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NHL-Stürmer Kühnhackl reist nicht zur Eishockey-WM nach

Herning. Das deutsche Eishockey-Nationalteam muss bei der Weltmeisterschaft ohne weitere Unterstützung aus der NHL auskommen.

NHL-Stürmer Kühnhackl reist nicht zur Eishockey-WM nach

Schied mit den Pittsburgh Penguins in den Playoffs aus: Tom Kühnhackl (3.v.l). Foto: Jeffrey T. Barnes/FR171450 AP

Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl wird nicht nach Dänemark nachreisen, weil er angeschlagen und vertragslos ist, wie der Deutsche Eishockey-Bund vor dem Spiel gegen Außenseiter Südkorea mitteilte. Der Stürmer war mit den Pittsburgh Penguins in den NHL-Playoffs an den Washington Capitals gescheitert.

Auch Capitals-Torhüter Philipp Grubauer kommt nicht mehr für einen WM-Einsatz infrage. Damit bleibt es im deutschen Kader bei dem NHL-Trio Leon Draisaitl, Dennis Seidenberg und Korbinian Holzer. Bundestrainer Marco Sturm hatte in seinem offiziell gemeldeten Aufgebot noch Platz für einen weiteren Feldspieler gelassen und hat nun den Schwenninger Mirko Höfflin lizenziert.

Mit drei Niederlagen war der neuformierte Olympia-Zweite in die Vorrunde in Herning gestartet und damit unter Druck geraten. Die Gruppenphase mit insgesamt sieben Partien endet für die DEB-Auswahl am 15. Mai gegen Kanada.

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