiko verpasst Bundestrainer Joachim Löw der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nicht im WM-Stadion, sondern in der abgeschiedenen Trainingsstätte nahe des Teamhotels.mehr...

Watutinki. Joachim Löw kann für das erste Gruppenspiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland mit seinem kompletten Kader planen. Heute waren alle 23 Spieler bei der Übungseinheit auf dem Trainingsgelände von ZSKA Moskau dabei. Zwei Tage vor der Partie gegen Mexiko am Sonntag in Moskau arbeitete Bundestrainer Joachim Löw noch einmal mit seinem Team am Feinschliff. Das Abschlusstraining findet morgen im Luschniki-Stadion im Herzen der russischen Hauptstadt statt.mehr...

Watutinki. Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hofft, weitere Diskussionen um die Erdogan-Affäre von Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf die Zeit nach der Fußball-Weltmeisterschaft vertagen zu können.mehr...

Watutinki. Im Finalstadion wollen Deutschlands Weltmeister gegen Mexiko den Grundstein für den 5. WM-Titel legen. Seit der Ankunft in Russland ist richtig Zug im Team. Löw kennt den „Schlüssel zum Erfolg“ - und warnt doch vor seinem 100. Pflichtspiel: „Wir werden gejagt wie nie.“mehr...

Erste Bundesliga

15.06.2018

Löw im Tunnel: Chef mit sensiblen Antennen

Watutinki. Für Joachim Löw beginnt gegen Mexiko seine Lieblingszeit: Er darf wieder Turniertrainer sein. Der Bundestrainer bestimmt im DFB-Tross jede Kleinigkeit, legt aber auch sensibel die Drähte zu seinen Spielern. Das Risiko seines WM-Kurses blendet er aus.mehr...

Watutinki. DFB-Kapitän Manuel Neuer hat Mesut Özil und Ilkay Gündogan nach der Debatte um das Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die „totale Rückendeckung“ der Kollegen in der Fußball-Nationalmannschaft zugesichert. „Das wurde von den Medien debattiert und aufgerollt, und es wurde viel gefragt. Aber in der Mannschaft ist es aktuell kein Thema mehr, wir haben das schon längst abgeschlossen in Südtirol“, sagte Neuer in einem ARD-Interview im Teamquartier in Watutinki. Deutschland bestreitet sein erstes Spiel am Sonntag gegen Mexiko.mehr...

Watutinki. Wird Neuer wieder zum großen Turnierrückhalt? Ist Boateng WM-fit? Zündet Werner? Die Startelf steht praktisch. Die Achse bilden die reifen 2014-Champions. Vehement ins Team drängt ein WM-Neuling.mehr...

Watutinki. Die Fußball-Weltmeister Toni Kroos und Jérôme Boateng zweifeln trotz der mäßigen Testspiel-Leistungen der deutschen Nationalmannschaft gegen Österreich und Saudi-Arabien nicht an einem erfolgreichen WM-Start gegen Mexiko. „Wir haben es oft genug bewiesen, dass wir dann da sind“, sagte Kroos in Watutinki angesichts der unter Bundestrainer Joachim Löw stets gewonnenen Turnierauftaktspiele. „Freundschaftsspiele sind etwas anderes als WM-Spiele.“, erklärte Boateng. Alle 23 deutschen Akteure stehen aktuell für Sonntag zur Verfügung.mehr...

Watutinki. Fußball-Weltmeister Jérôme Boateng vom FC Bayern München hat die Aussagen von Vereinsboss Karl-Heinz Rummenigge zu seiner sportlichen Zukunft kurz vor dem WM-Start als deplatziert bezeichnet.mehr...

Moskau. Den ersten Sieg feiert Gianni Infantino bereits vor dem Start seiner Premieren-WM als FIFA-Präsident. Das überschwängliche Lob von Wladimir Putin hilft ihm ebenso wie das WM-Votum von Amerika für die angestrebte Wiederwahl. Noch gibt es jedoch Stolperfallen.mehr...

