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Montenegro

In der EU wird schon heute viel gestritten. Will man da noch mehr Länder am Tisch sitzen haben? Nicht so schnell, meint die EU. Aber Hoffnung macht sie den Westbalkan-Staaten schon.

Eine Europäische Union mit mehr als 30 Mitgliedsländern? Zumindest die EU-Kommission hält das für wünschenswert und lockt Balkanstaaten wie Montenegro und Serbien sogar mit dem konkreten Datum 2025. Jetzt

US-Präsident Trump macht Politik mit den Ellenbogen. Zuletzt hat er seine Partner in Handelsfragen und mit dem Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen düpiert. Nun will die EU ihn ködern.

Der EU-Beitrittskandidat Türkei bekommt von der EU einmal mehr ein dramatisch schlechtes Zeugnis ausgestellt. Anderen Ländern, die in die Europäische Union wollen, wird hingegen Mut gemacht.

Der seit Jahrzehnten regierende Spitzenpolitiker hat es noch einmal geschafft. Doch trotz des Wahlsiegs sitzt ihm die Opposition im Nacken. Die schaut schon auf die Kommunalwahl in der Hauptstadt.

Montenegro steht als jüngstes Nato-Mitglied seit Monaten zwischen seinem historischen Freund Russland und Washington. Hat dieses politische Tauziehen jetzt zum Anschlag auf die US-Botschaft geführt?

Organisierte Kriminalität, Korruption und ungelöste zwischenstaatliche Konflikte: Die Balkan-Staaten gelten bislang alles andere als reif für einen Beitritt zur Europäischen Union. Jetzt bekommen sie