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Mit „Papa Moll“ zurück in die 50er Jahre

Berlin. In die kleinbürgerliche Welt der 50er Jahre geht es im Film „Papa Moll“ zurück. Die Schweizer Comicfigur wird in der Realverfilmung von Stefan Kurt gespielt.

Mit „Papa Moll“ zurück in die 50er Jahre

Mama Moll (Isabella Schmid) und Papa Moll (Stefan Kurt) müssen das Chaos bewältigen. Foto: Zodiac Pictures/Tom T/polyband Medien GmbH

Für „Papa Moll“ ist es eine Premiere. Die Schweizer Comicfigur, zu deren Erschaffung die Künstlerin Edith Oppenheim-Jonas 1952 den Auftrag erhielt, wurde erstmals für eine Verfilmung zum Leben erweckt.

Der tollpatschige Familienvater, ein dickbäuchiger Antiheld mit Eierkopf und fünf Haaren drauf, wird in der Realverfilmung von Stefan Kurt gespielt.

Mit „Papa Moll“ und seiner Familie geht es zurück in die 50er Jahre. Eine besondere Rolle kommt dabei Dackel Tschips zu. „Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes“ ist nicht nur das erste Kinoabenteuer, sondern auch der 30. Band der „Papa-Moll“-Klassik-Reihe im Globi Verlag (Zürich). Dort gehören die Geschichten rund um den tollpatschigen Familienvater seit Mitte der 1970er Jahre zu den Dauerbrennern. Seinen Start hatte „Papa Moll“ 1953 in einer Zeitschrift.

- Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes, Schweiz/Deutschland 2017, 90 Min., FSK ab 0, von Manuel Flurin Hendry, mit Stefan Kurt, Isabella Schmid, Luna Paiano, Maxwell Mare, Yven Hess.

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