Nationalelf

14.06.2018

Müller muss wieder WM-Müller sein

Watutinki. Torschützenkönig 2010, Weltmeister 2014: WM-Jahre sind Müller-Jahre. Der gereifte Bayern-Star will den Beweis dieser Fußballformel gleich gegen Mexiko aufs Neue antreten. Seine Startbilanz weckt Hoffnungen.mehr...

Moskau. Kaum ist die WM 2026 vergeben, bringen sich auch schon Kandidaten für die Weltmeisterschaft in zwölf Jahren in Stellung. Ein südamerikanisches Trio ist bereit, auch England gilt als möglicher Bewerber. Und auch ein Verlierer will einen neuen Anlauf wagen.mehr...

Las Vegas. Der mexikanische WBO-Halbmittelgewichts-Weltmeister Saúl Álvarez und Weltmeister Gennadi Golowkin (Kasachstan) werden im September ihren zuvor abgesagten Rückkampf nachholen.mehr...

Moskau. Dieses Ergebnis ist nach dem Geschmack von Gianni Infantino. Die Kür der USA mit Mexiko und Kanada als gemeinsame WM-Gastgeber 2026 erleichtert die Arbeit des FIFA-Präsidenten. Ein Restrisiko bleibt die Politik von US-Präsident Donald Trump.mehr...

Moskau. Der Deutsche Fußball-Bund sieht sich durch die WM-Vergabe an die USA, Kanada und Mexiko in seiner eigenen Kandidatur für die Europameisterschaft 2024 bestärkt.mehr...

Moskau. Gianni Infantino kandidiert für eine zweite Amtszeit als FIFA-Präsident. Das kündigte der Schweizer in seiner Schlussrede beim Kongress des Fußball-Weltverbandes am 13. Juni in Moskau an.mehr...

Moskau. Die USA, Kanada und Mexiko werden gemeinsam die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ausrichten. Das Trio setzte sich bei der Wahl durch den FIFA-Kongress in Moskau gegen Marokko durch und erhielt den Zuschlag für die erste WM mit 48 Teilnehmern.mehr...

Moskau. Die USA, Kanada und Mexiko werden gemeinsam die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ausrichten. Das Trio setzte sich bei der Wahl durch den FIFA-Kongress am Mittwoch in Moskau gegen Marokko durch und erhielt den Zuschlag für die erste WM mit 48 Teilnehmern.mehr...

Moskau. Die FIFA hat im Jahr 2017 weniger Verlust gemacht als erwartet und sieht sich bei der Konsolidierung ihrer Finanzen auf einem guten Weg. Wie der Fußball-Weltverband bei seinem Kongress in Moskau mitteilte, wurde das Vorjahr mit einem Verlust von 189 Millionen Dollar abgeschlossen.mehr...

Moskau. Die USA, Kanada und Mexiko erhalten den Zuschlag für das XXL-Turnier 2026. Im FIFA-Kongress setzt sich das Trio gegen Marokko durch. FIFA-Präsident Gianni Infantino startet den Wahlkampf um seine zweite Amtszeit - und freut sich über ein warmes Lob von Wladimir Putin.mehr...

Moskau. Der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Wahl des WM-Gastgebers 2026 seine Stimme für den Dreierbund USA, Kanada und Mexiko abgeben und nicht für die Bewerbung Marokkos. Das teilte der DFB am Abend mit. Wegen des neuen Formats eines WM-Turniers mit 48 Mannschaften hätten es kleinere Länder schwerer, erfolgreich als Ausrichter anzutreten, wurde DFB-Präsident Reinhard Grindel zitiert. Der FIFA-Kongress wählt morgen in Moskau den Gastgeber der Weltmeisterschaft in acht Jahren. Dabei ist das Amerika-Trio favorisiert.mehr...

