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Mutmaßlicher Würth-Entführer schweigt zum Tatvorwurf

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Fulda

, 15.03.2018

Der mutmaßliche Entführer von Milliardärssohn Markus Würth schweigt zum Tatvorwurf. Der 48-Jährige habe sich nach seiner Festnahme wortreich eingelassen, aber nicht zur Entführung geäußert, sagte Daniel Muth von der Kriminaldirektion Osthessen. Eine Zeugin hatte die Polizei auf die Spur des Mannes gebracht. Sie hatte die Stimme des Tatverdächtigen wiedererkannt und die Ermittler im Januar 2018 gut zweieinhalb Jahre nach der Tat informiert. Die Polizei hatte zur Fahndung den Mitschnitt eines Anrufs des Lösegeld-Erpressers genutzt. Der 48-Jährige sitzt seit gestern in Untersuchungshaft.