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Nach "Blitz-Start" zwei Gänge zurück geschaltet

Oeding/Kreis Das erste Oktober-Wochenende war alles andere als erfolgreich für die Bezirksliga-Fußballerinnen der Region: FC Oeding II, Union Wessum und SuS Legden kassierten zum Teil deutliche Niederlagen.

FC Oeding II - ESV Herne 2:4

Der FC Oeding legte im Heimspiel gegen den ESV Herne einen "Blitz-Start" auf den Platz: Nadine Rüweling (5.) und Andrea Dempzin (7.) sorgten für den schnellen Vorsprung. Dann schalteten die Oedingerinnen allerdings gleich um "zwei Gänge zurück" und luden den Gegner zusehends ein, das Spiel zu gestalten. Die Quittung kassierte der FC dann in Form von vier Gegentreffern.

A. Ochtrup - U. Wessum 3:0

Eine deutliche Überlegenheit im Gastspiel bei Arminia Ochtrup hat Union Wessum nicht in Tore ummünzen können: Sabrina Wagner nach einem Alleingang (5.) und ein Lattentreffer von Anke Holtkamp (8.) hätten die Führung besiegeln können. Stattdessen fiel in der zwölften Minute nach einer Unstimmigkeit in der Abwehr Gegentor Nummer eins. Und nachdem die Wessumerinnen neben weiteren Chancen auch noch den Pfosten anvisierten (33.), wurde ersichtlich, dass "Fortuna" nicht auf Seiten der Union agierte. Und obwohl Union-Torfrau Alex Eynck in der 47. Minute einen Foulelfmeter parierte, war sie bei den folgenden zwei Gegentreffern zum 0:3-Schlussstand machtlos. Jugendspielerin Julia Buddendick hinterließ im Gästeteam aus Wessum einen starken Eindruck.

S. Bevergern - SuS Legden 4:1

Nichts zu gewinnen gab es für Schlusslicht SuS Legden in Bevergern: "Der Schiedsrichter hatte uns auf den Kieker...", berichtete für den SuS Wolfgang Roling. Es seien "höchst umstrittene Entscheidungen" gewesen, die den SuS benachteiligt hätten, meinte er. Die ersten beiden Gegentore muss sich der SuS aber selbst ankreiden. Nach dem Anschlusstreffer von Vera Hackenfort, die bislang alle fünf SuS-Saisontore erzielte, hätte sich das Blatt wenden können, wenn der Unparteiische nicht "massiv" gegen den SuS entschieden hätte: "Höhepunkte" seien die Platzverweise gegen Trainer Robert Klöpper und seinen "Co" Christoph Heuer (66.) sowie ein "fragwürdiger" Strafstoß gewesen (84), der die 4:1-Entscheidung brachte. bml

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