Moskau. Es geht um Milliarden, Macht und Politik: Der FIFA-Kongress wählt den WM-Gastgeber 2026. Der Dreier-Bund aus den USA, Mexiko und Kanada zeigt sich siegesgewiss. Die Trump-Politik gibt Marokko eine Chance. Der DFB votiert für das Amerika-Trio - und übt deutliche Kritik.mehr...

Frankfurt/Main. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will seine Wahl-Zusage für Marokko oder den Dreierbund aus den USA, Kanada und Mexiko erst kurz vor der Kür des WM-Gastgebers 2026 beim FIFA-Kongress in Moskau verkünden.mehr...

Washington. Der Verband der amerikanischen Spirituosenhersteller befürchtet Absatzeinbrüche wegen des Streits zwischen den USA und internationalen Handelspartnern. Die Branche sei „extrem besorgt“ aufgrund möglicher Vergeltungsmaßnahmen der EU und anderer Länder wegen der von den USA verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium. Das schrieb die Lobby-Organisation US Distilled Spirits Council an Handelsminister Wilbur Ross. Exporte im Wert von 759 Millionen Dollar - 643 Mio Euro - seien betroffen.mehr...

Mexiko-Stadt. Die letzte formale Hürde ist genommen: Für die Milliarden-Übernahme von Monsanto durch Bayer liegen nun alle kartellrechtlichen Genehmigungen vor. Doch die Ratingagenturen sind skeptisch.mehr...

Zürich. Die Vergabe der WM 2026 bleibt sportpolitisch hochbrisant. Die FIFA-Task-Force gibt dem Amerika-Trio viel bessere Noten als Marokko. Zu einem Ausschluss der Afrikaner vor der Abstimmung im Kongress kommt es aber nicht. FIFA-Boss Infantino ist als Taktiker gefordert.mehr...

Salamanca. Eine Routinekontrolle am helllichten Tag wird für Polizisten in Mexiko zur Todesfalle. Sie sind die jüngsten Opfer einer Gewaltwelle, die das Land seit Jahren überschwemmt.mehr...

Erste Bundesliga

02.06.2018

Fußball-WM 2026 bleibt ein großes Politikum

Zürich. Ginge es nur nach sachlichen Kriterien, stünde der WM-Gastgeber 2026 jetzt praktisch fest. Die amerikanische Dreierbewerbung hat von den WM-Prüfern deutlich bessere Noten bekommen als Marokko. Doch das erste Mammut-Turnier mit 48 Teams bleibt ein großes Politikum.mehr...

Schlaglichter

02.06.2018

Sechs Polizisten in Mexiko erschossen

Salamanca. In Mexiko sind sechs Verkehrspolizisten bei einer Kontrolle erschossen worden. Nach Angaben lokaler Medien starben fünf der Polizisten noch vor Ort, einer später im Krankenhaus. Sie seien bei einer Verkehrskontrolle von unbekannten Bewaffneten aus zwei Autos heraus angegriffen worden, berichtete die Zeitung „El Proceso“. Demnach seien in Salamanca in weniger als einem Jahr 14 Angestellte der Polizei getötet worden. Das lateinamerikanische Land leidet unter einer beispiellosen Gewaltwelle. Mit über 26 000 Morden war das vergangene Jahr das blutigste in der jüngeren Geschichte.mehr...

Mexiko-Stadt. Die mexikanische Regierung hat als Reaktion auf die von den USA geplanten Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte Vergeltungszölle auf US-Güter angekündigt. Diese sollen unter anderem für Flachstahl, Leuchten, diverse Fleisch- und Käseprodukte sowie Äpfel, Trauben und Blaubeeren gelten, wie das mexikanische Wirtschaftsministerium mitteilte. Die Zölle sollen demnach ab 1. Juni in Kraft treten. Mexiko lehne jegliche einseitige und protektionistische Maßnahme kategorisch ab, schrieb der Vizeminister für Außenhandel, Juan Carlos Baker, auf Twitter.mehr...

