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Mindestens neun Tote bei IS-Anschlag auf Schiiten in Kabul

Kabul.

Bei einem Selbstmordattentat der Terrormiliz IS auf eine Versammlung in der Nähe einer schiitischen Moschee sind in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens neun Menschen getötet worden. Mindestens 18 weitere Menschen wurden verletzt. Der Attentäter hatte es auf eine Versammlung zum Todestag eines prominenten Führers der schiitischen Hasara-Gemeinschaft abgesehen, so ein Sprecher des Innenministeriums. Hunderte Menschen hatten sich dafür versammelt. Der Mann habe seine Bombe weiter entfernt Versammlung entfernt zünden müssen, nachdem Polizisten ihn als Gefahr erkannt hatten.

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