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Mönchengladbach-Sportdirektor plädiert erneut für 50+1-Regel

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat sich zum wiederholten Mal für die 50+1-Regel im deutschen Profifußball stark gemacht. „Ich glaube, wir wollen keine Scheichs, ich glaube, wir wollen keine Investoren, die Vereine benutzen, um ihr Hobby voranzutreiben, um dann vielleicht nach Jahren zu sagen, jetzt habe ich keine Lust mehr, dann den Verein fallen lassen - und der Verein sinkt ins Bodenlose“, sagte Eberl am Donnerstag.

Mönchengladbach-Sportdirektor plädiert erneut für 50+1-Regel

Max Eberl. Foto: Guido Kirchner/Archiv

Die 50+1-Vorschrift gibt es nur im deutschen Fußball. Sie besagt, dass der Stammverein auch nach einer Ausgliederung der Profiabteilung weiter die Stimmenmehrheit (50 Prozent plus eins) in einer Kapitalgesellschaft haben muss.

Zum umstrittenen Video-Assistenten sagte der 44-jährige Eberl, er empfinde es speziell in der Rückrunde so, „dass es deutlich klarer und besser ist“. Diese Möglichkeit mache Entscheidungen klarer. In der Hinrunde habe es aber „geholpert“.

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