Zapopan. Sicherheitskräfte haben im Westen von Mexiko die mutmaßliche Finanzchefin des Verbrechersyndikats Cártel de Jalisco Nueva Generación gefasst. Rosalinda González Valencia wurde in Zapopan im Bundesstaat Jalisco festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Die Verdächtige ist die Ehefrau von Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ und die Schwester des Anführers der mir dem CJNG verbündeten Bande Los Cuinis.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine weitere Schwerverletzte gestorben. Die 40-Jährige sei in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Den Ärzten in der Klinik General Calixto García in Havanna sei es nicht gelungen, das Leben der Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 112. Insgesamt hatten in der vergangenen Woche drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt. Nach dem Tod zweier Verletzter ringen die Ärzte nun noch immer um das Leben einer Frau. Die Unglücksursache wird noch untersucht.mehr...

Stuttgart. Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin. Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Mexiko-Stadt. Nach dem Flugzeugunglück auf Kuba beginnt die Suche nach den Ursachen. Ein Ex-Pilot erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft, der die abgestürzte Maschine gehört. War sie zu alt und schlecht gewartet?mehr...

Mexiko-Stadt. Unbekannte haben bei einem versuchten Raub in Mexiko das Bremssystem eines Zuges manipuliert und damit einen Zusammenstoß mit einem weiteren Zug verursacht. Bei dem Vorfall im Bundesstaat Veracruz wurden nach Angaben lokaler Medien sieben Menschen verletzt. Die unbekannten Täter wollten die Fracht des Zugs stehlen, wie die betroffene Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Mexicano, kurz Ferromex, auf Twitter mitteilte. Der Zug mit vier Lokomotiven und 39 Waggons lies sich demnach nicht mehr kontrollieren und krachte auf einen stehenden Zug im Bahnhof von Orizaba.mehr...

Havanna. Der Gesundheitszustand von drei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf Kuba ist weiterhin kritisch. Die drei Frauen, die in das Krankenhaus Calixto García in Havanna gebracht worden waren, schwebten in Lebensgefahr, wie der Leiter der Klinik, Carlos Alberto Martínez Blanco, laut lokaler Medien mitteilte. Ein Spezialteam kümmere sich um die Patientinnen. Die Ursache des Unglücks mit wohl mehr als 100 Toten blieb auch rund 24 Stunden nach dem Absturz noch im Dunkeln.mehr...

Havanna. Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine war bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Großteil der Passagiere eines abgestürzten Flugzeugs auf Kuba stammt nach Medien-Angaben von der Karibikinsel selbst. Die kubanische Parteizeitung „Granma“ berichtet, dass lediglich fünf Passagiere an Bord der Maschine keine Kubaner gewesen seien. Aus welchen Ländern die Menschen stammten, wurde zunächst aber nicht mitgeteilt. Das mexikanische Verkehrsministerium hatte zuvor bereits bestätigt, dass die Besatzung der Boeing 737 aus Mexiko gekommen sei. Das Flugzeug war am internationalen Flughafen von Havanna aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt. Es werden mehr als 100 Tote befürchtet.mehr...

Chihuahua. Grausige Knochenfunde und versteckte Gräber führen Ermittler in Mexiko immer wieder auf neue Fährten bei der Suche nach Vermissten. Doch von vielen Verschwundenen fehlt auch nach Jahren jede Spur.mehr...

Mexiko-Stadt. Den mexikanischen Behörden ist ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen: Polizisten nahmen den Anführer des brutalen Verbrechersyndikats „La Línea“ fest, wie der nationale Sicherheitsbeauftragte Renato Sales Heredia mitteilte. Carlos Arturo Quintana sei einer der Hauptverantwortlichen für Gewalttaten im nördlichen Bundesstaat Chihuahua gewesen, schrieb Mexikos Innenminister Alfonso Navarrete. „La Línea“ ist der bewaffnete Arm des Kartells von Juárez. In Chihuahua kämpfen das Juárez- und das Sinaloa-Kartell um die Vormachtstellung im Drogenhandel.mehr...

