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Michael Mittermeier kritisiert Behörden-Kruzifixe

München. Michael Mittermeier ist seit Jahren eine feste Größe im deutschen Showgeschäft. In seinen Programmen beschäftigt er sich auch mit Politik - und hat etwa zur Kruzifix-Debatte in Bayern eine klare Haltung.

Michael Mittermeier kritisiert Behörden-Kruzifixe

Michael Mittermeier bei der Verleihung der Goldenen Kamera 2018. Foto: Christian Charisius

Der Comedian Michael Mittermeier (52) hält wenig von Kruzifixen in bayerischen Behörden. „5 Prozent in Bayern gehen regelmäßig in die Kirche, aber wir hängen in 100 Prozent der Behörden ein Kreuz auf“, sagte Mittermeier der Deutschen Presse-Agentur in München.

„Ich habe nicht das Gefühl, ich werde hier vom Islam überrannt; das ist Blödsinn.“ In Deutschland interessiere sich kaum jemand für Allerheiligen - dafür feierten 80 Prozent der Menschen Halloween. Der Bayer tourt derzeit mit seinem neuen Programm „Lucky Punch - Die Todes-Wuchtl schlägt zurück“ und steht dabei im schwarzen Anzug statt in Jeans und T-Shirt auf der Bühne. „Das ist so eine coole Klamotte, du stehst anders da“, sagte Mittermeier. Das Kind und den Anarchisten in sich wolle er jedoch bewahren.

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