Windsor/Rosarito. Kurz vor der Hochzeit in Windsor ein Paukenschlag: Meghan Markle wird nicht von ihrem Vater zum Altar geführt - er bleibt in Mexiko. Wer übernimmt die Rolle? Auch bei den Proben lief nicht alles glatt.mehr...

Mexiko-Stadt. Im Fall des toten deutschen Radfahrers ermitteln die mexikanischen Behörden wegen Mordes. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft im südlichen Bundesstaat Chiapas. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt sei erschossen worden, hieß es. Die Ermittler gingen von einem Überfall aus. Die Leiche des Deutschen war zusammen mit der eines polnischen Radfahrers vor gut einer Woche entdeckt worden. Fahrradfahrer brachten gestern Abend bei Touren in zahlreichen Städten Mexikos ihre Solidarität mit den Familien der beiden getöteten Männer zum Ausdruck.mehr...

Mexiko-Stadt. Was erst wie ein Unfall aussah, war vermutlich Mord. Das glauben die Ermittler in Mexiko im Fall des toten deutschen Radlers. Sind jetzt auch die Touristenregionen des Landes nicht mehr sicher?mehr...

Reise und Tourismus

11.05.2018

Meer bei Antalya kommt auf 21 Grad

Hamburg. Der Sommer kommt in einigen Teilen Europas langsam in Fahrt. Dies ist auch an den steigenden Wassertemperaturen ablesbar. Vor der türkischen Küste etwa ist das Meer inzwischen badetauglich.mehr...

Mexiko-Stadt. In Mexiko haben anlässlich des Muttertags rund 500 Mütter, Väter und Familienangehörige von Vermissten demonstriert. Im Zentrum von Mexiko-Stadt hielten sie Bilder ihrer verschwundenen Familienmitglieder in die Höhe und riefen die Regierung auf, die Fälle aufzuklären. In Mexiko wird der Muttertag am 10. Mai gefeiert. Nach Angaben von Amnesty International gelten in dem mittelamerikanischen Land derzeit etwa 35 000 Menschen als vermisst. Von vielen Opfern wurde bisher kaum Notiz genommen, die Aufklärungsrate der mutmaßlichen Verbrechen ist gering.mehr...

San Cristóbal. Der in Mexiko vermisste deutsche Radfahrer ist offenbar tot. Er habe dessen Leiche identifiziert, sagte sein aus Deutschland angereister Bruder der dpa. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt/Main wurde seit dem 20. April vermisst. Zunächst waren die Ermittler von einem Unfall ausgegangen. Die Leichen des Deutschen und eines polnischen Radfahrers waren an einem Abhang am Rande der Straße entdeckt worden. Der Bruder des deutschen Opfers zieht diese Version allerdings in Zweifel. Sein Bruder sei erschossen worden, sagte er dpa. Der Vorfall wird weiter untersucht.mehr...

Frankfurt/Main. Urlauber können im Winter sparen - das gilt zumindest für DER-Kunden. Der Reiseanbieter senkt für viele Fernreisen seine Preise. Zu den günstiger angebotenen Zielen gehören etwa die Vereinigten Arabischen Emirate, USA und die Karibik.mehr...

Mexiko-Stadt. Ein deutscher und ein polnischer Radfahrer sind in Mexiko offenbar tödlich verunglückt. Die Leichen der Männer wurden an einem Hang nahe San Cristóbal de las Casas entdeckt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Eines der Opfer sei als ein polnischer Radfahrer identifiziert worden, der gemeinsam mit einem Deutschen seit zwei Wochen als vermisst galt. Die zweite geborgene Leiche passe zur Beschreibung des Deutschen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Männer auf der engen Bergstraße die Kontrolle über ihre Räder verloren und in die 200 Meter tiefe Schlucht stürzten.mehr...

Puebla. In einer mexikanischen Stadt sind 113 falsche Polizisten festgenommen worden. Es sei nicht bekannt, was die Festgenommenen vorhatten, sagte der für die öffentliche Sicherheit des Bundesstaats Puebla zuständige Minister Jesús Morales dem Sender Radio Fórmula. „Wir ermitteln, wer sie bezahlt hat.“ Zuvor waren schwere Missstände in der Polizei von San Martín Texmelucan, einer Stadt mit mehr als 135 000 Einwohnern, gemeldet worden. So hatte es unter anderem Berichte über zerstückelte Leichen und Treibstoffdiebstahl gegeben.mehr...

Cuernavaca. Bei einer Schießerei in einem mexikanischen Einkaufszentrum sind nach Behördenangaben zwölf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Die Angreifer schossen in einer Bar des Einkaufszentrums in der Stadt Cuernavaca im Zentrum des Landes um sich - offensichtlich aus Vergeltung. Laut Sicherheitsbehörden waren einige der Täter eine Stunde zuvor nach einem Streit aus der Bar hinausgeworfen worden. Die Gewalt hat in Mexiko zuletzt noch einmal deutlich zugenommen. Dass wird vor allem auf das organisierte Verbrechen zurückgeführt.mehr...

Mexiko-Stadt. Der mexikanische Fußball-Altstar Rafael Márquez hat seine Profi-Laufbahn beendet. „Ich kann es noch nicht fassen“, sagte der 39 Jahre alte Abwehrspieler nach seinem letzten Spiel mit Atlas de Guadalajara in der mexikanischen Liga. „Ich hatte eine große Karriere.“mehr...

Guadalajara. Zur falschen Zeit am falschen Ort: Drei junge Männer mussten sterben, weil Verbrecher sie für Mitglieder einer verfeindeten Bande hielten. Viele Mexikaner wollen die enthemmte Gewalt nun nicht mehr hinnehmen.mehr...

Mexiko-Stadt. In einem Lastwagen sind in Mexiko 131 eingepferchte Migranten aus Zentralamerika entdeckt worden. Die 89 Erwachsenen und 42 Kinder hätten sich unter unmenschlichen Bedingungen im hinteren Teil des Fahrzeuges befunden und an Wassermangel gelitten, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Ziel der Migranten sei die Grenze zu den USA gewesen, berichtete der Fernsehsender TV Azteca. Der Lastwagen wurde nahe der Stadt Cárdenas in Tabasco gestoppt, der Fahrer kam unter dem Verdacht des illegalen Menschenschmuggels in Polizeigewahrsam.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Guadalajara. Nach dem Mord an drei Filmstudenten sind in Mexiko Tausende Menschen gegen die Gewalt im Land auf die Straße gegangen. „Es sind nicht nur drei, es sind wir alle“, skandierten die Demonstranten bei einem Protestzug in der Stadt Guadalajara. Viele trugen großformatige Fotos der drei Opfer bei sich. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft waren die jungen Männer nach Dreharbeiten für einen Kurzfilm von Mitgliedern eines Drogenkartells verschleppt und gefoltert worden. Dann töteten sie die Studenten und lösten ihre Leichen in Säure auf. Vermutlich hielten die Verbrecher sie für Mitglieder einer rivalisierenden Bande.mehr...

Mexiko-Stadt/Guadalajara. Mexiko wird von einer beispiellosen Gewaltwelle überrollt: Tausende Menschen werden jedes Jahr ermordet, von vielen wird keine Notiz genommen. Jetzt aber geht ein Aufschrei durch das Land, denn die jüngste Tat zeugt von unvorstellbarer Brutalität.mehr...

Hannover. Das Elektronikunternehmen Weidmüller hat seinen Umsatz getragen von Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordwert gesteigert. Die Erlöse kletterten auf 740,3 Millionen Euro - zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie Weidmüller mit Sitz im nordrhein-westfälischen Detmold am Dienstag auf der Hannover Messe bekanntgab. Die eigenen Prognosen seien damit übertroffen worden, sagte Vorstandssprecher Jörg Timmermann. Im laufenden Jahr peilt Weidmüller erneut ein Umsatzwachstum um acht Prozent auf rund 800 Millionen Euro an.mehr...

London. Als Regisseur erlebt man schon einiges. Für Baz Luhrmann aber war sein „Romeo + Julia“-Dreh in Mexiko so einschneidend, dass er gern einen Film darüber sehen würde."mehr...

Schlaglichter

23.04.2018

Merkel eröffnet Hannover Messe

Hannover. Mit dem traditionellen Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Montagvormittag die weltgrößte Industrieschau Hannover Messe für Besucher eröffnet worden. Gemeinsam mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto vom diesjährigen Partnerland der Messe schaut sich die CDU-Politikerin zum Auftakt die Industrietechnik von morgen an. Mehr als 5000 Aussteller aus 75 Ländern zeigen bis zum 27. April neben selbst lernenden Robotern auch Innovationen zu künstlicher Intelligenz und E-Mobilität.mehr...

Hannover. Mit eindringlichen Aufrufen zu freiem Handel hat die weltgrößte Industrie-Leistungsschau Hannover Messe begonnen. Die Grundsatzeinigung auf ein Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko sei eine „wirklich gute Nachricht“, sagte Kanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung der Messe. Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto aus dem diesjährigen Partnerland erklärte trotz protektionistischer Töne von US-Präsident Donald Trump: „Wir haben viel Vertrauen, dass es uns gelingen wird, ein Freihandelsabkommen mit Nordamerika zu schließen und dass es zum Vorteil für alle Partner wird.“mehr...

Hannover. Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.mehr...

Hannover. Die als weltgrößte Industrieschau geltende Hannover Messe hat am Sonntag begonnen. Kanzlerin Angela Merkel sagte kurz vor der Eröffnungsfeier, bezüglich künstlicher Intelligenz müsse Deutschland nachholen und aufholen. Bei der Gestaltung der sogenannten Industrie 4.0 - der vernetzten Industrie - stehe Deutschland „recht gut da“. An der Eröffnungsfeier nimmt neben Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auch Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto aus dem diesjährigen Partnerland teil.mehr...

Miami/Mexiko-Stadt. Die Malerin ist berühmt für Damenbart und struppige Augenbrauen. Ein Spielwarenhersteller hat nun tief ins Schmink-Etui gegriffen und eine stark geschönte Version von Frida Kahlo als Puppe herausgebracht. Das sorgt für Ärger: Es geht um Geld und Deutungshoheit.mehr...

Brüssel. Nach den protektionistischen Tönen aus den USA rückt die EU mit alten Handelspartnern näher zusammen, in diesem Fall Mexiko. Man glaube an offenen und regelbasierten Handel, sagen beide.mehr...

León. Der Pokal der Europa League ist auf einer Werbetour in Mexiko zwischenzeitlich entwendet worden. Allerdings tauchte die UEFA-Trophäe bald darauf wieder auf.mehr...

Celaya. Der Autozulieferer Bosch steckt mehr als 100 Millionen Euro in ein neues Werk in Mexiko. In Celaya, nordwestlich von Mexiko-Stadt gelegen, sollen von 2019 an Elektronikkomponenten für Autos produziert werden, wie der Konzern mitteilte. Gut 1200 Arbeitsplätze sollen entstehen. „Bosch setzt auf Mexiko. Das Land ist und bleibt ein wichtiger Markt sowie ein Knotenpunkt für unseren globalen Fertigungs- und Entwicklungsverbund“, betonte Geschäftsführer Stefan Hartung.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

16.04.2018

Die Teilchen-Detektive: Puzzeln auch zur Rauchentwöhnung

Lambach. So retro und so analog und scheinbar so von gestern: das Puzzle. Doch das Legespiel lebt. Und es hat ganz besondere Fans. Die meistern mit gutem Auge, sicherem Griff und Konzentration beachtliche Aufgaben.mehr...